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Die Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cups beginnt in Lourdes, Frankreich mit einem Staraufgebot an internationalen Downhill-Mountainbike-Fahrern.

Verfolgen Sie die ganze Action LIVE und on Demand auf Red Bull TV.

Der Countdown, für den mit Spannung erwarteten Mercedes-Benz UCI Mountainbike-Weltcup 2022 läuft. An diesem Wochenende werden in Lourdes, Frankreich die weltbesten Downhill-Mountainbiker die Saison 2022 eröffnen, darunter die Gesamtsieger des Mercedes-Benz UCI Weltcups 2021 Loïc Bruni (FRA) und Valentina Höll (AUT). Über 20.000 Zuschauer werden erwartet, um ihre Favoriten anzufeuern.

Verfolgen Sie die gesamte Weltcup-Action auf Red Bull TV. Das Finale der Frauen Elite findet am Sonntag, 27. März, um 12:30 Uhr (MESZ) statt, gefolgt von dem der Männer Elite um 13:30 Uhr.

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Das französische Ausnahmetalent Myriam Nicole wird ebenfalls an den Start gehen und alles daransetzen, sich gegen Vali Höll zu beweisen. Myriam verpasste den Titel im letzten Jahr nur knapp um 50 Punkte, nachdem sie im allerletzten Rennen in Snowshoe (USA) gestürzt war.

Myriam Nicole: „Lourdes ist nur vier Stunden von meinem Zuhause entfernt. Familie, Freunde und Sponsoren werden kommen. Also ja, das bedeutet viel Druck.

„Mein größtes Ziel ist es immer, ohne Verletzungen durch eine ganze Saison zu kommen. Es gab viel zu viele Jahre, in denen ich die Saison frühzeitig beenden musste wegen Verletzungen. Dieses Ziel ist kein einfaches, wenn man einen Extremsport betreibt.“

Valentina Höll sagt: „Der Schlüssel zu Lourdes ist, auf das Unerwartete vorbereitet zu sein. Es wird ein knappes Rennen werden. Man muss entspannt und mental stark an die Sache herangehen.“

Lourdes ist bekannt für seine Wunder sowie für unvorhersehbaren Fahrbedingungen – es ist also alles möglich. Das letzte Mal als hier vor fünf Jahren ein Mercedes-Benz UCI Weltcup-Rennen stattfand, holte Alexandre Fayolle (FRA) seinen ersten und einzigen Sieg in der UCI-Serie. Kann Loïc Bruni die Siegesserie Frankreichs mit seinem ersten Sieg auf heimischem Boden fortsetzen? Das Talent dazu hat er auf jeden Fall.

Zwei Wochen nach Lourdes werden die Cross-Country-Fahrer in Petrópolis, Brasilien wieder an den Start gehen und den einen einzigen Stopp in Südamerika einlegen.  Die Stadt liegt im Bezirk Rio de Janeiro und ist die Heimatstadt von Henrique Avancini, dem ersten brasilianischen MTB-Fahrer, der einen UCI-Weltmeistertitel gewonnen hat (UCI Mountain Bike Marathon World Championships 2018).

Die Cross-Country-Saison wird voller Überraschungen sein. Die letztjährigen Mercedes-Benz UCI Weltcup-Gesamtsieger Mathias Flückiger (SUI) und Loana Lecomte (FRA) wollen das Double schaffen. Während Mathias mit einem ähnlichen Team wie 2021 an den Start geht, startet die junge Französin, die im letzten Sommer 22 Jahre alt wurde, ihre dritte Elite-Saison mit einem neuen Team, dem Canyon CLLCTV.

Das nächste Downhill-Rennen findet am 21. und 22. Mai in Fort William, Großbritannien, statt. Insgesamt umfasst die Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup acht Downhill-Rennen und neun Cross-Country-Rennen.  Die letzten Rennen finden wie in den vergangenen Jahren als Doppelveranstaltung im September in Val di Sole, Italien, statt.

Verfolgen Sie die gesamte Saison 2022 des Mercedes-Benz UCI Mountain Bike World Cup live und kostenlos auf Red Bull TV und folgen Sie uns auf facebook.com/RedBullBike und youtube.com/RedBullBike für noch mehr Action.

ABUS MODROP – Made to Discover

Drei Tage lang haben Steffi Marth und Max Schumann abgelegene Trails der Toskana erkundet. Um diese sagenhafte Region in all ihren Facetten zu beschreiben, fehlen oft die richtigen Worte. Ein Gedicht oder ein Film ist viel besser geeignet, um die Vielfalt und Schönheit dieser italienischen Provinz zu teilen. Der ABUS-Film Made to Discover erzählt ein Bike-Abenteuer in drei Etappen über insgesamt 123,4 Kilometer und bis auf einen 1990 Meter hohen Gipfel. Der Film begleitet Steffi und Max durch die Apenninen und die Apuanischen Alpen – eine unerschlossene und unerwartet alpine Region der Toskana – bis hinab an die Mittelmeerküste. Auf ihrem Weg übernachten die beiden in rustikalen Rifugios und befahren wilde, einsame Trails. Der neue ABUS MODROP Allmountain-Helm ist stets sicherer Begleiter bei ihren Abenteuern. Am besten lassen wir die Bilder wirken und die beiden Protagonisten selbst zu Wort kommen. With love from Tuscany!

Hier gibt es mehr Infos über den MODROP: www.abus.com/mtb

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Interview Steffi Marth

Steffi, du hast die Toskana mit dem Bike erkundet. Welcher Moment ist dir am meisten in Erinnerung geblieben?
Schwierig zu sagen, es gab so viele schöne Momente. Wahrscheinlich waren es aber all diese kleinen Gassen in den historischen Dörfern, die Sonnenuntergänge, die Menschen auf den Terrassen und all unsere kleinen Kaffeepausen mit Eis – typisch italienisch. So ein friedliches Gefühl.

Was macht die Toskana für MTB Rider so besonders?
Unsere Tour war sehr exotisch. Es war kein normaler Bike Trail – es war eine Tour, die uns von unserem Guide empfohlen wurde. Wir waren drei Tage unterwegs und haben keine anderen Mountainbiker getroffen. Besonders all die verschiedenen Ausblicke, welche die Region zu bieten hat, waren mega cool.

Was war das Highlight auf eurer Tour?
Für mich war es der letzte Abend in einer kleinen Berghütte: Il Rifugio Nello Conti. Wir sind sehr spät angekommen und zwei Italiener haben noch extra für uns gekocht. Der Tag war sehr anstrengend, man muss erst durch Marmorsteinbrüche bis hoch auf den Gipfel und dann noch etwa 300 Meter hinunter zu der Hütte. Ein besonderer Ort, den man nur mit viel Mühe erreichen kann.

Deine Lieblingsfarbe in der italienischen Natur?
Diese Farbkombination von einerseits der mediterranen Sandfarbe, weißem Sand und dem herrlichen Grün. ABUS hat genau diese zwei Farben auch in seinem Portfolio für den MODROP Helm.

Steffi, du warst drei Tage mit dem neuen ABUS MODROP unterwegs. Wie sind deine ersten Eindrücke?
Der MODROP ist mein perfekter Begleiter für jegliche Abenteuer auf meinem Bike: Er ist total bequem, gut belüftet, ultra leicht und natürlich sehr wichtig – sieht mega aus!

Italien ist bekannt für seine Gastronomie. Welche Gerichte hast du für dich entdeckt und würdest du gerne auch selbst kochen?
Eigentlich bin ich kein Pasta-Fan, aber in Italien esse ich sehr gerne Pasta, denn dort schmeckt sie besonders gut. Die Italiener sind einfach die Profis und alle Pastagerichte sind so wahnsinnig lecker. Man kann sagen, dass Italien perfektes Essen bietet, um Kraft zu tanken. Lucky me – ich bin nämlich auch ein großer Pizza- und Kaffee-Fan.

Interview Max Schumann

Max, du kennst die Toskana sehr gut. Was macht sie für MTB-Fahrer so besonders, im Gegensatz zu anderen Regionen?
Diese Region bietet eine derartige Vielfalt an Landschaften wie keine andere. Einige davon verbinden wir erst gar nicht mit der Toskana. Man denkt oft direkt an Florenz oder Pisa, sowie die ländliche Umgebung und das Meer, aber nicht unbedingt an alpines Gelände. Die Geschichte und die Kultur dieser Region sind einzigartig. Unvergesslich ist für mich zum Beispiel die lange Abfahrt nach Massa ans Meer.

Braucht man ein spezielles Training, um die gleichen Strecken wie du und Steffi zu fahren?
Die Trails unserer Route sind nur für ambitionierte Fahrer mit viel Erfahrung geeignet. Aber die Toskana bietet für alle Mountainbiker tolle Tourenmöglichkeiten.

Max, nachdem du den Entwicklungsprozess des neuen MODROP eng begleitet hast, wie war dein Gefühl, nachdem du den Helm nun endlich fahren konntest?
Es ist spannend die gesamte Entwicklung eines Produktes zu begleiten. Und dass der Helm am Ende so gut passt, hat mich echt gefreut. Der MODROP ist so leicht und komfortabel, dass man ihn kaum spürt und dabei gleichzeitig zuverlässig. Somit ist er der ideale Begleiter für große und kleine Bike-Abenteuer.

Letzte Frage: Was war dein Lieblingsort oder dein Lieblingstrail auf der Tour? Teilst du diesen Tipp mit der Community?
Die Berghütte Rifugio Nello Conti, in den Apuanischen Alpen auf 1.400m oberhalb von Massa. Hier haben wir die letzte Nacht der Trips verbracht. Wir haben die Hütte sehr spät und sehr hungrig erreicht. Entsprechend glücklich waren wir über das einfache und gute Essen und die Gastfreundschaft der Hüttenwirte. Die Tour am nächsten Tag bis zum Meer war auch ein echtes Highlight!

Microsite www.abus.com/mtb
Facebook www.facebook.com/abuscycling
Instagram www.instagram.com/abus_cycling

Credit: ABUS

ABUS MODROP: Neuer Mountainbike-Helm für Trail-Abenteuer

Pressemitteilung: Mit dem komplett neuen Allround-Modell MODROP erweitern die Sicherheitsexperten von ABUS ihr Mountainbike-Helm-Portfolio. Der ABUS MODROP überzeugt mit hochwertiger Ausstattung, bestem Schutz, geringem Gewicht und ansprechenden Design-Varianten. Eine Wochenend-Tour mit der Familie, Bikeurlaub in Südtirol oder ein Alpencross mit den Bike-Buddies: Mit dem neuen Alleskönner ABUS MODROP ist man bestens gewappnet für jegliche Mountainbike-Abenteuer.

ABUS bietet den MODROP in acht modernen Design-Varianten für unterschiedlichste Geschmäcker. Aber nicht nur äußerlich weiß der Neuzugang zu überzeugen: Die Two-Shell-In-Mold-Konstruktion macht den Helm robust und sicher. Ein Vollring aus Kunstoff umschließt den Kopf und wird mittels Zoom-Ace-System individuell für die perfekte Passform justiert. In einer Aussparung zwischen Verstellsystem und Helmunterkante, dem PonytailOutlet können lange Haare oder ein Zopf  nach hinten durchgeführt werden und  schränken somit beim Fahren nicht die Sicht ein. Der Kinnriemen kann dank neu entwickeltem TriVider auf die Kopfform angepasst werden. Mit 310 Gramm (Größe S) ist der MODROP ein echtes Leichtgewicht und idealer Begleiter für lange Touren mit dem All-Mountain-Bike.

ABUS MODROP

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Mountainbike-Profi Steffi Marth konnte den Helm in den vergangenen Monaten bereits testen und ist begeistert: „Der MODROP ist ein toller Helm – leicht und mit sehr guter Passform. Die schönen und vor allem einzigartigen Farben und Muster machen ihn zu etwas Besonderem.“

Acht Lufteinlässe und sechs Luftauslässe sorgen für optimale Belüftung. Zum Schutz vor Fliegen und Insekten sind die großen Öffnungen mit einem Netz versehen. Der stylische Visor ist höhenverstellbar und bei Bedarf findet darunter eine Goggle Platz.

ABUS MODROP

Für ein Plus an Sicherheit kann man zwischen zwei Upgrade-Varianten wählen: Der MODROP ist sowohl als MIPS- (drei Farben) als auch QUIN-Variante (zwei Farben) erhältlich. Sowohl die MIPS-Modelle als auch die sieben weiteren Designvarianten sind QUIN ready, können also nachträglich mit dem QUIN Crash-Sensor ausgestattet werden.

Kleiner Bruder MOTRIP

Für Rider, deren Fokus weniger auf technischen Features und mehr auf einer cleanen Optik liegt, ist der MOTRIP die passende Wahl. Der Helm kommt in sechs schlichten Farben. Wie beim MODROP sorgt das Zoom-Ace Verstellsystem mit Vollring auch hier für perfekte Passform und auch beim MOTRIP können Zopf oder lange Haare durch das PonytailOutlet nach hinten geführt werden. Der Visor ist verstellbar und macht bei Bedarf Platz für die Goggle.

Die zwei Neuheiten ABUS MODROP und ABUS MOTRIP sind ab sofort im Fachhandel erhätlich.

  • Größen: S (51 – 55 cm), M (54 – 58 cm), L (57 – 61 cm)
MODROP:
  • Gewicht: 310 g (S), 330 g (M), 360 g (L) (+5 g bei QUIN-Modellen, + 30 g bei MIPS-Modellen)
  • Sieben Farben: iced mint, pine green, velvet black, concrete grey, midnight blue, dusky camel, polar white
  • Drei Farben MIPS-Modelle: concrete grey, velvet black, metallic copper
  • Zwei Farben QUIN-Modelle: velvet black, polar white
MOTRIP:
  • Gewicht: 320 g (S), 340 g (M), 350 g (L)
  • Farben: shiny white, shiny black, pine green, iced mint, concrete grey, midnight blue

VIDEO: Jackson Goldstone ballert mit seinem Santa Cruz V10

Vom Laufrad zum Santa Cruz V10. Kaum eine Karriere ist so Viral wie die des jungen Kanadier. Jackson Goldstone ist nun seit ein paar Wochen auf dem legendären Downhill Bike unterwegs und lässt es in seinem neuen Video ordentlich krachen.

Junior DH World Champion Jackson Goldstone lights up some private trails hidden in the mountains around Santa Cruz, California. 2022 will be his first year on the SANTA CRUZ Syndicate World Cup DH team but before he gets his head down between the tape it’s good to see this most stylish of young men doing some mid-air stretching.

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Video: Tomomi Nishikubo in der Matrix – Bike vs. Parkour

Tomomi Nishikubo ist zurück: in seinem neuesten Projekt, einer Hommage an die kultige Filmreihe Matrix, begegnet Tomomi Nishikubo dem Parkour Läufer Masaru Sakakibara auf einem menschenleeren Platz. Nach einem kurzen Blickaustausch wird schnell klar, dass Masaru nicht zum Scherzen aufgelegt ist. So beginnt das actiongeladene Rennen durch die Straßen von Narita, Chiba – voll von technischer Finesse und komplexen Tricks auf beiden Seiten. Als Tomomi seinen Gegner schlussendlich beinahe erwischt, löst sich dieser, ganz im Stil der alten Filmreihe, in einer Telefonzelle in Luft auf. Durch den gezielt eingesetzten Bullet-Time MatrixEffekt wirkt dabei der gesamte Clip erfrischend anders und sollte nicht nur für Matrix Fans ein Muss auf der Watchlist sein. 

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“Masaru und ich wollten mit diesem Clip den bald erscheinenden “The Matrix Resurrections” Streifen feiern. Zusammen mit unserem Filmer Arata, der auch die Bullet-Time Sequenzen erstellt hat, konnten wir das Projekt in nur zwei Tagen abschließen. Den Schnitt habe dann komplett ich übernommen.” – Tomomi 

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Fotocredit: Arata Fukoe

Video: Mit den französischen Wheelie Boys durch den Winter – NINEYARD unterstreicht urbane Ausrichtung

Bereits mit ihrem spektakulären Kick-Off-Video im Juni haben die NINEYARD-Macher um Fabio Wibmer eindrucksvoll gezeigt, worum es ihnen geht: „Create Playgrounds“ – also urbane Räume schaffen für Mountainbiker, Trials-Biker, BMX Rider und alle anderen auf zwei Rädern. Hinter der Lifestyle-Marke verbirgt sich also nicht nur Bekleidung, sondern eine Community, geeint durch den gemeinsamen Drang, auch im städtischen Umfeld das Biken voll auszuleben. Für die Ankündigung der neuesten Styles hat es NINEYARD deshalb nach Paris geführt, denn kaum jemand verkörpert den „Create Playgrounds“-Gedanken so authentisch wie die Wheelie Boys aus der französischen Hauptstadt.

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Die Kollektion aus insgesamt 21 Teilen ergänzt das bestehende Sortiment um einige komplett neue Produktkategorien und baut existierende Linien mit neuen Styles weiter aus. Eines der Highlights des neuen Drops ist sicherlich die Padded Jacket, die erste gefütterte Jacke im NINEYARD-Portfolio, die passend zur Jahreszeit auch die erste Wahl für Bike-Action bei frostigen Bedingungen ist. Dank ihres cleanen Looks mit kleinem Frontlogo und großem Logo auf dem Rücken fügt sich die ansonsten schwarze Jacke nahtlos ins NINEYARD-Portfolio ein.

Mit lässigem Look und technischer Finesse warten die Tech Sweatpants auf. Die auf den ersten Blick klassischen grauen Jogger stecken voll smarter Features für den urbanen Shred. Verstellbare Beinweiten, innenliegende Belüftungsschlitze und verschließbare Taschen, inklusive einer seitlichen Smartphonetasche, machen den Ride so bequem wie möglich. Der funktionale Interlock-Stoff für leichtgewichtige, wärmende Isolation tut sein Übriges.

Auch bei den Hoodies und T-Shirts setzt NINEYARD neue Akzente: Drei der vier Kapuzenpullis kommen in Oversize-Optik, mit kleinem Logo auf der Brust und größerer Applikation auf dem Rücken – teilweise Ton-in-Ton. Selbstverständlich verfügen alle Hoodies über die NINEYARD-Standard-Features wie die verschließbaren Reißverschlusstaschen, einer weitenverstellbaren Kapuze und fixierbaren Kordeln für die Frontöffnung. Die Oversize-T-Shirts überzeugen mit starken Prints und zum Teil versteckten Pockets.

Erstmals Teil des NINEYARD-Sortiments sind außerdem Caps und Beanies, die in klassischem Look mit kleiner bis mittelgroßer Logo-Applikation verfügbar sind.

Bestseller gehen in die nächste Runde

Mit dem Tech Sweater geht einer der NINEYARD-Bestseller in die zweite Runde, der nun in einer neuen Waschung auflebt. Bewährte Sweaterqualität in used-Optik, der Verzicht auf Nähte im Schulterbereich sowie der Reißverschluss-Atmungsschlitz machen ihn zur perfekten Riding-Bekleidung und bei NINEYARD freut man sich, ihn nun auch in used grey mit weißen Logos anbieten zu können. Ebenfalls erneut im Drop sind der Lightweight Windbreaker, diesmal in elegantem Schwarz mit Reflective-Prints am Arm und auf der Brust sowie die dazu passende Chino Jogger Pants in schwarz.

„Mit unserem neuesten und insgesamt vierten Drop setzen wir den NINEYARD-Leitgedanken von stylischer und gleichzeitig funktioneller Bekleidung fort. Während die ersten Drops ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Urban und Trail zeigten, dreht sich diesmal alles um Bike-Action in der City. Wir wollen mit der neuen Kollektion all diejenigen ausrüsten, die sich dem Bike-Lifestyle zu 100 Prozent verschrieben haben. Diejenigen, die nicht nur tagtäglich mit dem BMX, dem Trial-Bike oder dem Mountainbike unterwegs sind, sondern die auch abseits des Bikes immer und überall den Create-Playground-Gedanken verkörpern wollen. Heraus gekommen sind lässige Looks für den Alltag, mit vielen speziellen Features fürs Biken. Mit den französischen Wheelie Boys zu drehen, hat daher mehr als gut gepasst. Sie transportieren diese Botschaft wie kaum jemand sonst.“, freut sich Jan Röhricht, NINEYARD Brand Manager

Alle weiteren Infos zum neuen NINEYARD-Drop sowie dem übrigen Markenportfolio gibt es auf www.nineyard.world sowie auf Instagram und YouTube.

Photos by Phil Pham.