Inzwischen kann man sich ja sicher sein, dass wenn Brandon Semenuk ein neues Video rausbringt, es neue Maßstäbe in Sachen fahrerischer und filmerischer Kreativität setzt. Auch dieses Mal wurden alle Erwartungen  mit dem neusten Clip von Revel Co. übertroffen. Mit von der Partie ist auch Style-Kanone Ryan Howard, alias R-Dog, der Brandon absolut perfekt ergänzt und darauf hoffen lässt, dass wir in Zukunft noch mehr von den beiden in Kombination sehen werden. Seht einfach selbst:

 

 

 

 

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PM: EMIL – The Next Chapter

Kurz vor dem Beginn der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Saison in Rotorua, Neuseeland, ist der schwedische Slopestyle-Profi Emil Johansson bereit der Welt zu zeigen, dass er zur Weltspitze des Sports gehört und an seinen Sieg beim letztjährigen Red Bull Joyride anknüpfen kann. 

Vor ziemlich genau einem Jahr war der junge Schwede noch zum Zuschauen verdammt. Ein übler Sturz im Training machte einen Start in Rotorua und Emils geplantes SWC-Comeback nach langer Verletzungspause unmöglich. Beim Crankworx Innsbruck gelang dies dann umso beeindruckender: Mit einem sehr knappen zweiten Platz musste sich Emil nur Brett Rheeder geschlagen geben. Die sehr erfolgreiche Dokumentation „Every Mystery I‘ve Lived“ hat Emils langen Leidensweg und seine Rückkehr in den Sport bereits auf emotionalste Weise beleuchtet. Was seither passiert ist, zeigt nun „EMIL: The Next Chapter“: 

EMIL: Every Mystery I’ve Lived: The Next Chapter 

Bereits während eines Interviews beim Red Bull Joyride 2017 erkannte Slopestyle-Legende Brandon Semenuk, dass Emil „einer von den ganz Großen der Slopestyle Szene“ werden wird. Zwei Jahre später gewann Emil genau diesen Wettbewerb und geht als zweiter europäischer Sieger in die Geschichte ein. Mit seinem Sieg beim Red Bull Joyride 2019 verwies er Top-Fahrer wie Brett Rheeder (CAN), Dawid Godziek (POL) und Nicholi Rogatkin (USA) auf die Plätze und beendete seine Comeback Saison auf höchstem Niveau. 

„Während des letzten Sommers habe ich zu meinem ursprünglichen Level zurückgefunden und die Saison besser beendet als begonnen. Der Sieg beim Red Bull Joy Ride fühlt sich super an.“ 

Mit dem Start der Saison 2020 geht ein langer, steiniger Weg für den jungen Schweden zu Ende. Die Diagnose einer Autoimmunkrankheit und die Genesung von einer Rückenverletzung machten 2018 und 2019 zu physisch wie psychisch prägenden Jahren. 

„Bevor ich meine Diagnose erhalten habe, hatte ich keinen Plan, was los war. Was passiert mit mir, immer wieder und wieder? Wieso werde ich ständig krank und fühle mich schrecklich? Es ist unendlich schwer für mich gesund zu bleiben, während ich mich auf das Training konzentrieren möchte. Noch schwerer fällt es mir im Kopf einen Schritt zurückzugehen und mir grundlegende Gedanken um meine Zukunft zu machen, anstatt ständig Vollgas auf dem Bike zu geben.” 

Dennoch startet Emil mit erhobenem Kopf in die Saison 2020 und ist bereit der Welt zu zeigen, woran er in der Off-Season gearbeitet hat. 

“Ich habe viel auf dem Bike trainiert und die Zeit daheim ohne viel Reisen genossen. So konnte ich mich darauf konzentrieren gesund zu bleiben und mich optimal für die Saison vorbereiten“, sagt Johansson. 

„Aber ohne die volle Unterstützung meiner Ärzte Dr. Bachmann und Dr. Jacob sowie meines Trainers Lenz Westner, wäre ich wahrscheinlich nicht wieder dort, wo ich heute bin. Vielen Dank an euch!“ 

„EMIL: The Next Chapter“, nun auf Red Bull TV verfügbar, setzt genau an dem Punkt an, an dem wir zuletzt von Emil gehört haben: der Kampf gegen die Autoimmunkrankheit, Reha und sein Weg zurück zur Slopestyle-Weltspitze und alles, was damit verbunden ist – sowohl die physischen als auch die psychischen Herausforderungen. 

Folge Emil Johansson live bei den Slopestyle World Championships in Rotorua LIVE and on-demand auf Red Bull TV! 

Folge Emil Johansson hier: 

 https://www.facebook.com/johanssoemil/

https://www.instagram.com/johanssoemil/

http://www.rasoulution.com/en/Athletes/Emil-Johansson.html

Photos by ©Richard Bos/rasoulution; Saskia Dugon, Graeme Murray, Paris Gore, Scott Serfas / Red Bull Content Poo​​​​​​l  

 

PM: Slopestyle Made In Germany – Der Red Bull District Ride kehrt zurück

Drei Jahre mussten wir warten, nun ist es wieder soweit: Im Spätsommer 2020 kehrt der Red Bull District Ride nach Nürnberg zurück! Vom 4.-5. September verwandelt sich die malerische Altstadt der Frankenmetropole in ein Urban-Freeride-Paradies. Die weltbesten Slopestyle-Mountainbiker fügen der fast tausendjährigen Geschichte der Stadt ein neues, außergewöhnliches Kapitel hinzu. Das deutsche Slopestyle Ass Erik Fedko will dabei an seine Leistung vom letzten Red Bull District Ride anknüpfen. Natürlich gibt es in den kommenden Wochen auch Neuigkeiten zum Track. Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com und auf Facebook Red Bull District Ride 2020.

Bereits Geschichte geschrieben in Nürnberg hat Aaron Chase. 2005 krönte sich der Amerikaner zum ersten Sieger des Red Bull District Ride überhaupt. In diesem Jahr ist der Slopestyle-Veteran für das Course-Design verantwortlich: „Wir haben den Kurs sowohl mit Blick auf die Rider als auch die Live-Show entworfen. Der diesjährige Contest wird einen einzigartigen Flow haben und die Rider mit mehr als genug Power für aufregende Runs versorgen. Nürnberg ist dabei der perfekte Austragungsort: Die Stadt, das Terrain, die Zuschauer und die Atmosphäre machen diesen Contest einzigartig.“ Vor allem der finale District am Hauptmarkt verspricht dieses Jahr noch mehr Action. Genaue Infos zu den Neuerungen und eine Animation des kompletten Tracks des sechsten Red Bull District Ride folgen in den kommenden Wochen auf www.redbulldistrictride.com.

Auch Erik Fedko blickt mit Vorfreude auf Nürnberg: „Der spezielle Kurs mit den 80.000 Zuschauern macht das ganze Event so besonders und einzigartig! Es ist einfach ein super Ambiente dort, vor allem wenn man dann am Rathausplatz angekommen ist.“ Der deutsche Slopestyler ist zum dritten Mal beim District Ride dabei. 2014 war er erstmals als Teilnehmer der „Red Bull Wings Academy“ rund um Pete Henke vor Ort. Damals hatten 15 Slopestyle-Rookies die Chance auf einem ganz speziellen Roadtrip zu erleben, wie sich Profis auf den Red Bull District Ride vorbereiten. Nur drei Jahre später gab es für Erik eine Wild Card, die er nutzte und es direkt ins Finale schaffte: „Wer gerne beim District Ride mitfahren will, sollte in jedem Fall ein Allround-Slopestyle-Fahrer sein, d.h. man sollte das Skateparkfahren, Trailfahren und das Fahren auf riesigen Sprüngen beherrschen.“

Für 2020 hat sich der 22-Jährige viel vorgenommen: „Der Red Bull District Ride in Nürnberg ist quasi ein Heimspiel. Ich freue mich wahnsinnig darauf und wer weiß, vielleicht ist nach Platz fünf beim letzten Red Bull District Ride diesmal ein Podiumsplatz drin!“

Was es braucht, um beim Red Bull District Ride ganz oben zu stehen, weiß auch Aaron Chase: „Als Fahrer sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen Fahrern ab.“ Das gelang zuletzt Nicholi Rogatkin (USA), der sich 2017 mit dem ersten 1440 (4 Rotationen!) auf einem Bike sehenswert gegen Emil Johansson (SWE) durchsetzte:

Der Red Bull District Ride ist ein FMB Diamond Event und Teil der Freeride Mountain Bike World Tour.

Weitere Infos zum Red Bull District Ride: 

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: Red Bull District Ride 2020 und @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

Stay tuned!

All photos by Red Bull Content Pool

PM: Erik Fedko – „Dank TLD bestens (aus)gerüstet für die neue Saison“

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Seit seinem Durchbruch in der Slopestyle-Szene 2017 lässt Erik Fedko schwierigste Tricks spielerisch leicht aussehen. Die Einzigartigkeit im Style hat der 21-jährige Weltklasse-Athlet mit drei Buchstaben gemeinsam: TLD. Auch das US-amerikanische Unternehmen Troy Lee Design, kurz TLD, besticht durch hohe Qualität und unnachahmliches Design. 2020 gehen der Fröndenberger und der Hersteller für Action-Sportbekleidung gemeinsame Wege. Erik nimmt das neue Jahr also bestens (aus)gerüstet in Angriff:

„Wir haben lange nach dem richtigen Next-Gen-Slopestyler gesucht und könnten nicht glücklicher sein Erik als Teil der TLD Familie zu begrüßen. Beim Joyride 2018 haben Troy und ich ihn zum ersten Mal live gesehen und waren begeistert – der abgefahrenste Style ever. Die Kombination aus Eriks noch jungem Alter, seinem unglaublichen Style auf dem Bike und seinen aggressiven, aber gleichzeitig lässigen Tricks, machten ihn zum No-Brainer für uns. Wir sind direkt in die Gespräche gegangen. Ihn in der Saison 2019 noch besser kennenzulernen, hat uns nur darin bestätigt ihn fix unter Vertrag zu nehmen. Auch abseits des Bikes ist er ein echt cooler Typ!

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Es war großartig Erik in Whistler beim Ausprobieren neuer Sachen auf dem Downhiller zu beobachten. Er scheint auf dem Bike wirklich zu allem bereit zu sein und das lieben wir an ihm. Ausschlaggebend waren dann letztendlich aber unsere Rider, wie Semenuk, Zink oder Van Stenbergen, die wir gefragt haben, wer ihrer Meinung nach der nächste ganz große Slopestyler wird. Auch ihrer einhelligen Meinung nach, passt Erik perfekt zu TLD. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit Erik. Das wird eine gute Zeit! Willkommen in der Familie, Kumpel!“ erklärt Craig „Stikman“ Glaspell – Global Category Director-Bicycle of TLD

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Von der Bedeutung der richtigen Ausrüstung über die Besonderheit für TLD zu fahren bis zu seinen Zielen 2020 – wir haben uns mit Erik unterhalten:

Wie wichtig ist für Dich die passende Ausrüstung?

Erik: Auf einer Skala von 1-10 bekommt die Ausrüstung auf jeden Fall eine 10! Der Helm ist natürlich das Wichtigste. Unsere Sportart ist ohnehin schon gefährlich genug, daher ist die richtige Ausrüstung essenziell.

Das Who is Who der Bike-Szene wird von TLD ausgerüstet. Wie ist es für Dich, jetzt ein Teil der TLD-Familie zu sein?

Erik: Ich bin einfach mega gestoked im Team von TLD zu sein. All die Jahre habe ich von TLD geschwärmt und jetzt darf ich die drei Buchstaben tragen. Ein Traum wird wahr.

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Was ist an TLD besonders?

Erik: Die D3/D4-Helmmodelle sind einfach einzigartige Produkte: super leicht, stabil und sicher! Generell bin ich von der Qualität der TLD-Produkte begeistert. Und auch das markante Design ist ein absoluter Eyecatcher.

Mit welchen TLD-Produkten werden wir Dich in diesem Jahr sehen?

Erik: Auf dem Dirtjumper trage ich entweder einen D3- oder einen D4-Helm sowie ein Jersey und die Raid Knee Guards von TLD. Auf dem Big Bike bin ich in voller TLD-Montur, also zusätzlich noch mit dem 5900 Chest Protector, am Start. 

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Wie bereitest Du Dich auf die neue Saison vor?

Erik: Nach Saisonende habe ich erstmal entspannt Urlaub gemacht. Danach war ich viel in Indoor-Bikeparks beim Shredden, um mir die Sicherheit auf dem Bike zu erhalten und im Flow zu bleiben. Den Feinschliff hole ich mir in Barcelona. Da trainiere ich zwei Wochen im La Poma Bikepark. Ich kann die neue Saison kaum erwarten.

Was sind Deine Ziele für 2020?

Erik: Ich will Spaß haben und gute Ergebnisse einfahren. 2018 wurde ich bei der Crankworx FMBA Slopestyle-Weltmeisterschaft Dritter. Dieses Jahr will ich wieder unter die Top 3.

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Danke Erik, dass du dir Zeit genommen hast!

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.

Der Auftakt der Crankworx FMBA Slopestyle-Weltmeisterschaft 2020 mit Erik findet am 07. März in Rotorua (NZL) statt. Zu sehen live auf Red Bull TV!

PM: Timothé Bringer ist Red Bull Rookie des Jahres 2019!

Die FMB World Tour Saison 2019 ist offiziell beendet und damit ist auch die finale Entscheidung gefallen: Tim Bringer (FRA) ist der Red Bull Rookie des Jahres 2019. Ob in Deutschland, Österreich, Spanien, Kanada und den USA, der 21-Jährige nahm weltweit an diversen FMB World Tour-Events teil. Der größte Erfolg des Franzosen war ein vierter Platz beim Gold Level Event O’Marisquino in Vigo (ESP). In Spanien zeigte Bringer sein enormes Talent und ließ sogar Top-Stars der Slopestyle-Szene wie Nicholi Rogatkin (USA) und Lukas Knopf (GER) hinter sich. Durch den ersten Platz beim Red Bull Best Line Video-Contest heimste der französische „Hulk“ weitere 300 Punkte ein und krönte seine Saison verdient mit dem begehrten Red Bull Rookie of the Year Award.

Damit darf Tim Bringer sein Können auf einer der weltweit größten Slopestyle-Bühnen zeigen: bei Crankworx Rotorua. Beim Saisonauftakt der FMB World Tour 2020 in Neuseeland trifft Bringer auf die Weltelite um Brett Rheeder (CAN), Nicholi Rogatkin (USA), Erik Fedko (GER), Tomas Lemoine (FRA), Dawid Godziek (POL) und einige mehr. Bevor wir die Frage, ob sein Style bei den Kiwis auch zu guten Ergebnissen führt, beantworten können, haben wir uns ausführlich mit dem Franzosen unterhalten. Bringer erzählt wie er zum Mountainbiken gekommen ist und mit welchem Gefühl er an Crankworx Rotorua denkt, wo er in wenigen Monaten den Slopestyle-Contest bestreiten wird.

Für die Leute, die Dich nicht kennen, wer bist Du und warum nennen sie Dich Hulk?

Mein Name ist Timothé Bringer. Ich komme aus Frankreich, bin 21 Jahre alt und sitze seit 17/18 Jahren auf dem Bike.
Der Spitzname ist wegen meiner Körpergröße. Ich bin definitiv ein großer Kerl. (*lacht*) (Anm. d. Red. 1,94m.)

Lass uns über Deine Saison 2019 sprechen. Wie zufrieden bist Du? Was waren Deine Ziele?

Ich habe dieses Jahr meine ersten richtigen Erfahrungen in der MTB-Welt gemacht, vor allem Slopestyle war komplettes Neuland für mich. Mit den ganzen Leuten zu fahren hat mega Spaß gemacht. Es war echt schwer, meine Erwartungen bei den Contests umzusetzen, aber jetzt weiß ich, woran ich nächste Saison arbeiten muss. Ich wollte unbedingt eine Wildcard und die habe ich. Also: Ziel erreicht.

Wenn Du nochmal zurückblickst, was war 2019 Dein Highlight auf der FMB World Tour?

Meine Reise nach Kanada und in die USA für das Big White TvS Invitational und den Fox US Open – CLIF Slopestyle war einfach nur der Hammer. Ich habe so viele nette Leute kennengelernt und der Big White-Kurs hat mega Laune gemacht. Ich freue mich jetzt schon wieder auf nächstes Jahr.

Wie hast Du Dich gefühlt, als Du gehört hast, dass Du den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen hast?

Ich bin total gestoked. Mein erstes FMB World Tour Diamond-Event mit all den Top-Stars, ich kann es kaum erwarten, dass es losgeht!!!

Du hast es angesprochen, was geht Dir durch den Kopf, wenn Du an Crankworx Rotorua und das hochkarätige Teilnehmerfeld denkst?

Einerseits ist es furchteinflößend, aber andererseits wird es richtig viel Spaß machen mit den Jungs zu fahren. Ich kenne schon einige von ihnen und ich mag es mit ihnen abzuhängen. Wir werden in Neuseeland eine klasse Zeit haben.

Wie wichtig ist eine Aktion wie der Red Bull Rookie of the Year Award Deiner Meinung nach für die Fahrer und die gesamte Dirt Jump- / Slopestyle-Szene?

Die Idee ist sensationell und wichtig! So erhalten Nachwuchs-Rider die Chance an einem Diamond-Event teilzunehmen. Der Red Bull Rookie of the Year Award muss noch lange erhalten bleiben, so dass Nachwuchs-Rider Aufmerksamkeit und einen Vorgeschmack auf das höchste Level bekommen, das unser Sport zu bieten hat. Ich bin wirklich dankbar, dass ich dieses Jahr den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen habe.

Wann hast du mit Dirt Jump angefangen?

Mit MTB habe ich so richtig erst vergangenen Sommer angefangen. Vorher bin ich 16 Jahre BMX gefahren. Ich liebe Dirt Jump und da ich ziemlich groß bin, ist MTB die beste Option für mich.

Wer war Deine größte Inspiration, um mit dem Biken anzufangen?

Meine größte Inspiration ist mein Vater. Durch ihn bin ich zum Biken gekommen. Mein Vater und meine Familie haben mich zu dem gemacht, der ich heute bin.

Gibt es Pläne für die Off-Season?

Ich werde viel auf dem Bike sitzen und mich gezielt auf die nächste Saison vorbereiten. Ich habe noch eine Menge Arbeit vor mir, um für Rotorua bereit zu sein. Aber ich kann es kaum erwarten.

Mit Blick auf die Saison 2020, auf welche Veranstaltungen freust Du Dich am meisten?

Ich werde bei so vielen FMB World Tour Gold-Events starten, um möglichst viele Punkte einzufahren, so dass ich bei allen Diamond-Events dabei sein kann.

Tim, danke, dass Du Dir die Zeit genommen hast und viel Glück und Erfolg mit Deinen Vorbereitungen für Crankworx Rotorua!

Red Bull Best Line-Ergebnisse

Im Rahmen des Red Bull Rookie of the Year Awards gab es erstmals einen Online-Videowettbewerb – den Red Bull Best Line-Contest. Bei dem Video-Contest reichten die Rider einen Clip mit ihrem Run ein, der als FMB World Tour Silver-Event gewertet wurde. Der Silver-Event-Punktevergabe entsprechend erhielt der Gewinner 300 Punkte. 

Zahlreiche hochklassige Videos wurden von Ridern aus der ganzen Welt eingereicht und stellten die Judges vor eine große Herausforderung. Während der gesamten Saison kämpften der Amerikaner Owen Marks und der schlussendliche Red Bull Rookie of the Year-Sieger Tim Bringer (FRA) um die Spitzenposition. Auch bei der Bewertung des Red Bull Best Line-Clips lagen beide auf Augenhöhe. Mit einem Score von 92 Punkten gewann der Franzose auch den Best-Line-Contest knapp vor Marks (90 Punkte). Marcel Durbau Pimas (ESP) wurde mit 84 Punkten beim Video-Contest Dritter und belegte auch beim Red Bull Rookie of the Year Award Rang drei.

Tim Bringer: Backflip Double Tail Whip to Barspin, Cash Roll, 360 Triple Barspin, Flair
Owen Marks: Oppo 360 Drop, Backflip Triple Barspin, 360 Tailwhip to Barspin
Marcel Durbau: Backflip Tailwhip, Truckdriver, Cork 720, 720, Flair

Die sehenswerten Clips zur Red Bull Best Line gibt es auf Instagram unter: LINK

Red Bull Best Line Ergebnisse

1.    Timothé Bringer (FRA)
2.    Owen Marks (USA)
3.    Marcel Durbau Pimas (ESP)
4.    Diego Solans (ESP)
5.    Lukas Weilenmann (GER) 
6.    Garret Mechem (USA)
7.    Leo Fields (BRA)
8.    Carlos Mateu (ESP)
9.  James Angiulo (USA)
10.  Aleix Planella (ESP)
11.  Rhayner Silva (ESP)
12.  Chris Gates (USA)
13.  Mika Hohlbaum (GER)

Keep your eyes peeled for further information about live webcasts and calendar updates on www.fmbworldtour.com.

For updates follow FMB World Tour on: facebook.com/fmbworldtour & twitter.com/fmbworldtour and www.instagram.com/fmbworldtour/

all photos by Richard Bos/rasoulution & Oscar Tepelmann/rasoulution

„Follow Fabio“ – Mit Bike und Racedrohne einmal quer durch Deutschland

 

 

Wenn der professionelle Mountainbiker und YouTube-Star Fabio Wibmer zum Sightseeing durch Deutschland reist, ist es schwer mit ihm mitzuhalten. Zu rasant sind seine Fahrten, zu wild seine Sprünge und zu gewagt seine Balanceakte. Racedrohnen-Pilot RensenFPV ist trotzdem drangeblieben, als der junge Österreicher die Hotspots und Sehenswürdigkeiten in Köln, Hamburg und Berlin auf unnachahmliche Weise „besucht“ hat. Herausgekommen ist feinste Bike-Action gepaart mit spektakulären Drohnenaufnahmen: 

Ein mächtiges Treppen-Set am Schokoladenmuseum Köln, ein Triple-Set aus Manual, Crankflip und 180 am Sandtorkai in Hamburg sowie ein großes Double-Set aus einem Half-Cab Crankflip und einem über das Vorderrad gedrehten 180 im Berliner Regierungsviertel sind nur ein kleiner Auszug dessen, was Fabio Wibmer auf seiner einwöchigen Deutschlandtour erlebt hat.

 

Meisterhaft per Racedrohne in Szene gesetzt, zeigt der Bike-Profi, wozu er auf dem Mountainbike und dem Trialbike fähig ist und welche trickreichen Leckerbissen in der Domstadt, der Hansestadt und der Hauptstadt zu finden sind.

 

Was Fabio sonst noch auf seiner Reise durch Deutschland erlebt hat, erfahrt ihr im Behind-the-Scenes-Clip: youtu.be/QUB1_vy9TQQ

Mehr zu Fabio Wibmer und dem „Follow Fabio“ Projekt erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.youtube.com/redbullbike
https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.instagram.com/redbullgermany

 

Bilder: Hannes Berger / Red Bull Content Pool

Einmal quer durch die Republik – Fabio Wibmer macht Köln, Hamburg und Berlin zu seinem Spielplatz

Köln, Hamburg und Berlin bieten alles, was sich urbane Freerider und Trialbiker wünschen. Man muss nur wissen, wo man die richtigen Locations findet. Der österreichische Bike-und YouTube-Star Fabio Wibmer hat sich nun aufgemacht, die jeweiligen Hotspots der deutschen Metropolen zu entdecken. Dass bei einer solchen Tour auch die Fans nicht zu kurz kommen dürfen, versteht sich von selbst: Zum Abschluss seiner Deutschlandreise lädt der 24-Jährige zu „Fabios Mellowpark-Session“ nach Berlin. Was er auf dem Weg dorthin alles erlebt, erfahrt ihr hier:

 

Ne echte Kölsche Jung“ ist Fabio Wibmer zwar nicht, die Rheinmetropole macht er zum Auftakt seiner Deutschlandtour dennoch zu seinem Spielplatz. Nach einem Skatepark-Besuch direkt am Rhein und einem mächtigen Treppen-Set am Schokoladenmuseum am ersten Tag ging es an den Tagen zwei und drei nicht minder actionreich weiter: ein weiteres Treppen-Set von der Philharmonie runter an den Rhein, ein massiver Ledgeride mit anschließendem Gap sowie eine technische Line auf dem Trialbike am Rheingartenbrunnen sind nur ein paar der Tricks, die Fabio in der Domstadt zum Besten gab.

 

Beim zweiten Stopp in Hamburg führt die „Sightseeing“-Tour Fabio unter anderem zum Sandtorkai, wo der Freerider ein Triple-Set aus Manual, Crankflip und 180 zeigt. Mit einem mächtigen Wallride macht der österreichische Bike-Profi der Hamburger Kunsthalle seine Aufwartung. Nicht fehlen bei einem gelungenen Hamburg-Trip dürfen selbstverständlich die Reeperbahn, die Landungsbrücken und der Besuch einer echten Hamburger Fischbude.

 

Last but not least macht Fabio die Hauptstadt unsicher. Los geht im Berliner Regierungsviertel, wo er ein großes Double-Set aus einem Half-Cab Crankflip und einem über das Vorderrad gedrehten 180 zur Spree hinunter sendet. Am Hauptbahnhof wartet anschließend ein mächtiges Gap, bevor es trickreich zum Fanfest in den Mellowpark geht, wo Fabio mit den über 400 anwesenden Fans shreddet. Als guter Gastgeber hat der YouTube-Star natürlich auch immer das leibliche Wohl seiner Gäste im Auge und tischt ein paar köstliche Erinnerungen von den vergangenen Tagen auf: Halve Hahn, Fischbrötchen und Currywurst stehen auf dem Speiseplan. Neben der obligatorischen Autogrammstunde, dürfen sich die jungen Locals beim Bunny Hop Contest beweisen und gegen ihr Idol antreten. Mit starken 1,05 Metern Höhe schaffen sie es sogar, Fabio ein wenig ins Schwitzen zu bringen. Am Ende behält der Profi aber die Oberhand.

Den finalen Actionclip samt der beeindruckenden Racedrone-Aufnahmen gibt es ab Anfang November auf dem Red Bull Bike YouTube-Channel zu sehen.

Stay tuned!

Mehr zu Fabio Wibmer und dem „Follow Fabio“ Projekt erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer
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facebook.com/wibmerfabio

https://www.facebook.com/RedBull/
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https://redbull.com/de-de/events/fabio-wibmer-mellowpark-fanride-special

 

All photos by Hannes Berger / Red Bull Content Pool