Volunteering bei Crankworx Innsbruck – das ultimative Erlebnis

Mit dem Beinamen „Das ultimative Mountainbike-Erlebnis“ findet Crankworx, das größte Mountainbike-Festival der Welt, von 12. bis 16. Juni zum dritten Mal in Innsbruck statt. Wer den Event als Teil des motivierten volunteer team tirol erleben möchte, muss heuer besonders schnell sein, denn die Plätze werden nach dem first come first served-Prinzip vergeben.

Festivalstimmung bei strahlendem Sonnenschein, restlos begeisterte AthletInnen, jubelnde ZuseherInnen, lachende Kidsworx presented by Tiroler Tageszeitung-TeilnehmerInnen, beeindruckte MedienberichterstatterInnen und ein begeistertes Volunteer-Team – so könnte man das Crankworx-Festivalder vergangenen beiden Jahre in Innsbruck beschreiben. Wer sich dieses einmalige Erlebnis im Juni 2019 nicht entgehen lassen möchte, hat jetzt die Chance sich als Volunteer anzumelden und hautnah mit dabei zu sein.

„Für die heurige Ausgabe des Events bauen wir auf ein Team von 150 Personen, das uns tatkräftig unterstützt. Gemeinsam mit dem lokalen Organisationsteam, Crankworx Events Inc. und zahlreichen Partnern sorgt das Volunteer-Team für beste Bedingungen und unvergessliche Erinnerungen bei AthletInnen, Fans und allen am Event Beteiligten“ so OK-Chef und innsbruck-tirol sports CEO Georg Spazier.

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Erlebe Crankworx Innsbruck als Volunteer hautnah

Obwohl sich bereits viele Volunteers angemeldet haben, sind noch in allen Arbeitsbereichen Plätze frei. Interessierte Volunteers können sich ganz einfach über die Online-Plattform registrieren und ihren bevorzugten Arbeitsbereich auswählen. Von Sport Operations über Akkreditierung, Logistik und Eventservices bis hin zu Marketing oder Media & Communications stehen insgesamt zwölf völlig unterschiedliche Einsatzbereiche zur Wahl.

Der größte Volunteer-Bedarf besteht in den Bereichen Marketing und Sport Operations. Das Marketing-Team ist je nach Verfügbarkeit bereits im Vorfeld unterwegs und informiert Interessierte über die Programmhighlights. Während dem Event sorgt das Team mit Bannern, Fahnen und Schildern am Eventgelände für ordentliches Festivalflair. Das Sport-Team ist genau dort im Einsatz, wo die besten AthletInnen der Welt Höchstleistungen abliefern: als Streckenposten direkt neben dem Kurs, als Assistenz im Rennbüro oder bei der Zeitnehmung. Gemeinsam mit dem OK-Team sorgt das Sport-Team maßgeblich dafür, dass alle Sportbewerbe reibungslos ablaufen und die AthletInnen beste Bedingungen vorfinden.

Lisbeth und Günther Peirer waren in den letzten Jahren schon bei vielen Veranstaltungen als Volunteers im Einsatz. Crankworx Innsbruck ist eines ihrer liebsten Events, deshalb ist das Ehepaar auch heuer wieder mit von der Partie. „Wir sind beide in Pension und haben seither schon viele unterschiedliche Volunteer-Jobs ausprobiert. Bei Crankworx 2018 war ich im Bereich „Event Services“ eingeteilt, bei der Rad WM habe ich mich um die Zutrittskontrollen gekümmert und bei der Kletter WM war ich im Bereich „Verpflegung“ tätig. Bei Crankworx habe ich mich in diesem Jahr für die Ausgabe der Uniformen gemeldet. Ich freue mich nämlich, abermals einen neuen Bereich ausprobieren zu können und viele neue Bekanntschaften zu machen“, schwärmt Lisbeth Peirer in Vorfreude auf den Event.

Das volunteer team tirol ist eine Initiative der innsbruck-tirol sports GmbH (ITS) und ein in Österreich einzigartiges Projekt. Im vergangenen Jahr wurde die Marke von 200.000 freiwillig geleisteten Einsatzstunden erreicht. Martina Wolf ist von Seiten des Organisationsteams der ITS mit dem Volunteer Management betraut: „Wir teilen die Volunteer-Jobs nach Wunsch zu. Wer gerne einen neuen Bereich ausprobiert ist ebenso willkommen, wie Volunteers die für sich den idealen Einsatzbereich gefunden haben und immer wieder in dieser einen Position arbeiten möchten“.

Einer davon ist der 33-jährige Qualitätsingenieur Simon Rissbacher: „2017 war ich bei Crankworx Innsbruck als Shuttle-Fahrer mit dabei. Weil ich dabei so viel Spaß hatte, kümmere ich mich seither bei diversen Events um die Koordination der FahrerInnen und der Shuttles. Beide Seiten zu kennen erleichtert die Arbeit enorm. Das viele Lob der AthletInnen, VIPs, der Crew und der weiteren Fahrgäste spornt mich zudem immer wieder an, den Transport-Service noch weiter zu verbessern.“ Einen guten Teil der Fahrerinnen und Fahrer kennt Simon bereits seit Jahren, denn sie waren, wie er, bei vielen Events im Transport-Bereich im Einsatz. „Mit jeder Veranstaltung lernen wir dazu. Obwohl man in dieser Position sehr genau und gewissenhaft arbeiten muss, kommt der Spaß nicht zu kurz“, so Simon Rissbacher.

Freiwillige HelferInnen, die bereits mehrere Events unterstützt haben sind inzwischen wie eine eigene Community innerhalb der Volunteer-Community. Man kennt sich nicht nur untereinander, auch das Organisationsteam aus Innsbruck und Kanada kennt einige der “wiederkehrenden Volunteers” nach 2 Jahren bereits gut. „Wir sind von der Professionalität des volunteer team tirol beeindruckt und außerordentlich dankbar für die Zeit und die Energie, die viele Volunteers investieren. Es ist immer ein ganz besonderer Moment, wenn sich das Crankworx Innsbruck Team im Juni von einem auf den nächsten Tag um 150 Personen vergrößert. Da uns viele Volunteers bereits seit mehreren Jahren unterstützen, kennen wir viele von ihnen persönlich – ihre Namen, ihre Geschichten und ihre liebsten Einsatzbereiche – sie sind Teil der Crankworx-Family.“, so Darren Kinnaird, General Manager der Crankworx World Tour.

Die Details zu den Einsatzbereichen, den Benefits und Rahmenbedingungen für Volunteers, sowie weitere Details zu Crankworx gibt es unter: www.crankworx.com/innsbruck/volunteers/

Alle weiteren Informationen zu Crankworx Innsbruck unter www.crankworx.com/festival/innsbruck sowie auf Facebook, Twitter, Instagram und YouTube.

 

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Ergebnisse: Crankworx Rotorua 2021 – Downhill

Die 17-jährige Jenna Hastings sorgte bei den Frauen für einen überraschenden Sieg und bei den Herren konnte sich Louis Hamilton Gold sichern. Das Wetter mischte jedoch auch in Rotorua das Fahrerfeld auf und sorgte für ungleiche Bedingungen.

Das starke Frauenfeld mit Crankworx Legenden wie Casey Brown und Vaea Verbeeck sorgte für ein spannendes Rennen. Doch es war die 17-jährige Jenna Hastings die sich mit über Sechs Sekunden den Sieg auf der anspruchsvollen Strecke in Rotorua sichern konnte.

1. Jenna Hastings 
2. Shania Rawson 
3. Casey Brown 
4. Louise Ferguson 
5. Vaea Verbeeck 

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Louis Hamilton ging mit einem extrem sauberen Lauf ins Ziel. Der Himmel öffnete kurz darauf seine Pforten und veränderte somit die Bedingungen für das restliche Fahrerfeld. Brook Mcdonald kam nass und mit 10 Sekunden Rückstand ins Ziel. Sam Blenkinsop konnte auf dem rutschigen Untergrund auch nicht mehr mithalten. Nur Tuhoto-Ariki Pene schaffte es noch im Regen auf das Podium zu kommen und somit holte sich Hamilton den Sieg.

1. Louis Hamilton 
2. Dan Booker 
3. Jonty Vink 
4. Tuhoto-Ariki Pene 
5. Kieran Bennett 

Ergebnisse: Crankworx Rotorua 2021 – Speed & Style

Das Clif Speed & Style präsentiert von Mons Royale war der Startschuss des Crankworx Rotorua. Harriet Burbidge-Smith und Billy Meaclem konnten sich mit konstanter Leistung, Speed und Style den Sieg sichern. Aber auch die anderen Athleten gaben alles und sorgten für spannende und erschreckende Momente.

Caroline Buchanan und Vaea Verbeeck waren im zweiten Semifinale fast gleich auf. Doch beim ersten Style Jump überdrehte Buchanan ihren Backflip und stürzte brutal. Nach einer kurzen Unterbrechung ging es weiter und Verbeeck ging gegen Harriet Burbidge-Smith in das Finale. In der ersten Runde stürzte Vaea jedoch kurz vor dem Ziel und ging deshalb in der zweiten Runde nicht mehr an den Start. Harriet Burbidge-Smith konnte sich somit den Sieg im Speed & Style sichern.

1. Harriet Burbidge-Smith
2. Vaea Verbeeck
3. Ronja Hill-Wright
4. Caroline Buchanan

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Bei den Herren ging es ähnlich wild her. Die Strecke schien ihren Tribut zu fordern und so kam es, dass einige der Athleten ungewollt zu Boden gingen. Bas Van Steenbergen holte sich durchgehend Bestzeiten, konnte aber aufgrund des hohen Trick-Repertoire der anderen Athleten nicht in das Finale einziehen und holte sich den dritten Platz. Im Finale standen nun Tomas Lemoine und Billy Meaclem. Die beiden konnten mit Speed und Style glänzen, jedoch rutschte Lemoines Vorderrad in einer der engen Kurven über die Kante und katapultierte ihn zu Boden. Billy Meaclem konnte sich mit seiner konstanten Leistung den Sieg sichern.

1. Billy Meaclem
2. Tomas Lemoine
3. Bas van Steenbergen
4. Matt Begg

Crankworx Rotorua – Live Stream und News

Der letzte Stop der Crankworx Tour 2021 findet in Neuseeland statt. Rotorua gehört zu den Klassikern der Tour und bietet mit tollen Strecken und einer wunderschönen Landschaft für viel Unterhaltung. Hier erfahrt ihr mehr zum Event.  

In den letzten Jahren war Rotorua immer der Opener der Crankworx Saison. Aufgrund der Pandemie wurde 2021 das Event jedoch auf das Ende des Jahres und somit das Frühjahr auf der südlichen Erdhalbkugel gelegt.

Dank der strickten Corona-Auflagen müssen sich alle Athleten einer zweiwöchigen Quarantäne in extra dafür vorgesehenen Hotels unterziehen. Wir sind gespannt wie sich dieser Lockdown auf die Mentalität und Fitness der Sportler ausübt und freuen uns auf spannende Rennen und Duelle auf Neuseeländischem Boden.

Crankworx returns to the southern hemisphere for an exciting mountain bike festival like no other. In the grand finale of the Crankworx World Tour, champions will be decided, as Rotorua continues its legacy as one of the most exciting riding venues on Earth.

Emil Johansson, Erik Fedko and Nicholi Rogatkin feiern ihre Ergebnisse beim Slopestyle Contest in Rotorua 2021

CLIF Speed & Style by Mons Royale 

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04.11.2021 – 22:30 Uhr

Downhill presented by Gull 

05.11.2021 – 3:00 Uhr

Maxxis Slopestyle in Memory of McGazza

06.11.2021 2:00 Uhr

RockShox Pump Track Challenge by Torpedo7

06.11.2021 7:30 Uhr

Specialized Dual Slalom 

07.11.2021 2:00 Uhr

 

Die Live Streams und Wiederholungen findet ihr auf: www.redbull.com

Rocky Mountain Powerplay Altitude – Enduro mit leistungsstarkem Generation 4 Motor

Die Kanadier gehen in die vierte Runde mit ihrem elektrischen Antriebssystem Dyname. 108Nm mit einer Maximalleistung von 700 Watt werden in ein potentes Enduro mit 720Wh Akku gesteckt. Hier gibt es alle Fakten zum neuen Powerplay Altitude..

Im Rahmen des Bike Festival Riva haben wir uns mit Flo von Rocky Mountain getroffen und er hat uns das neue Powerplay Altitude vorgestellt. British Columbia ist als die Geburtsstätte des Freeride bekannt und verfügt über einige der bekanntesten Enduro Strecken der Welt. Genau dort wurde das Altitude designed, getestet und weiterentwickelt.

Was hat sich bei den neuen Powerplay Modellen verändert? Der hauseigene Dyname Antrieb geht nun in die vierte Runde. Mit 108Nm, einer maximal Leistung von 700 Watt und einer maximalen Boost-Verstärkung von 350% klingt das System vielversprechend. Außerdem wurde der Aufbau des Motors überarbeitet was ihn während der Fahrt leiser machen soll.

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Am Ende dieses Artikels findet ihr unser Video zum Powerplay Altitude. Flo von Rocky Mountain stellt euch das Powerplay darin etwas genauer vor und erzählt euch alles was ihr wissen müsst.

Rocky Mountain Powerplay Altitude

Optik und Features

Optisch weiß man beim Altitude direkt was Sache ist. Die Geometrie, Komponenten und der mittelhohe Drehpunkt des Hinterbaus versprechen einiges an Downhill-Potential. Obwohl es sich hier um ein E-Mountainbike mit 720Wh Akku handelt, ist das Unterrohr relativ schmal gehalten. Der Bereich des Motors ist zwar E-Bike typisch wuchtig, zerstört aber das verhältnismäßig schlanke Gesamtbild des Altitudes keineswegs.

Das Powerplay Altitude wird in zwei schicken Farbvarianten erhältlich sein. Das uns vorgestellte Modell kombiniert ein dunkles Grün mit mattem Schwarz und sandfarbenen Decals. Die zweite Version ist in einer Zimtrot, Schwarz und Lachs Kombination erhältlich.

Die Geometrie

Wie es sich für ein E-Mountainbike gehört, dass auf einem Enduro World Series Race Bike basiert, ist die Geometrie modern und sportlich. Der Reach bei der Größe LG liegt bei 480mm in der neutralen Flip Chip Position. Der Lenkwinkel ist mit 64° ebenfalls abfahrtsorientiert, aber keineswegs übertrieben. Kombiniert wird das ganze mit einem 76° Sitzwinkel und einer Kettenstrebe von 437mm. Die Winkel und die Kettenstrebe bleiben in allen Rahmengrößen gleich und verändern sich abhängig von der Flip Chip Position um wenige Millimeter, bzw. Grad.

Powerplay Altitude Powerplay Altitude

Aus Ride Nine wir Ride Four

Rocky Mountain verbaute in den letzten Jahren gerne das bekannte Ride Nine Flip Chip System. Hierbei konnte man die Geometrie um ganze Neun Positionen anpassen. Das mag zwar ein nettes Feature sein, jedoch haben Neun Positionen immer etwas übertrieben gewirkt. 2021 ist es nun soweit und die Kanadier beschränken ihr Einstellsystem auf vier Positionen. Zusätzlich kann man aber weiterhin die Kettenstrebe um 10mm anpassen.

Mittelhoher Drehpunkt und Kinematik

Auch wenn es fast so aussieht – Das Powerplay Altitude ist nur fast ein High Pivot. Das überarbeitete Federungssystem verfügt über einen mittelhohen Haupt-Drehpunkt, der sich nahtlos in den Dyname 4.0 Antrieb integriert. Die Kinematik wird bezüglich Hebelverhältnis und Anti-Squat besser unterstützt, was zu einer gleichmäßigeren Kraftübertragung auf den Boden mit geringerem Energieverlust führen soll. Der mittelhohe Haupt-Drehpunkt erzeugt auch eine mehr nach hinten verlagerte Raderhebungskurve, was bekannterweise fast alle kleinen bis mittleren Stöße eliminiert.

Rocky Mountain Powerplay Altitude

Das Herzstück: Dyname 4 Motor

Kommen wir zum wichtigsten Teil eines E-Bikes. Der Dyname Motor wurde nochmal ordentlich überarbeitet und geht nun in die vierte Generation. Was ist neu? Am Drehmoment hat sich erst einmal nichts verändert. Die vierte Generation bleibt weiterhin bei starken 108Nm hat aber eine höhere Obergrenze von 700 W bei der Spitzenleistung.

Laut Rocky Mountain wurde dem Motor eine Gewichtsreduzierung verpasst und gleichzeitig die Zuverlässigkeit erhöht. Der Dyname 4.0 Motor verfügt über ein vergrößertes Lager für eine höhere Lebensdauer und soll nun 18,5 % leichter als die vorherige Generation sein. Aufgrund einer verringerten Motordrehzahl, wodurch die Motorgeräusche gegenüber anderen Systemen gesenkt wurden, soll das System nun leiser sein. Die beim Dyname 3.0 Antriebssystem vorhandene obere Kettenführung wurde entfernt, um die mechanischen Geräusche sowie das Schleifen während der Fahrt zu reduzieren.

Anzeige und Bedienung

Der sogenannte Jumbotron Display ist nun nahtlos in das Oberrohr der neuen Powerplay-Bikes integriert. Die Bildschirme sind so positioniert, dass sie alle wichtigen Daten und Informationen an einem bequemen, gut sichtbaren Ort anzeigen und können mit der Lenkerfernbedienung navigiert werden.

Das Dyname 4.0 Antriebssystem und der Jumbotron-Bildschirm bieten die Möglichkeit, die Unterstützungs- und Boost-Stufe an den Fahrstil anzupassen. Für verschiedene Fahrer oder Fahrstile können auch zwei personalisierte Abstimmungsprofile im Bike gespeichert werden. Die Boost-Stufe passt sich an die Drehmoment-Empfindlichkeit an und damit, wie der Motor auf den Input reagiert, den er über die Pedale erhält. Bei einer höheren Boost-Stufe muss weniger Druck auf die Pedale ausgeübt werden, um dasselbe Drehmoment zu erzielen. Bei einer niedrigeren Boost-Stufe muss mehr Kraft aufgebracht werden, um dasselbe Drehmoment zu erzielen.

Rocky Mountain Powerplay Altitude

Ausstattung und Komponenten

Typisch Rocky Mountain gibt es auch das neue Powerplay Altitude wieder in einigen Carbon und Aluminium Varianten. Alle Modelle kommen mit dem 720Wh Akku und dem neuen leistungsstarken Motor.

Das Highend Modell Altitude Rally 90 kommt mit Fox 38 Float EVOL GRIP2 Factory und einem Fox DHX2 Factory Coil Dämpfer. Obendrauf gibt es das Komplette Shimano XT Set. Angefangen bei den starken 4-Kolben-Scheibenbremsen bis hin zu der 12-Fach Schaltung.

Ein Traum für alle die es gerne Krachen lassen, ist das neue Reifen-Setup. Rocky Mountain verpasst den Powerplay Altitude Modellen ein Tubeless Setup mit integriertem Cushcore. Dieser soll bei Durchschlägen verhindern, dass die Felge beschädigt wird und lässt euch auch bei einem Platten mit genügend Volumen im Reifen nach Hause oder zum Auto fahren. Kleiner Nachteil – Die Wartung und das Aufziehen von neuen Reifen wird durch den Cushcore gerne mal zum Geduldsakt.

Altitude Powerplay Carbon 90 Rally EditionAltitude Powerplay Carbon 70Altitude Powerplay Alloy 70Altitude Powerplay Alloy 50Altitude Powerplay Alloy 30 Coil
  • Rahmen: SMOOTHWALL Carbon. Integrated Display. Mid-High Pivot Smoothlink Suspension System. Press Fit BB. RIDE-4TM Adjustable Geometry + Suspension Rate. 160mm Travel.
  • Kettenstrebe: SMOOTHWALL Carbon.
  • Antriebssystem: Dyname 4.0 Mountain Bike Drive | 250w Nominal Power | 108Nm | Rocky Mountain Micro Remote | Low RPM – High Efficiency class 1 eMTB System | Designed in Canada
  • Batterie: 720 Wh Removable Integrated Li-Ion | 100% Charged in 3:55 (4A) / 7:35 (2A) | 80% Charged in 2:55 (4A) / 6:05 (2A)
  • Gabel: Fox 38 Float EVOL GRIP2 Factory Series 170mm | 44mm Offset
  • Dämpfer: Fox DHX2 Factory | Sealed Bearing Eyelet
  • Bremsen: Shimano XT Trail 4 Piston
  • Schaltung: Shimano XT 10-51T
  • Rahmen: SMOOTHWALL Carbon Integrated Display. Mid-High Pivot Smoothlink Suspension System. Press Fit BB. RIDE-4TM Adjustable Geometry + Suspension Rate. 160mm Travel.
  • Kettenstrebe: FORM Alloy

  • Antriebssystem: Dyname 4.0 Mountain Bike Drive | 250w Nominal Power | 108Nm | Rocky Mountain Micro Remote | Low RPM – High Efficiency class 1 eMTB System | Designed in Canada
  • Batterie: 720 Wh Removable Integrated Li-Ion | 100% Charged in 3:55 (4A) / 7:35 (2A) | 80% Charged in 2:55 (4A) / 6:05 (2A)
  • Gabel: Fox 38 Float EVOL GRIP Performance Series 170mm | 44mm Offset
  • Dämpfer: Fox Float X2 Performance
  • Bremsen: Shimano XT Trail 4 Piston
  • Schaltung: Shimano XT 10-51T
  • Rahmen: FORM Alloy. Integrated Display. Mid-High Pivot Smoothlink Suspension System. Press Fit BB. RIDE-4TM Adjustable Geometry + Suspension Rate. 160mm Travel.
  • Kettenstrebe: FORM Alloy

  • Antriebssystem: Dyname 4.0 Mountain Bike Drive | 250w Nominal Power | 108Nm | Rocky Mountain Micro Remote | Low RPM – High Efficiency class 1 eMTB System | Designed in Canada
  • Batterie: 720 Wh Removable Integrated Li-Ion | 100% Charged in 3:55 (4A) / 7:35 (2A) | 80% Charged in 2:55 (4A) / 6:05 (2A)
  • Gabel: Fox 38 Float EVOL GRIP Performance Series 170mm | 44mm Offset
  • Dämpfer: Fox Float X Performance
  • Bremsen: Shimano XT Trail 4 Piston
  • Schaltung: Shimano XT 10-51T
  • Rahmen: FORM Alloy. Integrated Display. Mid-High Pivot Smoothlink Suspension System. Press Fit BB. RIDE-4TM Adjustable Geometry + Suspension Rate. 160mm Travel.
  • Kettenstrebe: FORM Alloy

  • Antriebssystem: Dyname 4.0 Mountain Bike Drive | 250w Nominal Power | 108Nm | Rocky Mountain Micro Remote | Low RPM – High Efficiency class 1 eMTB System | Designed in Canada
  • Batterie: 720 Wh Removable Integrated Li-Ion | 100% Charged in 3:55 (4A) / 7:35 (2A) | 80% Charged in 2:55 (4A) / 6:05 (2A)
  • Gabel: RockShox Zeb Select RC 170mm | 44mm Offset
  • Dämpfer: Fox Float X Performance
  • Bremsen: Shimano MT6120 4 Piston
  • Schaltung: Shimano SLX/XT 10-51T
  • Rahmen: FORM Alloy. Integrated Display. Mid-High Pivot Smoothlink Suspension System. Press Fit BB. RIDE-4TM Adjustable Geometry + Suspension Rate. 160mm Travel.
  • Kettenstrebe: FORM Alloy

  • Antriebssystem: Dyname 4.0 Mountain Bike Drive | 250w Nominal Power | 108Nm | Rocky Mountain Micro Remote | Low RPM – High Efficiency class 1 eMTB System | Designed in Canada
  • Batterie: 720 Wh Removable Integrated Li-Ion | 100% Charged in 3:55 (4A) / 7:35 (2A) | 80% Charged in 2:55 (4A) / 6:05 (2A)
  • Gabel: RockShox Domain RC 170mm | 44mm Offset
  • Dämpfer: Marzocchi Bomber CR
  • Bremsen: Shimano MT4120 4 Piston
  • Schaltung: Shimano Deore 11-Fach

Rocky Mountain Powerplay Instinct
Das Arbeitsgerät von Freeride Legende Wade Simmons – Custom Powerplay Instinct

Rocky Mountain Powerplay Instinct

Auch das Trail-E-Mountainbike Instinct geht in die nächste Runde. Wie auch beim Altitude ist hier nun auch der Dyname Motor der vierten Generation verbaut. Das Instinct arbeitet mit 150mm Federweg an der Front und 140mm am Heck und rollt ebenfalls auf 29″ Laufrädern.

Die Geometrie des Powerplay Instinct ist dem Altitude ziemlich ähnlich. Der Lenwkinkel ist jedoch etwas steiler und der Sitzwinkel etwas aufrechter.

Weitere Details zu den neuen Modellen gibt es auf: www.bikes.com

 

 

 

Specialized Gambit – Leichter Fullface mit DH Zertifizierung

Mit dem Gambit präsentiert der kalifornische Kulthersteller einen leichten Fullface Helm mit ordentlicher Belüftung und Downhill Zertifizierung. Alle Fakten zum Carbon Helm Gambit, erfahrt ihr hier.

In den letzten Jahren ist der Enduro Sport immer weiter gewachsen. Immer mehr Hobby und Profi Racer stoßen zu den Events dazu und versuchen zwischen dem Tape am schnellsten zu sein. Häufig wird aber zu den Stages hochgestrampelt und viele Veranstalter bestehen darauf, dass auch dann der Helm getragen werden muss. Da sich einige Uphill Sektionen ziehen, steil und anstrengend sind, kann das Ganze natürlich äußerst schwitzig und warm werden.

Darauf haben einige Hersteller reagiert. Die Helme müssen gut belüftet sein damit wir einen kühlen Kopf behalten und dürfen dabei nicht zu schwer sein. Specialized hat sich Gedanken gemacht und präsentiert nun den neuen Gambit.

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Optik und Features

Den Gambit gibt es in drei verschiedenen Farben: oak green, white sage und black. Alle drei Helme sind in den Größen S, M und L erhältlich und sollen Kopfumfängen von 51cm – 62cm Platz bieten.

Aufgrund des neuen Integrated Fit Systems soll der Helm individuell an unterschiedliche Kopfformen und Kopfgrößen angepasst werden. Das Hinterkopf-Verstellsystem ermöglicht die Einstellung des Helm-Winkels, soll so für Komfort und den sicheren Sitz von Helm und Brille an Ort und Stelle sorgen. Dazu kommt, dass die vier Wagenpolster individuell verstellbar sind.

Das Visier wurde fest integriert und soll in seiner Position ausreichend vor äußeren Einflüssen Schutz bieten und ein großer Sichtfeld haben. Um im Falle eines Sturzes zusätzliche  Verletzungen zu vermeiden löst es sich aber vom Helm.

Material und Preise

Der Gambit ist aus einem Mix aus Carbon, Polycarbonat und fünf einzigartigen, Aufprallenergie-absorbierenden Stücken EPS-Schaum gefertigt. Außerdem ist der Gambit ASTM DH (1952) zertifiziert. Dabei bleibt das Gewicht trotzdem weit unten. Laut Specialized soll der Gambit in der Größe M auf ca. 640 Gramm kommen. Für einen Fullface Helm ist das natürlich sehr leicht.

Das Mips SL System wird von Specialized mit einem exklusiven, perforierten Innenleben kombiniert, dass die Atmungsaktivität erhöhen soll und gleichzeitig entstehende Feuchtigkeit abtransportiert.

Ein neues Designverfahren hat Specialized ein Maximum an Luftkanälen im Inneren des Helmes für optimalen Luftstrom und Ventilation ermöglicht. Das 4D Kühlsystem soll für einen konstanten Luftstrom bei jeder Geschwindigkeit sorgen.

Der Gambit ist ab 350 Euro bei Specialized erhältlich.

Weitere Informationen findet ihr auf: www.specialized.com

 

Canyon erweitert die Spectral Familie mit Alu und Mullet Varianten

Mit dem neuen Spectral CF hat der Koblenzer Direktversender im letzten Jahr ein potentes Trail Bike für fast alle Zwecke präsentiert. Nun geht es mit neuen Materialien, Laufradgrößen und Ausstattungsvarianten in die nächste Runde . Hier erfahrt ihr alles zum neuen Spectral 2022.

Das Spectral CF aus dem letzten Jahr bietet mit seinen 160mm an der Front, 150 mm am Heck, einer modernen Geometrie und einem attraktivem Preis fast alles was sich das Mountainbiker Herz wünschen kann. Um das Paket abzurunden präsentiert Canynon nun auch noch Alu-Varianten und zusätzlich zu den klassischen Laufradgrößen von 27,5″ und 29″ auch noch ein Mullet Setup. Bei diesem Setup ist das Laufrad an der Front größer als das am Heck, heißt: 29″ vorne und 27,5″ hinten. Diese vom Motocross inspirierte Mischung bietet die Vorteile des guten Überrollverhaltens des großen Vorderrads und der Wendigkeit des kleineren Hinterrads.

Optik und Features

An der Optik hat sich nicht viel getan. Das Spectral überzeugt weiterhin mit einem schlichten und modernen Rahmendesign, dass im Bike Park sofort auffällt. Die Farben haben sich zum Vorjahresmodell etwas verändert, bleiben Canyon aber treu.

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Wie es sich für ein modernes Trail Bike gehört, dass unteranderem auch bei der Enduro World Series zum Einsatz kam, gibt es im Rahmen neben dem Sideloader Flaschenhalter für 600ml Flaschen auch noch einen Mount für Tools und Toolstraps unter dem Oberrohr. Somit sollte der nächsten Hometrail Runde nichts im Weg stehen.

29, 27,5, Mullet

Die Vorteile von 29″ Laufrädern sind hinlänglich bekannt: ein besseres Überrollverhalten, mehr Traktion durch die größere Auflagefläche der Reifen und mehr Selbst vertrauen des Fahrers dank der höheren Laufruhe, des typischerweise längeren Radstands und der Gesamtlänge des Bikes. Aber 29er haben nicht nur Vorteile. 27,5 Laufräder überzeugen zum Beispiel durch ihre Wendigkeit und ein verspielteres Fahrverhalten. Vor allem in Bikeparks und auf flowigen Trails machen diese kleineren Laufräder Spaß.

Wer auf die Kombination aus Laufruhe und Agilität steht, sollte sich die neue CLLCTV Mullet-Variante anschauen. Benannt nach der Frisur aus den 80ern funktioniert diese ganz nach dem Motto: „business in the front, party in the back“. Laufruhige 29er Vorderräder werden hier mit wendigen 27,5″ Hinterrädern gemischt. Das ist modern und macht Spaß auf dem Trail.

Neue Alu Varianten

Canyon bietet nun auch das Spectral in einer günstigeren Aluminium Variante an. Hierbei wurde aber nicht der Rahmen des Carbon Modelle eins zu eins übernommen sonder etwas am Design gefeilt. Zunächst einmal verfügt das AL über maßgeschneiderte Rohrprofile. Die Rohr-Shapes sind gerader, und die Gesamtform ist weniger organisch als beim CF. Das Ergebnis soll sein, dass Steifigkeitseigenschaften verbessert werden, was für mehr Selbstvertrauen und besseres Handling auf dem Trail sorgen soll. In Sachen Gewicht liegt der Rahmen laut Canyon mit knapp über 3 kg auf gleicher Stufe wie das vorherige Spectral AL.

An der Geometrie hat sich kaum etwas verändert. Jedoch müssen wir bei den Aluminium Modellen auf den Flip-Chip verzichten. Das Spectral Al verfügt über einen 64° Lenk- und einen 76,5° Sitzwinkel. Für alle die nicht auf Carbon verzichten können, gibt es natürlich weiterhin die bekannten CF und CFR Modelle.

Canyon Spectral
Dimitri Tordo auf dem Spectral CF bei der Enduro World Series

Geometrie und Kinematik 

Canyon hat bei den neuen Spectral Modellen die sogenannte „triple-phase-suspension“ weiter überarbeitet um den Anti-Squat und die Progression des Fahrwerks zu verbessern. Dabei sind Daten aus der Entwicklung des Downhill World Cup Bikes Sender mit eingeflossen.

Zunächst verbesserten wir das „Anti-Squat“-Verhalten zu Beginn des Federwegs und um den SAG-Punkt, um die Effizienz beim Pedalieren zu erhöhen (ohne die damit verbundenen Nachteile eines erhöhten Pedalrückschlags). Als Nächstes haben wir dann der Federkennlinie etwas mehr Pro-gression spendiert: Dadurch werden Traktion und Kontrolle auf ruppigen Trails erhöht und der komplette Feder-weg wird ideal genutzt – ohne durch-zuschlagen.

An der Geometrie hat sich nichts verändert. Der größte Unterschied liegt in den unterschiedlichen Laufradgrößen. Die Jugendmodelle sind natürlich etwas kleiner gehalten und haben etwas weniger Federweg. Hier gibt es statt 160/150mm Federweg „nur“ 150/140mm und keine 29″ Laufräder.

Der Reach bei einer Rahmengröße L liegt bei 485mm und wird mit einem Lenkwinkel von 64° und einer relativ kurzen Kettenstrebenlänge von 437mm kombiniert. Damit ist das Trail Bike des Koblenzer Direktversenders wesentlich sportlicher gestaltet als das Enduro Flaggschiff Strive. Die Tatsache, dass Dimitri Tordo bei der Enduro World Series auf einem Spectral gestartet ist, spricht ebenfalls für das moderne Design.

Ausstattung und Komponenten

Typisch Canyon gibt es bei der Ausstattung wieder reichlich Angebot. Vom Einstiegsmodell mit Alu-Rahmen und Fox 36 Rhythm Gabel bis hin zum Highend CFR Modell mit Fox Factory Fahrwerk sollte für jeden Rider etwas dabei sein. Preislich steigt das Spectral mit dem Youth Modell mit 1.799€ ein und geht bis 6.499€ für das CFR.

Spectral YouthSpectral 5Spectral 6Spectral CF7Spectral CF8 CLLCTVSpectral CF8Spectral CF9Spectral CFR

  • Rahmen: Canyon Spectral AL YH
  • Gabel: Rockshox Recon Silver (150 mm)
  • Dämpfer: SRAM Deluxe Select+ (140 mm)
  • Bremsen: SRAM Guide T
  • Preis: 1.799€

Spectral AL

  • Rahmen: Canyon Spectral AL
  • Gabel: Fox 36 Rhythm (160 mm)
  • Dämpfer: Fox Float X Performance (150 mm)
  • Bremsen: Shimano Deore
  • Preis: 2.499€

Spectral AL

  • Rahmen: Canyon Spectral AL
  • Gabel: Rockshox Lyrik Select+ (160 mm)
  • Dämpfer: Rockshox Super Deluxe Select+ (150 mm)
  • Bremsen: SRAM Code R
  • Preis: 2.999€

Canyon Spectral

  • Rahmen: Canyon Spectral CF
  • Gabel: Fox 36 Rhythm (160 mm)
  • Dämpfer: Fox Float X Performance (150 mm)
  • Bremsen: Shimano SLX
  • Preis: 3.499€

  • Rahmen: Canyon Spectral CF Mullet
  • Gabel: Fox 36 Performance Elite Grip2 (160 mm)
  • Dämpfer: Fox DHX Performance Elite (150 mm)
  • Bremsen: Shimano XT
  • Preis: 3.999€

Canyon Spectral

  • Rahmen: Canyon Spectral CF
  • Gabel: Fox 36 Performance Elite Grip2 (160 mm)
  • Dämpfer: Fox DHX Performance Elite (150 mm)
  • Bremsen: Shimano XT
  • Preis: 4.399€

Canyon Spectral

  • Rahmen: Canyon Spectral CF
  • Gabel: Rockshox Lyrik Ultimate (160 mm)
  • Dämpfer: Rockshox Super Deluxe Ultimate (150 mm)
  • Bremsen: SRAM Code RSC
  • Preis: 5.499€

Canyon Spectral

  • Rahmen: Canyon Spectral CFR
  • Gabel: Fox 36 Factory Grip2 (160 mm)
  • Dämpfer: Fox Float X Factory (150 mm)
  • Bremsen: Shimano XTR
  • Preis: 6.499€
Canyon Spectral
Kaos Seagrave auf dem neuen Spectral

Weitere Informationen zu den neuen Spectral Modellen gibt es auf: www.canyon.com