Video: Canyon Shred City Tomas Lemoine VF

Der zweite Stopp der Crankworx World Tour in Innsbruck hatte es richtig in sich. Die Elite des Mountainbike Sports kam erneut zusammen, um sich ein Battle vom Feinsten zu liefern. Ein Allround-Talent stach dabei heraus. Tomas Lemoine, bekannt für seinen unverwechselbaren Style, bewies einmal mehr, dass er sein Bike nicht nur beim Slopestyle unter Kontrolle hat. Auch außerhalb der Contests ist „Lil Moine“ mit seiner Kreativität und Leidenschaft am Werk und drehte ein extrem stylisches Video, das jetzt auf YouTube verfügbar ist. Der Clip vereint Lemoines Liebe zum Biken, zur Musik und zu einem unverwechselbaren Lifestyle.

„Ich liebe das Video und bin super gespannt auf die Reaktionen. Der Clip ist ausgefallen und bringt meinen Style genau auf den Punkt“, betont Lemoine.

Canyon bietet nun allen Mountainbikern eine neue Event Plattform, wo jeder seine Bike-Skills, lokale Trails oder besondere Lines mit anderen teilen kann, um somit eine globale Community aufzubauen, die sich „Shred City“ nennt. Im Video von Tomas stehen entsprechend Marseille und Südfrankreich als seine Heimat im Mittelpunkt. Ob Anfänger, Wochenend-Biker, Rookie oder Pro, Downhiller, Dirt Jumper oder Endurist, alle Bike-Fans sind dazu eingeladen, sich mit anderen auszutauschen.

Die Idee hinter den Videos ist es, authentische und untypische Geschichten zu erzählen, die nicht nur die Bike-Welt zeigen, sondern auch den ‚unvollkommenen’ Lebensstil der Athleten wiederspiegeln. Das Video bringt sowohl Tomas Lemoines Bike Skills wie auch seine Persönlichkeit perfekt zur Geltung. „Jeder,der beim Projekt dabei war, konnte seine Ideen integrieren und etwas dazu beitragen. Darüber bin ich sehr glücklich“,erklärt der junge Franzose. Seine Welt neben seiner Karriere als professioneller Mountainbike-Athlet wird in einem coolen und untypischen Bike-Video, das sehr einem Musik Video ähnelt, vorgestellt.

Ein „Behind the Scenes“ Video ist auch bereits online:

Ob als Mountainbiker oder Rapper mit einem Faible für Fashion, Lemoine punktet in jeder Disziplin und sticht mit seinem authentischen Style überall heraus. Wer seine Rap-Künste noch nicht erlebt hat, sollte dies schnell nachholen:

Wer seine Bike Session auch gerne teilen möchte, kann auf Instagram und Facebook mit #shredcity seine Posts hochladen und hat die Chance von @canyonshredcity vorgestellt zu werden.

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Trails shredden und Skills verbessern: Tipps für Mädels von Freeriderin Angie Hohenwarter

Jochtrail, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Oft haben vor allem Mädels großen Respekt vor Bikeparks, Singletrails und den möglichen Gefahren. Sitzt man nämlich verkrampft und angespannt auf dem Bike, kann man die Trails und die Umgebung nicht in vollen Zügen auskosten. Die 35-jährige Freeriderin Angie Hohenwarter gibt fünf Tipps für Mädels, um die Fahrtechnik-Skills zu verbessern und so die beliebte Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis richtig genießen zu können.

Bike-Profi Angie Hohenwarter kommt aus der Region Hermagor im österreichischen Kärnten. Sie verbrachte schon in jungen Jahren sehr viel Zeit auf zwei Rädern und konnte sich in den Disziplinen 4X, Cross Country und Downhill tolle Erfolge sichern. Ihr bestes Weltcupergebnis war der 4. Platz im 4X in Schladming 2008. Die Freeriderin ist oft in der familienfreundlichen Bikeregion Serfaus-Fiss-Ladis unterwegs. Unter anderem leitet sie dort die Trail Session und surft mit den Ladies die Anlieger und Wallrides. Wenn jemand weiß, wie Frau sich auf dem Mountainbike steigert und ihr Riding kontinuierlich verbessert, dann Angie. Sie verrät uns, warum Serfaus-Fiss-Ladis sich so gut für Mädels eignet und gibt Tipps für den nächsten Besuch!

Du bist öfters in Serfaus-Fiss-Ladis und shreddest die Trails hier. Was unterscheidet diese Region von anderen?

Ich finde es toll, Bikepark und Natur-Trails vereint zu haben – da wird einem definitiv nicht langweilig. Und da mein Bikesponsor Propain Bikes Partner des Bikeparks Serfaus-Fiss-Ladis ist, bin ich jetzt noch häufiger dort als zuvor.

Serfaus-Fiss-Ladis Trail Session mit Angie Hohenwarter
Trail Session, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Wie sieht eine perfekte Bikeregion für Frauen aus?

Serfaus-Fiss-Ladis ist schon ziemlich optimal für Bikerinnen. Einsteigerinnen können sich langsam herantasten und auch für fortgeschrittene Bikerinnen bietet der Park ausreichend Möglichkeiten zum Trails surfen und Doubles oder Table Jumps zu springen. Die Region hat generell so viel zu bieten: den Bikepark, den Pumptrack, den Landing Bag, die Singletrails, die Berge und Landschaft, die Kulinarik und dazu sind die Leute alle so herzlich. Man hat alles an einem Spot.

Ist der Pumptrack eine gute Ergänzung für Mädels, die sich auf dem Bike und auf den Trails verbessern möchten?

Biken ist wahnsinnig vielfältig und das Pumptrackfahren verbessert mit Sicherheit die Skills eines jeden Bikers. Zum Beispiel Wellen wegzudrücken, um mehr Speed zu bekommen oder sich auf dem Bike sicherer zu fühlen, Kurven fahren, zu pushen – was man auf dem Pumptrack lernt, lässt sich alles auf den Trails im Gebiet oder im Park anwenden.

Gerade Frauen sind oft sehr angespannt und nervös vor Bikepark-Trips. Was empfiehlst du speziell am Anfang?

Lasst euch nicht stressen, gerade von schnelleren Ridern. Habt Spaß und erkundigt euch über das Gebiet und die Trails. Das hilft den meisten Mädels schon. Falls man sich trotzdem noch unsicher fühlt, bucht euch einen Guide, lernt die Basics und lasst euch von den Locals die Trails zeigen.

SFL_Angie Hohenwarter_Bikepark_(c) Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com
Bikepark, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Du kennst sicher das Gefühl, Angst zu haben und nervös zu sein wegen einer schwierigen Sektion auf dem Track? Wie gehst du damit um und was rätst du anderen Bikerinnen?

Mein Geheimrezept ist das Singen bei schwierigen Passagen. Dann denkt man nicht zu viel über Wurzeln und Gefahren nach und konzentriert sich auf das Essenzielle. Am wichtigsten für mich ist dennoch die richtige Grundposition auf dem Bike. Man sollte die Basics kennen und dann darauf aufbauen – so habt ihr noch mehr Spaß auf den Trails.

Was empfiehlst du den Mädels, die sich langsam an Sprünge herantasten möchten?

Hier in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es ganz verschiedene Arten von Sprüngen – Table Jumps, Doubles, Drops, Road-Gaps. Table Jumps sind ideal zum Anfangen. Denn sie verzeihen einem, wenn man zu kurz springt. Bevor ihr einen Table mit viel Speed nehmt, rollt ihn zuerst mal ab, damit ihr ein Gefühl für den Sprung bekommt. Sehr wichtig für Jumps finde ich ein optimales Bike Set-Up. Ist der Rebound des Dämpfers oder der Gabel zum Beispiel deutlich zu schnell eingestellt, kann man versehentlich einen Frontflip machen – na, nicht im Ernst. Aber der Rebound sollte auf jeden Fall stimmen.

Für Drops empfehle ich die tolle Dropbatterie, also Sprünge mit verschiedenen Höhen, unten im Zielgelände des Bikeparks. Oder auch den Airbag-Jump – da hat man eine weiche Landung und Fahrfehler haben keine schlimmen Konsequenzen.

Generell gilt: Tastet euch langsam an Sprünge heran und seid geduldig, dann klappt das auch.

Serfaus-Fiss-Ladis Trail Session mit Angie Hohenwarter
Trail Session, Serfaus-Fiss-Ladis mit Angie Hohenwarter © Serfaus-Fiss-Ladis Marketing GmbH, christianwaldegger.com

Bei vielen Bikerinnen stehen Wallrides auf der Bucket List. Was ist dafür wichtig?

Fürs Foto bitte ganz oben sein. 😉 Spaß beiseite! Sucht euch einen Wallride aus, der eine schöne Einfahrt hat – am besten eine flache. Dann fahrt den Wallride wie eine Kurve und versucht von Fahrt zu Fahrt ein bisschen höher zu kommen. Aber natürlich nur so hoch, wie ihr euch wohlfühlt. Keine Sorge, die Wallrides schauen meistens schlimmer aus als sie eigentlich sind.

Vom Hütten-Drop in Serfaus-Fiss-Ladis spricht fast jeder, der schon dort war oder noch hinmöchte. Das so genannte Markenzeichen steht mit Sicherheit für fortgeschrittene Bike-Ladies ganz oben auf der Liste. Was sollten die Girls dafür beachten?

Oh ja, wer hat den Hütten-Drop noch nicht gesehen? Wenn man sich bei Drops und Kurven wohlfühlt, kann man den Sprung mitnehmen. Legt aber zuerst euer Bike zur Seite und schaut euch den Sprung zu Fuß an. Falls ihr euch für den Drop entscheidet, solltet ihr wirklich 100 Prozent sicher sein, dass ihr den Haus-Drop machen möchtet. Das Gefühl nach der Landung werdet ihr lieben.

Ihr habt Blut geleckt und wollt eure Bikepark- und allgemeinen Riding Skills verbessern? Ab nach Serfaus-Fiss-Ladis! Hier könnt ihr euch Schritt für Schritt an jede Herausforderung und jedes Hindernis im Bikepark oder auf den Singletrails herantasten. Hättet ihr dabei gerne professionelle Tipps und Coaching, dann meldet euch jetzt für einen der verbliebenen Woman’s Workshops mit der Schweizer Downhill-Mountainbike-Nationaltrainerin Alice Kühne an. Die Workshops sind ein tolles Angebot für Einsteigerinnen und Fortgeschrittene, um die Fahrtechnik-Skills auszubauen und dabei eine Menge Spaß zu haben.

eitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis und zur Region Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at und www.serfaus-fiss-ladis.at.

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News vom RadQuartier: kreativer Corona-Umbau und Profi-Session

Erik Fedko

Die Extremsporthalle RadQuartier hat die Corona Zeit gut genutzt und umgebaut. Vom Resi und Foampit bis zum Airbag-Landing sind nun einige neue Elemente für den Einsteiger bis zum Profi im Angebot. 

Wir waren zusammen mit einigen der bekanntesten Fahrern der Welt zu Gast bei Robin Specht und seinem Team und durften uns einen ersten Eindruck vor der Wiedereröffnung am 01.08.2020 machen. 

Vor ein Paar Tagen war ich zusammen mit Fabio und Lukas Schäfer im RadQuartier. Der Gründer Robin hatte einige der besten Fahrer der Welt eingeladen um die Halle nach dem neuen Umbau zu besuchen und sorgte somit für einige fette Sessions die unser Fotograf Sebastian Marggraf für euch eingefangen hat.

Für mich war es das erste mal in der Extremsporthalle und ich war super begeistert. Ich habe bis zu dem Wochenende nur gewusst, dass Robin Specht das RadQuartier betreibt und mit seinem Team deutschlandweit Pumptracks, Trails und Parks baut. Doch Robin baut nicht nur sehr schön, er wurde auch als Slopestyle MTB Profi international bekannt und steckt nun diese jahrelangen Erfahrungen und sein Können in seine Projekte. 2009 gründete er deshalb das RadQuartier mit der Idee einen Ort für alle Rollsport- und Freestyle-Athleten aus den verschiedensten Sportarten und Könnerstufen zu bieten.

Wie wir ja alle erfahren mussten war 2020 leider durch Covid-19 nicht das Jahr der geplanten Saisonstarts oder normalen Öffnungszeiten, da Gesundheit und Rücksicht Vorrang hatten und deshalb musste auch das RadQuartier für einige Monate schließen. Doch die Jungs haben die Zeit genutzt um sich einem kompletten Umbau der Hallen anzunehmen und bieten nun mit einem einzigartigen Konzept vom Trampolin, Foam-pit, Airbag-Jump bis hin zum Resi ein Reportoire für alle Könnerstufen und Rollsportarten.

RadQuartier
Hier könnt ihr euch anmelden, Snacks und Drinks kaufen, Geräte leihen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen.

Das RadQuartier besteht aus mehreren Teilen. Im oberen Bereich befindet sich der Eingang und Empfang wo ihr euch anmelden, Leihgeräte und Erfrischungen besorgen und den Fahrern unten in der Halle zuschauen könnt. Wenn man dann die große Treppe hinunter geht, kommt ihr direkt in die erste Halle in der sich der Skatepark und die Bowl befinden. Von dort aus geht es in das Herzstück des Quartiers wo das Trampolin, Resi, Foam-Pit und die in Deutschland einzige indoor Airbag Landung auf euch wartet.

Robin und sein Team haben sich besonders Mühe gegeben die einzelnen Elemente für fast jede Könnerstufe anzupassen. Deshalb gibt es für den Airbag verschiedene Anfahrten mit verschieden Absprüngen wo sich der Anfänger an seinen ersten Sprung oder der Profi an neuen Tricks probieren kann. Auf dem Trampolin kann man mit dem Tramp-Bike neue Tricks üben, gegen Freunde antreten und tatsächlich unglaublich viel Spaß haben. Wir hatten am ersten Abend eine kleine „Game of bike“ Session auf dem Trampolin die völlig eskalierte und definitiv für einige Lacher sorgte.

Neben Fabio und Lukas waren an dem Wochenende noch einige andere Profi Fahrer und Freestyler eingeladen die auf den Sprüngen und im Skatepark zeigten was so geht. Erik Fedko zeigte seinen 360 Superman Seatgrab Indian Air (Titelbild), Freestyle Legende Tomas Zejda war im Skatepark unterwegs, Dawid Godziek übte Tricks im Foampit und generell war in jeder Ecke was los und wurde gefilmt. Denn nicht nur Fabio war mit seinen Kameras am Start sondern auch Marc Diekmann und fast alle anderen Fahrer sorgten für Film und Video Material. Somit können wir uns in den nächsten Tagen auf reichlich Content auf den Socialmedia Accounts der Fahrer und vom Radquartier freuen.

Aber wie schon erwähnt ist das Radquartier nicht nur was für Profis. Wer sich zum Beispiel im Springen versuchen will, der kann mir seinem Mountainbike die kleinere Anfahrt zum Airbag nutzen um sich an seine ersten Sprünge ran tasten und dann beim nächsten mal evtl. ins Foam-Pit oder aufs Resi springen. Das Resi bietet ein ähnliches Gefühl beim Landen wie eine normale Landung, jedoch verzeiht es durch das weichere Material Fehler und schützt beim Sturz. Ihr könntet auch eure unerfahreneren Freunde mitnehmen und zeigt ihnen den Sport, oder probiert mal einen Skooter im Skatepark aus. Robin und sein Team haben eine Möglichkeit für alle die Geschaffen, die Spaß am Sport haben, was neues üben und eine gute Zeit verbringen wollen. Ob du mit Inlines, Skateboard, Bmx, Mtb oder deinem Skooter ins Radquartier kommst, du wirst auf jeden Fall auf deine Kosten kommen.

„Es unterscheidet nicht welches Sportgerät du hast,
weil alle so ein bisschen den selben Lifestyle haben.“
– Robin Specht

 

Die Öffnungszeiten und Preise:

Ab dem 01.08.2020 öffnet das Radquartier mit passendem Hygienekonzept seine Türen. Tickets gibt es ab jetzt nur noch Online, damit die aktuellen Hygienevorschriften eingehalten werden können, was aber auch den Vorteil bringt, dass die Hallen nie zu voll sind und niemand auf seine nächsten Run warten muss.

Die Tickets gibt es ab 13,90€ für 3h bis 19,90€ für den ganzen Tag. Außerdem bietet die Extremsporthalle einige Leihgeräte, Camps und Mietmöglichkeiten für Events und Veranstaltungen an.

Da das Team des RadQuartiers nicht nur für seine Indoorhalle sondern auch für Pumptracks aus Dirt und Asphalt bekannt ist, wird es laut Robin in Zukunft eventuell einen repräsentativen Pumptrack vor dem Gebäude geben. Wer weitere Infos zum RadQuartier und den Projekten finden möchte, sollte einen Blick auf die Internetseite werfen. www.radquartier.com/

Lukas Schäfer
Lukas Schäfer und sein signature Radon Slush am Airbag

In den nächsten Tagen werdet Ihr noch einige Profi Bike Checks und ein paar Interviews mit den Fahrern von unserem Tag im RadQuartier auf dem Gravity-Magazine finden. Schaut mal bei den Jungs und Mädels vorbei, denn wir hatten dort definitiv eine gute Zeit.

GraVity Card – Für grenzenlosen Fahrspaß

Die Mountainbike-Saison nimmt – mit etwas Verspätung – nun endlich Fahrt auf! Die meisten Bikeparks werden in den kommenden Tagen und Wochen ihre Tore öffnen und zur Jagd auf die Downhill-Tiefenmeter blasen. In den ersten Parks kann man bereits jetzt dem Corona-Blues gravity-mäßig den Garaus machen. Auf die Frage nach maximaler Abwechslung und endlosem Shred-Vergnügen gibt es mit 170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten und sechs Ländern aber auch dieses Jahr nur eine Antwort: GraVity Card! Die Saisonkarte für Europas führende Bikeparks berücksichtigt dabei auch die besondere Situation, in der wir uns derzeit befinden und reagiert mit einer Covid19-Sonderregelung für den Sommer 2020.

„Alles neu macht der Mai“ sagt ein altes Sprichwort. Für die Mountainbike-Community trifft das dieses Jahr ganz besonders zu, denn der Silberstreif am Horizont ist in greifbare Nähe gerückt: Pünktlich zum Pfingstwochenende darf in den österreichischen Bikeparks wieder nach Herzenslust geballert werden. Und während die Schweizer nur eine Woche später nachziehen, haben die deutschen Bikeparks im Verbund der GraVity Card bereits geöffnet und garantieren Bikevergnügen der Extraklasse. Doch damit nicht genug: Mit der GraVity Card stehen dir schnelle Flowtrails, technische Downhillstrecken und fette Jumplines in 21 Parks und Endurogebieten in Deutschland, Österreich, Italien, Tschechien, Slowenien und der Schweiz offen. 

Damit die Bikesaison auch unter den gegebenen Umständen ein voller Erfolg wird, wird es für den Sommer 2020 eine Covid19-Sonderregelung geben. So können im Vorverkauf erworbene Karten storniert und vollständig erstattet werden, sofern sie nicht benutzt wurden. Zusätzlich wird es einen gestaffelten Preisnachlass beim Erwerb der Gravity Card geben, sollten bis Ende Juni oder Ende Juli weniger als 50 Prozent der Bikeparks geöffnet sein. Details zur Sonderregelung findet ihr unter: 

GraVity Card Verkauf

Kornel Grundner, Sprecher der GraVity Parks, ist vom Erfolg der Bike-Saison 2020 überzeugt: „Jetzt, wo wir einen klaren Fahrplan für den Sommer 2020 haben und die große Ungewissheit der vergangenen Monate verschwunden ist, sind alle im Verbund sehr zuversichtlich, was die Mountainbike-Saison betrifft. Voraussetzung dafür ist, dass sich auch alle im Bikesport an die Vorgaben der Behörden halten. Mit der Sonderregelung für eine etwaige Rückerstattung haben wir eine gute Lösung gefunden, die allen Gravity-Fans entgegenkommt. Dass die Bikebranche wieder im Aufschwung ist, zeigt ja unter anderem der Run auf die Bikeshops in den vergangenen Wochen. Das wird sich mit Sicherheit auch auf den Tourismus, die Bikeparks und natürlich die GraVity Card übertragen

170 Trails in 21 Bikeparks und Endurogebieten in sechs Ländern – hier geht’s zu den Parks: 

The Epic Bikepark Leogang

Saalbach Hinterglemm

Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis

Schladming-Dachstein

Bike Kingdom Lenzerheide 

Bikepark Brandnertal

Bike Republic Sölden

3 Länder Enduro Trails Reschenpass

Bad Kleinkirchheimer Flow Country Trail

Bikepark Innsbruck

Bikepark Tirol

Bikepark Winterberg

MTB-Zone Geisskopf

Bikepark Spicak

Bikepark Wurbauerkogl

Bikepark Semmering

Bike Park Kranjska Gora

Bike Park Krvavec

MTB-Zone Bikepark Willingen

MTB-Zone Bikepark Petzen

Bikepark Pohorje

Für mehr Information zur GraVity Card: www.gravity-card.com

Facebook: facebook.com/gravitycard
Instagram: www.instagram.com/gravity_card

Photo Credits by ©Wayne Reich, ©Dagmar Gressenbauer, ©Roland Hascka, ©Leopold Hermann, ©Richard Bos/raoulution, ©Jošt Gantar 

Der Epic Bikepark Leogang öffnet mit spannenden Neuheiten

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 11. Mai 2020 – Erfreuliche Nachrichten von den Leoganger Bergbahnen: Die Bike-Saison im Epic Bikepark Leogang beginnt am 29. Mai 2020. Die gewachsene Sehnsucht der Biker wird in Saalfelden Leogang mit spannenden Neuheiten gestillt: Der Hot Shots fired by GoPro wird zu einer Jump Line umgebaut und auch einer der größten Anfängerbikeparks Europas, der Riders Playground, erfreut sich zahlreicher Updates. Außerdem sorgt der Zusammenschluss von Saalfelden Leogang mit Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn zu Österreichs größter Bikeregion für Bike-Vergnügen der Superlative.

Endlich ist es soweit: Die Leoganger Bergbahnen haben grünes Licht bekommen und öffnen den Epic Bikepark Leogang am 29. Mai 2020 und damit nur drei Wochen später als ursprünglich geplant. „Die vergangenen zwei Monate haben uns alle schwer getroffen. Wir sind froh, dass die Maßnahmen der österreichischen Regierung gefruchtet haben und dem Bikeparkbetrieb im Epic Bikepark Leogang nichts im Wege steht“, sagt Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen und führt weiter aus: „Wir haben die Zeit sinnvoll genutzt, um das Angebot für unsere Gäste mit spannenden Neuheiten zu erweitern.“ Seit Anfang April wurden nicht nur Revisions-, sondern auch Umbauarbeiten betrieben.

Die Asitzbahn und ab 04. Juli auch die Steinbergbahn bringen die Rider bequem und schnell an den Ausgangspunkt ihrer Bike-Abenteuer. Dort geht es für die Biker im wahrsten Sinne des Wortes hoch hinaus, denn der Hot Shots fired by GoPro wird durch ein komplettes Facelift zur Jump Line umgebaut. Die anspruchsvolle neue Strecke garantiert Könnern Airtime und Spaß gleichermaßen. „Obwohl wir im Vorjahr bereits umfangreiche Investitionen vorgenommen hatten, wollen wir auch weiterhin auf die Wünsche unserer Gäste eingehen. Vor allem der Umbau des Hot Shots fired by GoPro erfolgte auf deren Anregungen“, erklärt Grundner.

Der 10.000 Quadratmeter große Riders Playground wurde einem Feinschliff unterzogen: Neue Förderbänder sorgen für einen besseren Zugang zum 2019 eröffneten 5.000 Quadratmeter großen World Champs Pumptrack, der von einer flowigen Jump & Dirt Line umrundet wird. Der Riders Playground, einer der größten in Europa, wurde außerdem um zwei komplett neue Lines erweitert.

Auch das Single-Trail-Netzwerk der Region wird in diesem Jahr noch ausgebaut. Voraussichtlicher Baubeginn für eine neue Variante des Schwarzleo-Trails ist Anfang Juli.

Willkommen in Österreichs größter Bikeregion

Doch damit nicht genug. Seit Sommer 2020 ist der Epic Bikepark Leogang Teil von Österreichs größter Bikeregion! Der Zusammenschluss von Saalfelden Leogang, Saalbach Hinterglemm und Fieberbrunn sorgt für Bike-Spaß der Superlative: Über 70 km Lines & Trails und neun moderne Bergbahnen bringen Biker schnell und komfortabel auf die schönsten Gipfel und zu den Einstiegen der lässigsten Trails. 

Mit Vorfreude und Hygienekonzept

Die Gesundheit steht im Bikepark Leogang zweifelsfrei an oberster Stelle. Daher werden die Vorgaben der Regierung im Hinblick auf Hygienemaßnahmen wegen der Corona-Pandemie konsequent umgesetzt. „Wir freuen uns alle sehr, dass der Epic Bikepark Leogang am 29. Mai 2020 geöffnet werden darf, denn das bedeutet einen großen und vor allem schönen Schritt zurück in die Normalität für die gesamte Region Saalfelden Leogang. Auch unter dem Gesichtspunkt, dass die Gastronomie bis dahin bereits geöffnet hat und die Hotels parallel öffnen dürfen“, sagt Marco Pointner, Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik.

Gastronomie, Hotels und Reisebeschränkungen

Gute Nachrichten gibt es ferner von der Gastronomie und den Hotels. Restaurants und Almhütten dürfen bereits ab dem 15. Mai 2020 öffnen und somit die Gäste unter den bekannten Auflagen und Vorschriften versorgen. Weitere Lockerungen betreffen auch die Hotels, die ebenfalls ab dem 29. Mai 2020 wieder Gäste beherbergen dürfen. Diese unterliegen selbstverständlich genauso den strengen Hygienevorschriften, garantieren aber, dass ein Ausflug in den Bikepark Leogang kein Vergnügen für einen Tag sein muss, sondern, dass sich Biker vollends aus der Lockdown-Lethargie befreien und ihrer Leidenschaft für mehrere Tage am Stück nachgehen können. Weitere Hinweise zu den aktuell ungewissen Einreiserestriktionen bzw. Ausreisebeschränkungen aus anderen Ländern folgen auf der Plattform des Landes Salzburg„Die Politik ist bereits im Dialog mit unseren Nachbarländern, um die Möglichkeiten von Urlaubern aus dem Ausland abzuklären. Die zeitnahe Grenzöffnung wäre natürlich ein weiterer Meilenstein für die gesamte Region. Oberste Priorität und Voraussetzung dafür ist natürlich, dass die Infektionszahlen weiter zurückgehen“, sagte Marco Pointner.

Ausblick auf Downhill & Pumptrack WM

Die für 04. bis 06. September im Epic Bikepark Leogang geplante UCI Mountainbike Weltmeisterschaft im Downhill und Pumptrack soll durchgeführt werden. Informationen dazu folgen in Kürze.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es aufbikepark-leogang.cominstagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Krallerhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf:

saalfelden-leogang.cominstagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

Photo Credit © Klemens König

Bike Kingdom Lenzerheide – The Legend of Tommy G

Jedes Königreich braucht eine Legende – so auch das neue Bike Kingdom Lenzerheide. Mit Tommy G, der selbst viel Zeit in der Schweiz verbringt, wurde diese Legende gefunden und mithilfe von Anthill Films auf überragende Art und Weise inszeniert. Hier geht’s zum Clip “The Legend of Tommy G“

Wenn sich die Meister von Anthill Films mit einem Rider wie Thomas Genon aka Tommy G in einer Traumlocation wie Lenzerheide zusammenfinden, entsteht Großes. Denn die Landschaft des Bike Kingdom ist mindestens so abwechslungsreich wie das Riding von Tommy G, so dass der 25-jährige Belgier seine Vielfältigkeit voll ausspielen kann. Trotz so viel Prominenz vor und hinter der Kamera braucht sich der Soundtrack nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil – zum CCR-Klassiker „I Heard It Through the Grapevine“ scheint Tommy G einfach alles zu gelingen: Er durchbricht die Schallmauer. Er fährt übers Wasser. Klar, „that’s why they call him Tommy G-esus,“ stellt Cameo Jackson Goldstone bewundernd fest. Thomas zeigt sein Können in der zerklüfteten Mondlandschaft der hochalpinen Bikeregion in Lenzerheide, ballert zum Kommentar von Rob Warner die Weltcupstrecke hinab und sprengt die Berms in die Luft. Wenn er über die Kicker springt, hat er teilweise so viel Airtime, dass die Crew die Landung verlängern muss, während Tommy G noch in der Luft ist. Da staunen nicht nur Cam und Tyler McCaul.

So viel legendäre Action bleibt natürlich auch der Bike Community nicht verborgen und so spekulieren gleich zu Beginn des Clips Schwergewichte wie Troy Brosnan, Brett Rheeder, Tomas Lemoine, Casey Brown, Brook MacDonald, Thomas Vanderham oder Emil Johansson darüber, was der Belgier derzeit eigentlich treibt. Die Auflösung: Er arbeitet an der Legende von Tommy G im Bike Kingdom Lenzerheide!

Die Dreharbeiten zu „The Legend of Tommy G“ fanden im vergangenen Herbst in der Schweiz in Lenzerheide statt. Trotz des engen Zeitfensters von nur zwei Wochen sind alle Beteiligten mit dem Ergebnis sehr glücklich: „In Lenzerheide zu drehen ist ein Traum. Es ist ein wunderschöner Ort mit unglaublich vielen Trails, die in alle Richtungen führen. Der Dreh war tatsächlich dahingehend eine Herausforderung, dass es so viel zu erfassen und so viel mehr zu filmen gibt, als in ein Webvideo rein passen,“ lässt Darcy Wittenburgh von Anthill Films die Dreharbeiten Revue passieren. Auch Pascal Krieger, Projektplaner von Bike Kingdom Lenzerheide erinnert sich gerne zurück: „Mit Anthill Films zusammenzuarbeiten war ein einmaliges Erlebnis. Die Produktionsstätte hat sich mit ihren geschichtsträchtigen Bike-Filmen selbst schon Legendenstatus erarbeitet. Thomas Genon ist einer der stylishsten Slopestyle-Biker. Ein Fahrer auf diesem Niveau auf unseren Hometrails und -sprüngen zu sehen war inspirierend und atemberaubend zugleich! Seine Kreativität und seine Freude am Mountainbiken waren während des zweiwöchigen Drehs jederzeit spürbar.“

Thomas Genon selbst könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein: „Es fühlt sich ein bisschen verrückt an, in diesem Film mitzuspielen und all diese Legenden darin zu sehen. Ich habe den allergrößten Respekt vor jedem von ihnen. Ihre Cameos machen diesen Film zu etwas ganz Besonderem! Ich habe die Dreharbeiten im Bike Kingdom wirklich genossen. Hier gibt es so viele unglaubliche Spots zu entdecken. An einem einzigen Tag kannst du typische Bikepark-Sessions shredden und super coole Sprünge senden, im Anschluss die Weltcupstrecke herunter ballern und auf den großartigen Trails die irre Landschaft in den Bergen genießen. Das ist schon etwas ganz Besonderes!“

Mit der Lancierung von Bike Kingdom auf die Bike Saison 2020 hat die Ferienregion Lenzerheide dem Offensichtlichen einen Namen gegeben. Durch die Neupositionierung in Bike Kingdom und nicht zuletzt auch durch den einzigartigen Shoot mit Thomas Genon erhält das Thema Mountainbike in Lenzerheide jene Größe und Wichtigkeit, auf die in den letzten Jahren hingearbeitet wurde. Im Zuge von Bike Kingdom wird nicht nur die Bike Region umbenannt, sondern auch eine neue Bike App released, ein großes Bike Fest am Ende der Saison auf die Beine gestellt und neue Trails gebaut. Bike Kingdom präsentiert exakt das, was der Name verspricht.

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide #tommyg #thelegendoftommyg

Folge Tommy G’s Aktivitäten online: 

Facebook: www.facebook.com/ThomasGenonMTB
Instagram: www.instagram.com/thomasgenon

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

Photo Credit: Bike Kingdom Lenzerheide / Sterling Lorence

Fabio Wibmer – Home Office

Was ist besser als zuhause eingesperrt zu sein und nichts zu tun? Zuhause eingesperrt zu sein und einen fetten Trialbike-Actionclip zu drehen! So geschehen innerhalb der letzten vier Wochen im Haus von Bike- und YouTube-Star Fabio Wibmer in Innsbruck. In „Home Office“ zeigt der Österreicher einmal mehr wie viel Kreativität und Können in ihm stecken

Gleich zu Beginn des über sieben Minuten langen Clips wird deutlich, dass Fabio ohne sein Bike nur ein halber Mensch zu sein scheint: Antriebslos durchstreift er seine WG und versucht sich mit verschiedenen Aufgaben abzulenken. Wirklich besser wird es aber erst als er aufs Trialbike steigt und sich mit einem fetten Sprung vom Hausdach aus der Lockdown-Lethargie reißt. Ab jetzt ist der 24-Jährige wieder voll in seinem Element und lässt seinem Einfallsreichtum beim Springen und Balancieren über die selbstgebauten Hindernisse freien Lauf. Als guter Mitbewohner hilft er beim Wäsche waschen oder leistet beim Mittagessen und der Yogastunde Gesellschaft. In bester Dude-Perfect-Manier bringt Fabio den Müll raus und zeigt feine Trickshots mit Basketball und Dart. Wie viel Feingefühl in ihm steckt, beweist er beim Ritt über die Wippe oder dem Balancieren auf einem zweiten Trialbike. Auch Bagjump, Trampolin und Pool haben in Fabios „Home Office“ ihren festen Platz. Krönender Abschluss ist der noch nie gezeigte „Pit Stoppie“ – ein Front Manual, bei dem Fabio das nicht fixierte Hinterrad an einer Wand abprallen lässt und anschließend wieder aufnimmt.    

Der kreative Actionclip entstand während des letzten Monats in Fabios Haus in Innsbruck. Die Umsetzung gestaltete sich alles andere als einfach. „Wir wussten, dass wir jetzt erstmal für eine unbestimmte Zeit das Haus nicht verlassen können, wollten aber trotzdem etwas produzieren, das die Leute zumindest für kurze Zeit auf andere Gedanken bringt und ihnen ein wenig Freude bereitet,“ erklärt der 24-jährige Österreicher seine Motivation: „Gleichzeitig wollten wir natürlich darauf achten, nichts zu riskantes oder gefährliches zu versuchen – eine Verletzung wollten wir unter diese Umständen unbedingt vermeiden. Deswegen standen ganz klar die kreativen Elemente im Vordergrund. Da wir als Drehort nur Haus und Garten hatten, mussten wir ziemlich viel planen und auch ausprobieren, was sich letztendlich umsetzen lässt. Für manche Szenen haben wir über 600 Versuche gebraucht. Die Leute von Dude Perfect wären stolz auf uns!“      

Noch mehr Infos zur Entstehung von „Fabio Wibmer – Home Office“ gibt es im 20-minütigen Behind-the-Scenes, das ab sofort auf www.redbull.com/fabioshomeoffice zu sehen ist.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier: 

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

Photo Credit: Hannes Berger