Die MTB-Flaniermeile von Hinterglemm

Die Expo Area beim Glemmride 2019 hatte auch dieses Jahr wieder so einiges zu bieten. Die Flaniermeile, die Bikerherzen höherschlagen lässt, zeigt mit Stand an Stand die Top-Produkte von heute und morgen. Für uns ein Grund genug, um ein paar Überraschungsbesuche vorzunehmen.

First Stop: RADON BIKES! Ingo, Head of Marketing hält mit uns einen kurzen Talk, lässt sich bei der Frage nach den upcoming News aber wirklich mal so garnichts aus der Nase ziehen. Eeigentlich schade, aber auch ein Grund, um sich umso mehr auf die Eurobike 2019 zu freuen! Trotz aller Verschwiegenheit, gibt uns Ingo ein paar Infos zum aktuellen Radon Slide Trail mit auf dem Weg. Während unser Besuch bei Radon also eher chilli vanilli verlief, ging es Bliss Protection ziemlich schlagkräftig zur Sache.

Was hat ION mit Tinder zu tun?

Naja, eigentlich garnichts. Aber wer dieses Jahr beim Glemmride war, hat sicherlich mitbekommen, dass der MTB-Sport auch zunehmend, die Herzen vieler Frauen erobert. Und das ist wirklich cool! Denn wer Single ist und die richtige Frau für zukünftige Unternehmungen sucht, wird mit dem Tinder-Radar beim Glemmride mit hoher Sicherheit, die eine oder andere Chance auf Shredding with Love Match, bekommen. Nun, gut. Ich glaube wir sind hier gerade etwas abgeschweift. Aber vielleicht lag das auch nur an unserem nächsten Glemmride Gast, der uns zu einen spontanen Stop bewegte: Celina von ION!


Video: Celina gibt uns ein kleinen Einblick zur Entstehungsgeschichte von ION und präsentiert auch gleich den neuesten Stuff udn wo Frauen sind, ist auch das Thema Schuhe nciht weit entfernt.

30°Celsius, knallende Sonne und ein paar Kurze auf´s Haus. Bei Transition lag es einfach in der Luft: Spaß! Die Jungs von Trailtoys sind wirklich eine witzige Bande. Nachdem Kevin ein paar mal versuchte, mit dem Dirt MTB und Full-Speed auf eine smoothe Art und Weise in den Stand zu driften, wussten wir warum, das Motto von Transition „Party in the woods“ ist. Die Jungs des deutschen Distributors aus Königsbrunn, haben uns neben einen detaillierten Einblick in das aktuelle Produktportfolio nämlich auch noch auf ein paar Kurze eingeladen. Prädikat: Besonders spaßig!

Wenn Ihr jetzt Bock auf auf das Glemmride 2020 bekommen habt, reseviert Euch dieses Datum in Eurem MTB-Partykalender für 2020!

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Grünes Licht für das Mountainbike Testival in Brixen

Mountainbike Testival

Dank eines ausgearbeiteten Sicherheits- und Hygienekonzeptes wird das Mountainbike Testival epowered by Bosch in diesem Jahr in Brixen doch noch stattfinden. Etwa 50 Aussteller haben sich für das Event vom 17. bis zum 20. September 2020 angemeldet.

Die Zeichen für das diesjährige Mountainbike Testival epowered by Bosch stehen auf grün. Das Event-Team hat ein Sicherheits- und Hygienekonzept erstellt und damit die Voraussetzung für die Veranstaltung erfüllt. Staffinden wird das Festival vom 17. bis zum 20. September 2020. Um den Radfans die Entscheidung für den Besuch in Brixen zu erleichtern, haben sich die Brixener Hotels ihrerseits auf Mountainbiker eingestellt und gewähren großzügige Stornobedingungen. Natürlich gelten zur Eindämmung der Pandemie einige Regeln für Besucher und Aussteller, aber diese sollten das Mountainbike-Erlebnis im goldenen Brixener Herbst nicht schmälern. An allen vier Tagen können sich die Besucher über die neusten Produkte informieren und auch einen Blick auf die kommenden Trends 2021 wagen. Für ein breites Sortiment ist gesorgt, etwa 50 Aussteller haben sich für das Mountainbike Testival angemeldet. Auf den umliegenden Trails können die Bikes dann direkt ausgiebig auf Herz und Nieren getestet werden.

Programm-Highlights Mountainbike Testival

Mittwoch, 16.09.2020

  • 16.00-18.00 Uhr: Infozelt geöffnet

Donnerstag, 17.09.2020 und Freitag, 18.09.2020

  • 09.00-18.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-18.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride
  • 16.00-18.00 Uhr: BOSCH Uphill Flow Sunset-Ride supported by Cannondale
  • 19:15 Uhr: Nightride powered by Lupine

Samstag, 19.09.2020

  • 09.00-18.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-18.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride
  • 16.00-18.00 Uhr: BOSCH Uphill Flow Sunset-Ride supported by Cannondale
  • 17.45 Uhr: Gewinnspiel auf der Testival-Bühne

Sonntag, 20.09.2020

  • 09.00-16.00 Uhr: Testcenter und Messe geöffnet, Aktionen auf Testival-Bühne
  • 08.30-14.00 Uhr: Verschiedene geführte Touren (XC, Freeride, Enduro und viele mehr)
  • 10.00-13.00 Uhr: BOSCH Cannondale Experience-Ride

Web: www.mountainbike-testival.de

Foto (c) Mountainbike Testival / Dennis Stratmann

iXS Dirt Masters abgesagt – Festival auf 2021 verschoben

iXS Dirt Masters Festival

Das iXS Dirt Masters Festival im Bikepark Winterberg wird in diesem Jahr eine Pause einlegen. Die Absage wurde aufgrund des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung getroffen, die Großveranstaltungen bis zum 31. Oktober 2020 untersagt. Ein neuer Termin für 2021 steht aber bereits fest.

Wie viele andere Großveranstaltungen muss auch das iXS Dirt Masters Festival in diesem Jahr pausieren. Das Event im Bikepark Winterberg wurde nach dem Auftreten von Covid-19 zur Sicherheit der Fahrer und Teilnehmer bereits frühzeitig auf den 18. bis 20. September verschoben. Laut Veranstalter hätte sich die notwendige Komprimierung auf drei Tage einschließlich eines umfassenden Hygienekonzepts schnell und präzise realisieren lassen. Mit einer befreundeten Softwarefirma soll es sogar schon konkrete Pläne für eine App gegeben haben, die zur Zugangs- und Anzahlregelung der Zuschauer hätte dienen können. Die jetzige, endgültige Absage des Events wurde aufgrund des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung getroffen. Der derzeitige Beschluss gibt vor, dass Veranstaltungen mit mehr als 1.000 zu erwartenden Besucherinnen und Besuchern grundsätzlich unzulässig sind. Eine Durchführung ohne Zuschauerbeteiligung wäre vielleicht noch möglich gewesen, doch dagegen wehrt sich der Veranstalter. Im nächsten Jahr soll das iXS Dirt Masters Festival allerdings wie gewohnt stattfinden. Vom 13. bis 16. Mai 2021 wird der Bikepark Winterberg dann wieder hoffentlich zum Dreh- und Angelpunkt der Mountainbikeszene.

Web: www.dirtmasters-festival.de

Foto (c) Racement / Sebastian Gruber

News vom RadQuartier: kreativer Corona-Umbau und Profi-Session

Erik Fedko

Die Extremsporthalle RadQuartier hat die Corona Zeit gut genutzt und umgebaut. Vom Resi und Foampit bis zum Airbag-Landing sind nun einige neue Elemente für den Einsteiger bis zum Profi im Angebot. 

Wir waren zusammen mit einigen der bekanntesten Fahrern der Welt zu Gast bei Robin Specht und seinem Team und durften uns einen ersten Eindruck vor der Wiedereröffnung am 01.08.2020 machen. 

Vor ein Paar Tagen war ich zusammen mit Fabio und Lukas Schäfer im RadQuartier. Der Gründer Robin hatte einige der besten Fahrer der Welt eingeladen um die Halle nach dem neuen Umbau zu besuchen und sorgte somit für einige fette Sessions die unser Fotograf Sebastian Marggraf für euch eingefangen hat.

Für mich war es das erste mal in der Extremsporthalle und ich war super begeistert. Ich habe bis zu dem Wochenende nur gewusst, dass Robin Specht das RadQuartier betreibt und mit seinem Team deutschlandweit Pumptracks, Trails und Parks baut. Doch Robin baut nicht nur sehr schön, er wurde auch als Slopestyle MTB Profi international bekannt und steckt nun diese jahrelangen Erfahrungen und sein Können in seine Projekte. 2009 gründete er deshalb das RadQuartier mit der Idee einen Ort für alle Rollsport- und Freestyle-Athleten aus den verschiedensten Sportarten und Könnerstufen zu bieten.

Wie wir ja alle erfahren mussten war 2020 leider durch Covid-19 nicht das Jahr der geplanten Saisonstarts oder normalen Öffnungszeiten, da Gesundheit und Rücksicht Vorrang hatten und deshalb musste auch das RadQuartier für einige Monate schließen. Doch die Jungs haben die Zeit genutzt um sich einem kompletten Umbau der Hallen anzunehmen und bieten nun mit einem einzigartigen Konzept vom Trampolin, Foam-pit, Airbag-Jump bis hin zum Resi ein Reportoire für alle Könnerstufen und Rollsportarten.

RadQuartier
Hier könnt ihr euch anmelden, Snacks und Drinks kaufen, Geräte leihen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen.

Das RadQuartier besteht aus mehreren Teilen. Im oberen Bereich befindet sich der Eingang und Empfang wo ihr euch anmelden, Leihgeräte und Erfrischungen besorgen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen könnt. Wenn man dann die große Treppe hinunter geht, kommt ihr direkt in die erste Halle in der sich der Skatepark und die Bowl befinden. Von dort aus geht es in das Herzstück des Quartiers wo das Trampolin, Resi, Foam-Pit und die in Deutschland einzige indoor Airbag Landung auf euch wartet.

Robin und sein Team haben sich besonders Mühe gegeben die einzelnen Elemente für fast jede Könnerstufe anzupassen. Deshalb gibt es für den Airbag verschiedene Anfahrten mit verschieden Absprüngen wo sich der Anfänger an seinen ersten Sprung oder der Profi an neuen Tricks probieren kann. Auf dem Trampolin kann man mit dem Tramp-Bike neue Tricks üben, gegen Freunde antreten und tatsächlich unglaublich viel Spaß haben. Wir hatten am ersten Abend eine kleine „Game of bike“ Session auf dem Trampolin die völlig eskalierte und definitiv für einige Lacher sorgte.

Neben Fabio und Lukas waren an dem Wochenende noch einige andere Profi Fahrer und Freestyler eingeladen die auf den Sprüngen und im Skatepark zeigten was so geht. Erik Fedko zeigte seinen 360 Superman Seatgrab Indian Air (Titelbild), Freestyle Legende Tomas Zejda war im Skatepark unterwegs, Dawid Godziek übte Tricks im Foampit und generell war in jeder Ecke was los und wurde gefilmt. Denn nicht nur Fabio war mit seinen Kameras am Start sondern auch Marc Diekmann und fast alle anderen Fahrer sorgten für Film und Video Material. Somit können wir uns in den nächsten Tagen auf reichlich Content auf den Socialmedia Accounts der Fahrer und vom Radquartier freuen.

Aber wie schon erwähnt ist das Radquartier nicht nur was für Profis. Wer sich zum Beispiel im Springen versuchen will, der kann mir seinem Mountainbike die kleinere Anfahrt zum Airbag nutzen um sich an seine ersten Sprünge ran tasten und dann beim nächsten mal evtl. ins Foam-Pit oder aufs Resi springen. Das Resi bietet ein ähnliches Gefühl beim Landen wie eine normale Landung, jedoch verzeiht es durch das weichere Material Fehler und schützt beim Sturz. Ihr könntet auch eure unerfahreneren Freunde mitnehmen und zeigt ihnen den Sport, oder probiert mal einen Skooter im Skatepark aus. Robin und sein Team haben eine Möglichkeit für alle die Geschaffen, die Spaß am Sport haben, was neues üben und eine gute Zeit verbringen wollen. Ob du mit Inlines, Skateboard, Bmx, Mtb oder deinem Skooter ins Radquartier kommst, du wirst auf jeden Fall auf deine Kosten kommen.

„Es unterscheidet nicht welches Sportgerät du hast,
weil alle so ein bisschen den selben Lifestyle haben.“
– Robin Specht

 

Die Öffnungszeiten und Preise:

Ab dem 01.08.2020 öffnet das Radquartier mit passendem Hygienekonzept seine Türen. Tickets gibt es ab jetzt nur noch Online, damit die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden können, was aber auch den Vorteil bringt, dass die Hallen nie zu voll sind und niemand auf seine nächsten Run warten muss.

Die Tickets gibt es ab 13,90€ für 3h bis 19,90€ für den ganzen Tag. Außerdem bietet die Extremsporthalle einige Leihgeräte, Camps und Mietmöglichkeiten für Events und Veranstaltungen an.

Da das Team des RadQuartiers nicht nur für seine Indoorhalle sondern auch für Pumptracks aus Dirt und Asphalt bekannt ist, wird es laut Robin in Zukunft eventuell einen repräsentativen Pumptrack vor dem Gebäude geben. Wer weitere Infos zum RadQuartier und den Projekten finden möchte, sollte einen Blick auf die Internetseite werfen. www.radquartier.com/

Lukas Schäfer
Lukas Schäfer und sein signature Radon Slush am Airbag

In den nächsten Tagen werdet Ihr noch einige Profi Bike Checks und ein paar Interviews mit den Fahrern von unserem Tag im RadQuartier auf dem Gravity-Magazine finden. Schaut mal bei den Jungs und Mädels vorbei, denn wir hatten dort definitiv eine gute Zeit.

Pivot Cycles Roadshow 2020: Startschuss am Wochenende in Willingen

Mit etwas Verspätung startet Pivot Cycles aufgrund der COVID-19 Pandemie in die diesjährige Testsaison. Den Auftakt der Roadshow 2020 markiert am kommenden Wochenende der Bikepark Willingen. Fans der Marke bietet sich somit die ideale Möglichkeit, ein Pivot Bike direkt vor Ort kostenlos Probe zu fahren.

Im Rahmen der Roadshow 2020 können Interessierte und Fans der Marke Pivot Cycles direkt vor Ort die aktuellen Modelle ausgiebig testen. Nach dem erfolgreichen Testevent in Oberammergau erfolgt am kommenden Wochenende im Bikepark Willingen der Startschuss in die Testsaison 2020. Für den Testbetrieb hat Pivot Cycles ein umfangreiches Hygienekonzept entwickelt, um sowohl die Mitarbeiter als auch die Besucher bestmöglich vor einer Ansteckung mit dem Coronavirus zu schützen. Natürlich müssen während der Events die aktuellen Hygiene- und Abstandsregeln eingehalten werden. Neben den Testevents in Willingen und am Geisskopf werden die zwei Testflotten auch Händler in Deutschland, Österreich und den Niederlanden ansteuern. Interessierte können sich auf pivotcycles.com sowie auf Facebook über die Testevents, Regelungen und Neuigkeiten der Roadshow 2020 informieren. Pivot Cycles weist darauf hin, dass sich wegen der COVID-19-Pandemie kurzfristige Änderungen ergeben können.

Pivot Cycles Roadshow: Die Termine 2020

  • 18.07.-19.07.2020: Bikepark Willingen
  • 25.07.-26.07.2020: Bikepark Semmering Zauberberg / Österreich
  • 08.08.-09.08.2020: Bikepark Geisskopf
  • 25.09.-27.09.2020: Sea Otter Europe / Spanien
  • 10.10.2020: SEPPcycles, Dornbirn / Österreich

Web

www.pivotcycles.com

Foto (c) Pivot Cycles

Neuheiten und Insider-Tipps von den Locals aus Serfaus-Fiss-Ladis

Die familienfreundliche Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladiszeichnet sich seit jeher durch ihre schier unglaubliche Vielfalt aus. Mit dem eigenen Bikepark, der Bikeschule und den atemberaubenden, mittlerweile weit über die Landesgrenzen hinaus bekannten Singletrails, wie dem Frommestrail oder Högtrail, hat sich Serfaus-Fiss-Ladis längst einen Namen als Bike-Paradies für Rider jeden Alters gemacht. Auch der brandneue Jochtrail schickt sich an diesem Image gerecht zu werden. Bei so viel Auswahl kommt unweigerlich die Frage auf: „Welchen Trail soll ich fahren?“ Als kleine Entscheidungshilfe haben wir uns mit fünf Serfaus-Fiss-Ladis Locals über ihre Lieblingstrails und die Bikeregion im Allgemeinen unterhalten.

Christian Zangerl kann mittlerweile wohl als Bike-Urgestein der Region bezeichnet werden. Christian ist seit 2016 Manager des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis, nach Serfaus-Fiss-Ladis gekommen ist er aber bereits im Winter 2001. Für ihn war es „Liebe auf den ersten Blick, sprichwörtlich, da ich mich nicht nur in die Region, sondern auch in meine Lebensgefährtin verliebt habe.”

Christian Zangerl auf dem Jochtrail (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Christian: „Die offene und freundliche Art, die mir von Anfang an entgegengebracht wurde, ist schon besonders. Das abwechslungsreiche Angebot, egal ob Sommer oder Winter, ob sportlich oder relaxt, gestaltet Serfaus-Fiss-Ladis zu einem besonderen Ort.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Christian: „Meistens mit Freunden und Menschen, die die Faszination MTB mit mir teilen, aber ab und zu auch gerne mal alleine. 

Auf welche MTB-Neuerung freust du dich am meisten?

Christian: „Wir haben gemeinsam einige Sektionen im Bikepark überarbeitet. Ich freue mich am meisten auf das Opening am 27. Juni und auf das Feedback unserer Gäste.

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Christian: „Der brandneue Jochtrail ist jetzt schon mein Favorit bei den Singletrails. Ich hatte ja schon das Glück, diesen zu befahren. Die technischen Passagen und die Aussicht sind phänomenal. Im Bikepark ist die Hill Bill mein absoluter Lieblingstrail. Er ist schnell, wurzelig und technisch, so muss ein Trail für mich sein. 

Christian Zangerl und Angie Hohenwarter bei einer finalen Testrunde auf dem brandneuen Jochtrail (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Christian: „Freunde und gute Laune und ein After-Bike-Bier kann auch schon mal dabei sein.

Der Australier Daniel Newman kam ursprünglich als Skilehrer nach Serfaus-Fiss-Ladis und pendelte lange zwischen Österreich und seinem Heimatkontinent hin und her, bis er sich nach der Geburt seines Sohnes vor fünf Jahren in der Bikeregion niederließ. Mittlerweile ist er Leiter der örtlichen Bikeschule.

Bikeschulleiter Daniel Newman im Pumptrack (Credit: Daniel Newman)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Daniel: „Es scheint wie die Sonne, die so lange darauf scheint. Es strahlt wie Kinder strahlen, wenn sie Spaß haben. Serfaus-Fiss-Ladis hat eine großartige Infrastruktur und es gibt immer Action und Spaß.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Daniel: „Ich bin gelegentlich mit meiner Lebensgefährtin unterwegs, aber die meiste Zeit verbringe ich mit meinem Sohn auf dem Pumptrack. Er liebt es einfach, sich dort Runde für Runde auszutoben.

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Daniel: „Auf dem Frommestrail fahre ich gerne entlang der Kammlinie, die von den Berggipfeln umgeben ist. Was für eine Aussicht! Dann schlängele ich mich den Berg hinunter und dann durch die Baumgrenze hinunter ins Tal.

Der legendäre Frommestrail führt auf seinen 1.000 Tiefenmetern durch alpines Gelände sowie montane Fichtenwälder (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Daniel: „So einiges! Etwas zu essen, Wasser und eine winddichte Jacke. Reparaturset und ein zusätzlicher Schlauch für das Fahrrad. Und ein Handy natürlich! Das braucht man heute ja für alles.

Der aus Deutschland stammende Bike-Guide Markus Sertl lebt und arbeitet seit 2010 durchgehend in Serfaus. Seinen Lebensunterhalt verdient er auf den Trails der Region.

Mountainbike-Guide Markus Sertl (Credit: Markus Sertl)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für dich so besonders?

Markus: „Die Vielfältigkeit, die extrem starke Zusammenarbeit von allen Betrieben – angefangen bei Seilbahnen, Beherbergungsbetrieben bis hin zum Tourismusverband und den Sportgeschäften. Für mich ist es auf jeden Fall meine Heimat geworden, da es einem Outdoorsportler bzw. begeistertem Bergsportler alles bietet.

Mit wem bist du in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Markus: „Die meiste Zeit auf den Trails und im Bikepark verbringe ich mit Gästen. Privat fahre ich natürlich mit meinen besten Bike-Buddies – gerne auch spontan zum Feierabend.

Auf welche MTB-Neuerung freust du dich am meisten?

Markus: „Besonders freue ich mich auf den neuen Jochtrail. Vergangenes Jahr durfte ich bereits einige Abschnitte testen – genial!

Markus Sertl bei seiner Lieblingsbeschäftigung mit seinem Arbeitsgerät (Credit: Markus Sertl)

Was ist dein Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Markus: „Mein Lieblingstrail ist ganz sicher der Frommestrail, da er für mich alles zu bieten hat. Ein unbeschreibliches Panorama, lässige Anleger, naturbelassene Wurzelabschnitte und eine Wahnsinns-Länge mit mehr als 1.000 Tiefenmeter.

Was darf nie fehlen, wenn du auf Biketour gehst?

Markus: „Neben dem Reparatur-Kit (Multi-Tool, Schlauch usw.) ist mittlerweile das Smartphone mein wichtigster Begleiter, damit sich meine Gäste und Freunde am Ende des Tages über lässige Bilder an geilen Spots freuen können.

Einziger tatsächlicher Local der hier vorgestellten Locals ist Jenny Schöneberger – gebürtig aus Ladis und nun seit 25 Jahren auf dem sonnigen Hochplateau Serfaus-Fiss-Ladis zuhause. Sie und ihr Freund Alex Koltai, der seit vergangenem Jahr in der Region lebt, sind Mitarbeiter des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis.  

Jenny in Action (Credit: Mike Rabensteiner)

Was macht Serfaus-Fiss-Ladis für euch so besonders?

Jenny & Alex: „Das besondere an Serfaus-Fiss-Ladis ist, dass jede Generation ihren Spaß findet. Ob nur die in der Unterkunft inklusive kostenloser Gondelnutzung, Hüttengaudi, Erlebniswanderwege oder auf der Suche nach etwas Aktion im Bikepark – es ist einfach für jeden etwas dabei.

Mit wem seid ihr in der Regel im Bikepark oder auf den Trails unterwegs?

Jenny & Alex: „Wir sind am liebsten mit unseren Freunden auf den Bikes unterwegs. Einige davon sind auch unsere Arbeitskollegen.

Auf welche MTB-Neuerung freut ihr euch am meisten?

Alex in Action (Credit: Alex Koltai)

Jenny & Alex: „Auf die kommende Sommersaison. Da einige Streckenabschnitte im Bikepark erneuert wurden. Wir können es kaum erwarten und freuen uns schon auf die erste Testfahrt und sind natürlich auch gespannt, wie es bei den begeisterten Bikern ankommt.

Was ist euer Lieblings-Singletrail/Lieblings-Bikepark-Trail und warum?

Jenny & Alex: „Der Frommestrail ist unserer Meinung nach der schönste Singletrail bei uns im Gebiet, da er abwechslungsreich ist und landschaftlich einiges zu bieten hat.

Was darf nie fehlen, wenn ihr auf Biketour geht?

Jenny & Alex: „Ein lässiger Trail bei der Abfahrt.

Die Frage nach dem einen Go-to-Bike für die Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis haben übrigens alle unsere Locals gleich beantwortet: „Für eine derart vielfältige Region braucht man natürlich ein vielfältiges Bike, deshalb ganz klar ein Enduro!” 

Der Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis und die umliegenden Singeltrails und MTB-Touren in der Bikeregion können ab der Eröffnung am 27. Juni nach Herzenslust erkundet werden. Neben dem fast legendären Frommestrail wird dann auch der brandneue Jochtrail erstmalig zu befahren sein. Der neue 5,8 Kilometer lange abwechslungsreiche Singletrail ist die direkte Verbindung von Fiss nach Serfaus. Ausgangspunkt des Höhentrails ist die Bergstation der Schönjochbahn auf 2.440 Meter Seehöhe am Fisser Joch. Von dort verläuft der Trail über den Mittleren Sattelkopf zur 500 Meter tiefer gelegenen Mittelstation der Komperdellbahn. Der Singletrail beinhaltet teilweise naturbelassene Abschnitte wie auch North-Shore-Elemente und verläuft parallel zum neuen Quellenweg.

Der Jochtrail führt auf atemberaubender Fiss nach Serfaus (Credit: Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com)

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at.

GraVity Card – Für grenzenlosen Fahrspaß

Die Mountainbike-Saison nimmt – mit etwas Verspätung – nun endlich Fahrt auf! Die meisten Bikeparks werden in den kommenden Tagen und Wochen ihre Tore öffnen und zur Jagd auf die Downhill-Tiefenmeter blasen. In den ersten Parks kann man bereits jetzt dem Corona-Blues gravity-mäßig den Garaus machen. Auf die Frage nach maximaler Abwechslung und endlosem Shred-Vergnügen gibt es mit 170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten und sechs Ländern aber auch dieses Jahr nur eine Antwort: GraVity Card! Die Saisonkarte für Europas führende Bikeparks berücksichtigt dabei auch die besondere Situation, in der wir uns derzeit befinden und reagiert mit einer Covid19-Sonderregelung für den Sommer 2020.

„Alles neu macht der Mai“ sagt ein altes Sprichwort. Für die Mountainbike-Community trifft das dieses Jahr ganz besonders zu, denn der Silberstreif am Horizont ist in greifbare Nähe gerückt: Pünktlich zum Pfingstwochenende darf in den österreichischen Bikeparks wieder nach Herzenslust geballert werden. Und während die Schweizer nur eine Woche später nachziehen, haben die deutschen Bikeparks im Verbund der GraVity Card bereits geöffnet und garantieren Bikevergnügen der Extraklasse. Doch damit nicht genug: Mit der GraVity Card stehen dir schnelle Flowtrails, technische Downhillstrecken und fette Jumplines in 21 Parks und Endurogebieten in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Slowenien und der Schweiz offen. 

Damit die Bikesaison auch unter den gegebenen Umständen ein voller Erfolg wird, wird es für den Sommer 2020 eine Covid19-Sonderregelung geben. So können im Vorverkauf erworbene Karten storniert und vollständig erstattet werden, sofern sie nicht benutzt wurden. Zusätzlich wird es einen gestaffelten Preisnachlass beim Erwerb der Gravity Card geben, sollten bis Ende Juni oder Ende Juli weniger als 50 Prozent der Bikeparks geöffnet sein. Details zur Sonderregelung findet ihr unter: 

GraVity Card Verkauf

Kornel Grundner, Sprecher der GraVity Parks, ist vom Erfolg der Bike-Saison 2020 überzeugt: „Jetzt, wo wir einen klaren Fahrplan für den Sommer 2020 haben und die große Ungewissheit der vergangenen Monate verschwunden ist, sind alle im Verbund sehr zuversichtlich, was die Mountainbike-Saison betrifft. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch alle im Bikesport an die Vorgaben der Behörden halten. Mit der Sonderregelung für eine etwaige Rückerstattung haben wir eine gute Lösung gefunden, die allen Gravity-Fans entgegenkommt. Dass die Bikebranche wieder im Aufschwung ist, zeigt ja unter anderem der Run auf die Bikeshops in den vergangenen Wochen. Das wird sich mit Sicherheit auch auf den Tourismus, die Bikeparks und natürlich die GraVity Card übertragen

170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten in sechs Ländern – hier geht’s zu den Parks: 

The Epic Bikepark Leogang

Saalbach Hinterglemm

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Schladming-Dachstein

Bike Kingdom Lenzerheide 

Bikepark Brandnertal

Bike Republic Sölden

3 Länder Enduro Trails Reschenpass

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail

Bikepark Innsbruck

Bikepark Tirol

Bikepark Winterberg

MTB-Zone Geisskopf

Bikepark Spicak

Bikepark Wurbauerkogl

Bikepark Semmering

Bike Park Kranjska Gora

Bike Park Krvavec

MTB-Zone Bikepark Willingen

MTB-Zone Bikepark Petzen

Bikepark Pohorje

Für mehr Information zur GraVity Card: www.gravity-card.com

Facebook: facebook.com/gravitycard
Instagram: www.instagram.com/gravity_card

Photo Credits by ©Wayne Reich, ©Dagmar Gressenbauer, ©Roland Hascka, ©Leopold Hermann, ©Richard Bos/raoulution, ©Jošt Gantar