Der UCI Mountain Bike World Cup LIVE aus Lenzerheide – nur auf Red Bull TV

 


Christopher D. Ryan (XCC, DHI, XCO), Tibor Simai (DHI) sowie Nathalie Schneitter & Sabine Spitz (je XCO) mit deutschem Kommentar im Livestream auf Red Bull TV

 

Von Val di Sole geht es direkt weiter zum vorweltmeisterlichen Kräftemessen ins schweizerisch beschauliche Lenzerheide. Dort spitzt sich beim vorletzten Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup des Jahres auch der Kampf um die Spitzenplätze in den Weltcup-Wertungen zu. Eines ist also vorab gesichert: Die Mountainbike-Festspiele am Rothorn werden abermals hochklassig und extrem spannend. Kann sich Tracey Hannah (AUS) vorzeitig ihren ersten Erfolg im Gesamtweltcup sichern? Starten die Franzosen eine neue Downhill-Siegesserie? Wie schlagen sich die beiden Lokalmatadoren Jolanda Neff und Nino Schurter im Kampf um den Tagessieg sowie um den Erfolg im Gesamtweltcup? Erreicht Schurter vor heimischem Publikum den nächsten Meilenstein in der Cross-Country-Geschichte?

 

Wie gewohnt, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand neben dem englischen, italienischen, portugiesischen und spanischen auch mit deutschem Kommentar. Den sechsten Cross-Country-Saisonevent am 09. August (XCC) und 11. August (XCO) wird Christopher D. Ryan im deutschsprachigen Livestream auf Red Bull TV kommentieren. Beim Hauptrennen am Sonntag erhält der Kult-Kommentator gleich doppelte Unterstützung: Nathalie Schneitter, ehemalige Vize-Weltmeisterin und mehrfache Schweizer Meisterin und Sabine Spitz, Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin, bilden zusammen mit Ryan ein deutsch-österreichisch-schweizerisches-Dreigestirn. Beim deutschen Livestream des siebten Downhill-Weltcups am Samstag, 10. August, steht Ryan der ehemalige Bike-Profi und Gravity-Allrounder Tibor Simai zur Seite. Die Übertragung der Cross-Country Short-Track-Rennen beginnt am Freitag, 09. August um 17:20 Uhr. Die Übertragungen der Downhill-Rennen am Samstag starten um 12:30 Uhr (Damen) und um 13:45 Uhr (Herren). Die XCO-Rennen gibt es am Sonntag ab 11:00 Uhr (Frauen) und 13:30 Uhr (Männer) live zu sehen.

 

DHI: Kehren die Franzosen auf den Hot Seat zurück? Entscheidung bei den Frauen?
Die Phalanx ist durchbrochen. Erstmals in dieser Saison mussten sich die Franzosen beim Downhill geschlagen geben. Saisonübergreifend sechs Downhill-Siege gingen auf das Konto von Loic Bruni und Amaury Pierron. Weiter ausgeholt waren es gar elf der vergangenen zwölf Rennen, bis Laurie Greenland (GBR) auf der Black Snake in Val di Sole einen Traumlauf zeigte und seinen ersten Weltcupsieg feierte. In Lenzerheide wollen die Franzosen nun zurückschlagen. Die Briten in Person von Greenland und Danny Hart – wurde mit Platten Fünfter – wollen dagegenhalten. Greg Minnaar (RSA) war im Trentino ebenfalls stark. Trotz Sturz wurde er Siebter. Troy Brosnan (AUS) möchte seine schlechteste Saisonplatzierung (10.) ebenfalls schnell wieder vergessen machen. Und David Trummer (AUT) eilt von österreichischem Rekord zu österreichischem Rekord – nächster Halt Lenzerheide.

 

Einen Premierensieg gab es auch in der Frauen Elite: Marine Cabirou (FRA) deklassierte die Konkurrenz um fast zwölf Sekunden und sicherte sich ihren ersten Weltcupsieg. Tracy Hannah (AUS) scheint sich bereits voll auf ihre Mission Gesamtweltcup zu fokussieren – mit 170 Punkten Vorsprung ein nachvollziehbares Unterfangen. Mit einem Erfolg in der Schweiz stehen die Chancen für einen vorzeitigen Titelgewinn sehr gut. Vor heimischer Kulisse wollen auch die beiden Schweizerinnen Camille Balanche und Emilie Siegenthaler ihren Aufwärtstrend fortsetzen und Nina Hoffmann (GER) möchte zurück auf das Podium. Die Deutsche, eine der Shootingstars der Saison, musste nach eindrucksvollen Leistungen zuletzt zwei schwere Crashs wegstecken.

 

Der Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup 2019 mit deutschem, englischem, italienischem, portugiesischem und spanischem Kommentar vom 09. – 11. August LIVE aus Lenzerheide und on-demand jederzeit und überall verfügbar – nur auf Red Bull TV!

 

XC: Neff und Schurter wollen Heimsiege
In der Cross-Country-Hochburg Schweiz richten sich die Blicke natürlich auf die heimischen Superstars Jolanda Neff und Nino Schurter. Neff hat beim Heim-Weltcup erstmals in dieser Saison die Gesamtführung inne und möchte diese mit ihrem ersten Saisonsieg im olympischen Cross Country weiter ausbauen. Doch Kate Courtney (USA) will sich die Führung zurückholen. Die amtierende Weltmeisterin hat nach ihrem schwächeren Abschneiden in Vallnord nur eine Woche später mit einem Doppelsieg in Les Gets gekontert. Gleiches hat sich die fünffache Saisonsiegerin nun für Lenzerheide vorgenommen, nachdem sie zuletzt in Val di Sole nicht überzeugen konnte. Ein gutes Omen: Ihren WM-Titel gewann sie im Vorjahr in Lenzerheide. Aber es wird voraussichtlich nicht nur ein Zweikampf zwischen Neff und Courtney. Pauline Ferrand-Prévot (FRA) hat sich nach ihren beiden Bein-OPs von Dezember im bisherigen Saisonverlauf stark verbessert und in Val di Sole triumphiert. Anne Tauber, Anne Terpstra (beide NED), Jenny Rissved (SWE), Yana Belomoina (UKR), Sina Frei (SUI) und Elisabeth Brandau (GER) komplettieren das breite Favoritenfeld.

 

Im Feld der Männer hat sich Mathieu van der Poel (NED) in Val di Sole nach seiner kurzen Sommerpause wieder mit gewohnter Dominanz präsentiert. Weder Henrique Avancini (BRA) im Short-Track noch Nino Schurter oder Mathias Flueckiger (beide SUI) im Hauptrennen, konnten ihm folgen. Der Sieg sowohl im XCC als auch im XCO geht also nur über den fliegenden Holländer. Mit dem Heimvorteil im Rücken wollen ihm Schurter und Flueckiger den Sieg jedoch streitig machen. Schurter hat dabei nicht nur den Heimsieg vor Augen, sondern auch den Allzeitrekord von Julien Absalon (FRA). Ein Erfolg und Schurter hätte die 33 Weltcupsiege des Franzosen egalisiert.

 

Spannung und Dramatik sind für Lenzerheide also vorprogrammiert. Red Bull TV überträgt den Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf redbull.tv. Die Live-Übertragung startet am Freitag, 09. August, um 17:20 Uhr. Weitere aktuelle Informationen und noch mehr actionreiche Unterhaltung rund um das Thema Mountainbike finden sich auf dem Red Bull Bike Channel auf redbull.tv/bike.

 

Zeitplan des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup Lenzerheide – LIVE auf Red Bull TV:
(alle Zeitangaben in CEST, Wiederholungen der Live-Übertragungen gibt es jeweils direkt im Anschluss)

Lenzerheide XCC Frauen: Freitag, 09. August, ab 17:20 Uhr live auf Red Bull TV
Lenzerheide XCC Männer: Freitag, 09. August, direkt im Anschluss an das Frauen-Rennen live
Lenzerheide DHI Frauen: Samstag, 10. August, ab 12:30 Uhr live auf Red Bull TV
Lenzerheide DHI Männer: Samstag, 10. August, ab 13:45 Uhr live auf Red Bull TV
Lenzerheide XCO Frauen: Sonntag, 11. August, ab 11:00 Uhr live auf Red Bull TV
Lenzerheide XCO Männer: Sonntag, 11. August, ab 13:30 Uhr live auf Red Bull TV

 

All photos by © Bartek Wolinski / Red Bull Content Pool

Previous ArticleNext Article

Fabio Wibmer – Home Office

Was ist besser als zuhause eingesperrt zu sein und nichts zu tun? Zuhause eingesperrt zu sein und einen fetten Trialbike-Actionclip zu drehen! So geschehen innerhalb der letzten vier Wochen im Haus von Bike- und YouTube-Star Fabio Wibmer in Innsbruck. In „Home Office“ zeigt der Österreicher einmal mehr wie viel Kreativität und Können in ihm stecken

Gleich zu Beginn des über sieben Minuten langen Clips wird deutlich, dass Fabio ohne sein Bike nur ein halber Mensch zu sein scheint: Antriebslos durchstreift er seine WG und versucht sich mit verschiedenen Aufgaben abzulenken. Wirklich besser wird es aber erst als er aufs Trialbike steigt und sich mit einem fetten Sprung vom Hausdach aus der Lockdown-Lethargie reißt. Ab jetzt ist der 24-Jährige wieder voll in seinem Element und lässt seinem Einfallsreichtum beim Springen und Balancieren über die selbstgebauten Hindernisse freien Lauf. Als guter Mitbewohner hilft er beim Wäsche waschen oder leistet beim Mittagessen und der Yogastunde Gesellschaft. In bester Dude-Perfect-Manier bringt Fabio den Müll raus und zeigt feine Trickshots mit Basketball und Dart. Wie viel Feingefühl in ihm steckt, beweist er beim Ritt über die Wippe oder dem Balancieren auf einem zweiten Trialbike. Auch Bagjump, Trampolin und Pool haben in Fabios „Home Office“ ihren festen Platz. Krönender Abschluss ist der noch nie gezeigte „Pit Stoppie“ – ein Front Manual, bei dem Fabio das nicht fixierte Hinterrad an einer Wand abprallen lässt und anschließend wieder aufnimmt.    

Der kreative Actionclip entstand während des letzten Monats in Fabios Haus in Innsbruck. Die Umsetzung gestaltete sich alles andere als einfach. „Wir wussten, dass wir jetzt erstmal für eine unbestimmte Zeit das Haus nicht verlassen können, wollten aber trotzdem etwas produzieren, das die Leute zumindest für kurze Zeit auf andere Gedanken bringt und ihnen ein wenig Freude bereitet,“ erklärt der 24-jährige Österreicher seine Motivation: „Gleichzeitig wollten wir natürlich darauf achten, nichts zu riskantes oder gefährliches zu versuchen – eine Verletzung wollten wir unter diese Umständen unbedingt vermeiden. Deswegen standen ganz klar die kreativen Elemente im Vordergrund. Da wir als Drehort nur Haus und Garten hatten, mussten wir ziemlich viel planen und auch ausprobieren, was sich letztendlich umsetzen lässt. Für manche Szenen haben wir über 600 Versuche gebraucht. Die Leute von Dude Perfect wären stolz auf uns!“      

Noch mehr Infos zur Entstehung von „Fabio Wibmer – Home Office“ gibt es im 20-minütigen Behind-the-Scenes, das ab sofort auf www.redbull.com/fabioshomeoffice zu sehen ist.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier: 

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

Photo Credit: Hannes Berger

PM: ABSAGE – RED BULL DISTRICT RIDE 2020

München, 21.04.2020 – Der Red Bull District Ride, der für den 04. + 05. September mit täglich bis zu 40.000 erwarteten Zuschauern geplant war, ist abgesagt. Die Entscheidung wurde aufgrund gesundheitlicher Bedenken sowie des aktuellen Beschlusses der Bundesregierung, wonach Großveranstaltungen bis zum 31. August diesen Jahres untersagt sind, getroffen. Derzeit evaluieren wir, ob eine Verschiebung auf das kommende Jahr möglich ist. Wir sind uns sicher, dass die Entscheidung von jedem verstanden und respektiert wird.

Photos by © Marc Müller / Red Bull Content Pool & by © Bartek Wolinski/Red Bull Content Pool 

PM: Emil Johansson dominiert Crankworx Rotorua Slopestyle

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

München, 10. März 2020 – Emil Johansson macht 2020 genau dort weiter, wo er im Vorjahr aufgehört hat: Er gewinnt Crankworx Slopestyle Contests. Auf den Sieger des Red Bull Joyride 2019 waren auch beim Saisonauftakt 2020 – beim Crankworx Rotorua – alle Augen gerichtet. Der junge Schwede hielt dem Druck stand und katapultierte sich mit einem furiosen Run im ersten Durchgang uneinholbar an die Spitze. Hier geht’s zu seinem Winning Run: 

Nicht nur dem Crankworx Moderator vor Ort wurde an diesem Wochenende klar: Das „Zeitalter des Emil“ hat begonnen und es ist nicht schwer, zu erkennen, wieso: Sieger beim Red Bull Joyride am Ende der Saison 2019, Überwindung der wiederkehrenden Probleme mit einer Autoimmunerkrankung und nun der Sieg beim Crankworx Rotorua. Der Weltmeister von 2017 hat nie den Glauben an sich selbst verloren, sondern das Momentum genutzt und mit diesem Sieg den ersten Schritt in Richtung des Slopestyle WM-Titels gemacht.  

Mit zwei noch nie gezeigten Tricks in einem technisch einwandfreien und mehr als spektakulären Run samt höchst beeindruckenden Trick-Combos versetzte Emil nicht nur das Publikum in Begeisterung – auch die Konkurrenz war angesichts dieser Leistung kaum zu bremsen.

Als vorletzer Rider am Start legte der Schwede furios los: 360 Tailwhip to Unturndown vom Stepdown, Truckdriver to Opposite Downside Tailwhip am ersten Jump, gefolgt von einem Opposite Triple Tailwhip und einem Double Tailwhip.

Photo by ©Kike Abelleira/ Red Bull Content Pool

Mit einem Fastplant 360 und einem Nolly 360 auf der Box wurden am neuen Feature anschließend ordentlich Style-Points gesammelt, bevor Emil mit einem Opposite 360 to Opposite Barspin und einem 360 Unturndown to Barspin die Menge begeisterte. Zum krönenden Abschluss zeigte der 20-Jährige einen massiven Frontflip und beendete seinen Run mit einem spektakulären 360 Windshield Wiper (Tailwhip to Opposite Tailwhip).

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

„Es ist drei Jahre her, seit ich hier einen Run in den Finals zeigen durfte und im Moment fühlt es sich einfach nur großartig an. Es ist definitiv eine große Genugtuung wieder hier zu sein, nach allem, was ich in den vergangenen Jahren durchgemacht habe. Diesen Run mit den neuen Tricks sauber nach unten zu bringen, bedeutet mir sehr viel. Die harte Arbeit in der Off-Season zahlt sich aus,“ freut sich Emil.

Photo by ©GraemeMurray / Red Bull Content Pool

Emil ist nun der einzige Fahrer mit der Chance auf die Triple Crown of Slopestyle 2020. Mit zwei weiteren Siegen bei den Contests in Innsbruck und Whistler, BC wäre er der zweite Rider nach Nicholi Rogatkin im Jahr 2018, der sich diesen Titel sichert.  

Die Replays vom Crankworx Rotorua gibt es on-demand, jederzeit und überall verfügbar auf Red Bull TV

Was bei Emil Johansson gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft:

Facebook: https://www.facebook.com/johanssoemil/

Instagram: https://www.instagram.com/johanssoemil/

Website: http://www.rasoulution.com/en/Athletes/Emil-Johansson.html

PM: EMIL – The Next Chapter

Kurz vor dem Beginn der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Saison in Rotorua, Neuseeland, ist der schwedische Slopestyle-Profi Emil Johansson bereit der Welt zu zeigen, dass er zur Weltspitze des Sports gehört und an seinen Sieg beim letztjährigen Red Bull Joyride anknüpfen kann. 

Vor ziemlich genau einem Jahr war der junge Schwede noch zum Zuschauen verdammt. Ein übler Sturz im Training machte einen Start in Rotorua und Emils geplantes SWC-Comeback nach langer Verletzungspause unmöglich. Beim Crankworx Innsbruck gelang dies dann umso beeindruckender: Mit einem sehr knappen zweiten Platz musste sich Emil nur Brett Rheeder geschlagen geben. Die sehr erfolgreiche Dokumentation „Every Mystery I‘ve Lived“ hat Emils langen Leidensweg und seine Rückkehr in den Sport bereits auf emotionalste Weise beleuchtet. Was seither passiert ist, zeigt nun „EMIL: The Next Chapter“: 

EMIL: Every Mystery I’ve Lived: The Next Chapter 

Bereits während eines Interviews beim Red Bull Joyride 2017 erkannte Slopestyle-Legende Brandon Semenuk, dass Emil „einer von den ganz Großen der Slopestyle Szene“ werden wird. Zwei Jahre später gewann Emil genau diesen Wettbewerb und geht als zweiter europäischer Sieger in die Geschichte ein. Mit seinem Sieg beim Red Bull Joyride 2019 verwies er Top-Fahrer wie Brett Rheeder (CAN), Dawid Godziek (POL) und Nicholi Rogatkin (USA) auf die Plätze und beendete seine Comeback Saison auf höchstem Niveau. 

„Während des letzten Sommers habe ich zu meinem ursprünglichen Level zurückgefunden und die Saison besser beendet als begonnen. Der Sieg beim Red Bull Joy Ride fühlt sich super an.“ 

Mit dem Start der Saison 2020 geht ein langer, steiniger Weg für den jungen Schweden zu Ende. Die Diagnose einer Autoimmunkrankheit und die Genesung von einer Rückenverletzung machten 2018 und 2019 zu physisch wie psychisch prägenden Jahren. 

„Bevor ich meine Diagnose erhalten habe, hatte ich keinen Plan, was los war. Was passiert mit mir, immer wieder und wieder? Wieso werde ich ständig krank und fühle mich schrecklich? Es ist unendlich schwer für mich gesund zu bleiben, während ich mich auf das Training konzentrieren möchte. Noch schwerer fällt es mir im Kopf einen Schritt zurückzugehen und mir grundlegende Gedanken um meine Zukunft zu machen, anstatt ständig Vollgas auf dem Bike zu geben.” 

Dennoch startet Emil mit erhobenem Kopf in die Saison 2020 und ist bereit der Welt zu zeigen, woran er in der Off-Season gearbeitet hat. 

“Ich habe viel auf dem Bike trainiert und die Zeit daheim ohne viel Reisen genossen. So konnte ich mich darauf konzentrieren gesund zu bleiben und mich optimal für die Saison vorbereiten“, sagt Johansson. 

„Aber ohne die volle Unterstützung meiner Ärzte Dr. Bachmann und Dr. Jacob sowie meines Trainers Lenz Westner, wäre ich wahrscheinlich nicht wieder dort, wo ich heute bin. Vielen Dank an euch!“ 

„EMIL: The Next Chapter“, nun auf Red Bull TV verfügbar, setzt genau an dem Punkt an, an dem wir zuletzt von Emil gehört haben: der Kampf gegen die Autoimmunkrankheit, Reha und sein Weg zurück zur Slopestyle-Weltspitze und alles, was damit verbunden ist – sowohl die physischen als auch die psychischen Herausforderungen. 

Folge Emil Johansson live bei den Slopestyle World Championships in Rotorua LIVE and on-demand auf Red Bull TV! 

Folge Emil Johansson hier: 

 https://www.facebook.com/johanssoemil/

https://www.instagram.com/johanssoemil/

http://www.rasoulution.com/en/Athletes/Emil-Johansson.html

Photos by ©Richard Bos/rasoulution; Saskia Dugon, Graeme Murray, Paris Gore, Scott Serfas / Red Bull Content Poo​​​​​​l  

 

PM: Slopestyle Made In Germany – Der Red Bull District Ride kehrt zurück

Drei Jahre mussten wir warten, nun ist es wieder soweit: Im Spätsommer 2020 kehrt der Red Bull District Ride nach Nürnberg zurück! Vom 4.-5. September verwandelt sich die malerische Altstadt der Frankenmetropole in ein Urban-Freeride-Paradies. Die weltbesten Slopestyle-Mountainbiker fügen der fast tausendjährigen Geschichte der Stadt ein neues, außergewöhnliches Kapitel hinzu. Das deutsche Slopestyle Ass Erik Fedko will dabei an seine Leistung vom letzten Red Bull District Ride anknüpfen. Natürlich gibt es in den kommenden Wochen auch Neuigkeiten zum Track. Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com und auf Facebook Red Bull District Ride 2020.

Bereits Geschichte geschrieben in Nürnberg hat Aaron Chase. 2005 krönte sich der Amerikaner zum ersten Sieger des Red Bull District Ride überhaupt. In diesem Jahr ist der Slopestyle-Veteran für das Course-Design verantwortlich: „Wir haben den Kurs sowohl mit Blick auf die Rider als auch die Live-Show entworfen. Der diesjährige Contest wird einen einzigartigen Flow haben und die Rider mit mehr als genug Power für aufregende Runs versorgen. Nürnberg ist dabei der perfekte Austragungsort: Die Stadt, das Terrain, die Zuschauer und die Atmosphäre machen diesen Contest einzigartig.“ Vor allem der finale District am Hauptmarkt verspricht dieses Jahr noch mehr Action. Genaue Infos zu den Neuerungen und eine Animation des kompletten Tracks des sechsten Red Bull District Ride folgen in den kommenden Wochen auf www.redbulldistrictride.com.

Auch Erik Fedko blickt mit Vorfreude auf Nürnberg: „Der spezielle Kurs mit den 80.000 Zuschauern macht das ganze Event so besonders und einzigartig! Es ist einfach ein super Ambiente dort, vor allem wenn man dann am Rathausplatz angekommen ist.“ Der deutsche Slopestyler ist zum dritten Mal beim District Ride dabei. 2014 war er erstmals als Teilnehmer der „Red Bull Wings Academy“ rund um Pete Henke vor Ort. Damals hatten 15 Slopestyle-Rookies die Chance auf einem ganz speziellen Roadtrip zu erleben, wie sich Profis auf den Red Bull District Ride vorbereiten. Nur drei Jahre später gab es für Erik eine Wild Card, die er nutzte und es direkt ins Finale schaffte: „Wer gerne beim District Ride mitfahren will, sollte in jedem Fall ein Allround-Slopestyle-Fahrer sein, d.h. man sollte das Skateparkfahren, Trailfahren und das Fahren auf riesigen Sprüngen beherrschen.“

Für 2020 hat sich der 22-Jährige viel vorgenommen: „Der Red Bull District Ride in Nürnberg ist quasi ein Heimspiel. Ich freue mich wahnsinnig darauf und wer weiß, vielleicht ist nach Platz fünf beim letzten Red Bull District Ride diesmal ein Podiumsplatz drin!“

Was es braucht, um beim Red Bull District Ride ganz oben zu stehen, weiß auch Aaron Chase: „Als Fahrer sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen Fahrern ab.“ Das gelang zuletzt Nicholi Rogatkin (USA), der sich 2017 mit dem ersten 1440 (4 Rotationen!) auf einem Bike sehenswert gegen Emil Johansson (SWE) durchsetzte:

Der Red Bull District Ride ist ein FMB Diamond Event und Teil der Freeride Mountain Bike World Tour.

Weitere Infos zum Red Bull District Ride: 

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: Red Bull District Ride 2020 und @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

Stay tuned!

All photos by Red Bull Content Pool

PM: SWYPE E-Mountainbikes – #ChargeYourAdventure

Eine mehrtägige Alpenüberquerung, ein gemütlicher Wochenendausflug mit der Familie oder eine schnelle Feierabendrunde mit Freunden – große und kleine Abenteuer warten überall. Man muss sie nur finden. Genau da kommen ab sofort die E-Mountainbikes von SWYPE ins Spiel. Unter dem Leitspruch „Charge Your Adventure“ verkörpern die brandneuen Oldenburger Bikes eben jenen Abenteuergeist, den es dazu braucht. Zum Markenlaunch im Februar 2020 geht SWYPE direkt mit zwei Hardtails und vier Fullies an den Start, die keine Wünsche offen lassen.

Das Produktportfolio der Cycle Union Tochter orientiert sich an den unterschiedlichen Ansprüchen der Rider: „Vom Pendler im Großstadtdschungel, der gelegentliche Ausflüge ins Gelände wagt – also dem klassischen Weekend Warrior – bis zum trailverrückten All Mountain Biker, der ständig in den Bergen unterwegs ist. Die SWYPE Bikes sind für alle da!“, erklärt Rainer Gerdes, Head of Sales, Marketing und strategic Product Management.

So stehen die Fullsuspension Bikes der SWYPE freqz Serie für grenzenlosen Spaß am Berg. Wie alle SWYPE Bikes setzen sie auf den Bosch Perfomance Line CX Motor der 4. Generation, der samt speziellem Cover unscheinbar in den Rahmen integriert ist. Mit der neu entwickelten und speziell an die Bedürfnisse von Trail- und Enduro-Bikern angepassten Rahmenplattform freuen sich die Fullies über steile Anstiege und knackige Singletrails. Die genau abgestimmten Federungselemente von RockShox, FOX oder Suntour sowie der 150 mm Federweg der Fahrwerke meistern auch anspruchsvollste Touren. Die Kombination aus 27,5 Zoll-Reifen hinten und einem 29 Zoll Laufrad vorne hält das Bike dabei ruhig in der Spur und besticht gleichzeitig mit großer Agilität und bestem Grip. Die Fullies konnten beim Foto-Shooting und Videodreh in Graubünden bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Die robuste torqz Hardtail Serie hingegen meistert den Spagat zwischen täglichem Pendeln zur Arbeit und der Wochenendtour im Gelände mühelos. Die robusten E-Mountainbikes fühlen sich sowohl in der Großstadt, auf dem Feldweg wie auch auf dem leichten Trail pudelwohl. Mit 120 mm Federweg und perfekt auf E-Bikes abgestimmten 34 mm Standrohren steckt die Suntour-Gabel der torqz-Serie einiges an Schlägen weg. Dass sie mit ihrer Komplettausstattung gleichzeitig den Ansprüchen der StVZO genügen, prädestiniert die Bikes für den Ganzjahreseinsatz als Freizeit- und Trailbike bis hin zum Bike für City-Pendler.

Highlight des SWYPE-Portfolios ist sicherlich das freqz #4.0 Fullsuspension Bike, das für fordernde und materialbeanspruchende Trail- und Enduro-Action entwickelt wurde und neben dem speziell dafür entwickelten Rahmen auf hochwertigste Komponenten setzt. Ausgerüstet mit der auf E-Mountainbikes abgestimmten FOX 36 Performance 29 eOptimized Gabel mit 150 mm Federweg und dem FOX Float DPS Performance Dämpfer nimmt es das High-End-Bike auch mit dem ruppigsten Terrain auf. 

SWYPE-Händler können schnell und einfach über die Händlersuche auf der Website gefunden werden.

Als Teil der Cycle Union greift SWYPE auf jahrzehntelange Erfahrung in der Fahrradherstellung zurück und garantiert E-Mountainbikes feinster deutscher Ingenieurskunst, ausgerüstet mit den besten Komponenten. Diese Tradition verpflichtet!

#chargeyouradventure

Mehr zu SWYPE erfahrt ihr hier:

www.swype.bike

Instagram

YouTube

Facebook

All photos by Piotr Staron