DarkFEST 2019 Video

Vor rund einem Monat hieß es in Südafrika wieder: Big Air Time!  Das DarkFEST 2019 war auch diesmal wieder ein Event der Superlative. Bereits im Voraus wurden „Die größten Sprünge ever“ angekündigt und die Jungs haben nicht übertrieben. Monster Energy hat uns ein bischen Material zukommen lassen, das wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen! Neben Adolf Silva’s Double Backflip oder Matt Macduff’s Flip Candy Bar gibt es Statements von Nicholi Rogatkin, Sam Reynolds, Clemens Kaudela und Nico Vink zu sehen. Sam, Clemens und Nico sind unter anderem auch für die monströse Größe der Sprünge verantwortlich: Bereits 3 Wochen vor dem eigentlichen Event waren Sie vor Ort, um unter der südafrikanischen Sonne Tonnen von Erde zu bewegen.

Hier noch einmal die Ergebnisse zusammengefasst:

Spank Best Whip – Graham Agassiz

Dark King – Clemens Kaudela

Best Trick – Adolf Silva

Biggest Slam – Adolf Silva

Vero Hero – Nico Vink

Und die wichtigsten Fakten in Kurzform:

15 Fahrer
1 gebrochenes Handgelenk (Sam Reynolds)
2 verlorene Bikes
9 Tattoos
1 gerissene Kette
12 explodierte Reifen
1 komplettes Set zerstörter Drohnenpropeller
235 Stunden Shuttle-Runs

Wer mehr über den DarkFEST Kurs wissen möchte sollte sich auch unbedingt die Videoreihe über den Bauprozess anschauen:

Das offizielle Highlightvideo:

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PM: EMIL – The Next Chapter

Kurz vor dem Beginn der Crankworx FMBA Slopestyle World Championship Saison in Rotorua, Neuseeland, ist der schwedische Slopestyle-Profi Emil Johansson bereit der Welt zu zeigen, dass er zur Weltspitze des Sports gehört und an seinen Sieg beim letztjährigen Red Bull Joyride anknüpfen kann. 

Vor ziemlich genau einem Jahr war der junge Schwede noch zum Zuschauen verdammt. Ein übler Sturz im Training machte einen Start in Rotorua und Emils geplantes SWC-Comeback nach langer Verletzungspause unmöglich. Beim Crankworx Innsbruck gelang dies dann umso beeindruckender: Mit einem sehr knappen zweiten Platz musste sich Emil nur Brett Rheeder geschlagen geben. Die sehr erfolgreiche Dokumentation „Every Mystery I‘ve Lived“ hat Emils langen Leidensweg und seine Rückkehr in den Sport bereits auf emotionalste Weise beleuchtet. Was seither passiert ist, zeigt nun „EMIL: The Next Chapter“: 

EMIL: Every Mystery I’ve Lived: The Next Chapter 

Bereits während eines Interviews beim Red Bull Joyride 2017 erkannte Slopestyle-Legende Brandon Semenuk, dass Emil „einer von den ganz Großen der Slopestyle Szene“ werden wird. Zwei Jahre später gewann Emil genau diesen Wettbewerb und geht als zweiter europäischer Sieger in die Geschichte ein. Mit seinem Sieg beim Red Bull Joyride 2019 verwies er Top-Fahrer wie Brett Rheeder (CAN), Dawid Godziek (POL) und Nicholi Rogatkin (USA) auf die Plätze und beendete seine Comeback Saison auf höchstem Niveau. 

„Während des letzten Sommers habe ich zu meinem ursprünglichen Level zurückgefunden und die Saison besser beendet als begonnen. Der Sieg beim Red Bull Joy Ride fühlt sich super an.“ 

Mit dem Start der Saison 2020 geht ein langer, steiniger Weg für den jungen Schweden zu Ende. Die Diagnose einer Autoimmunkrankheit und die Genesung von einer Rückenverletzung machten 2018 und 2019 zu physisch wie psychisch prägenden Jahren. 

„Bevor ich meine Diagnose erhalten habe, hatte ich keinen Plan, was los war. Was passiert mit mir, immer wieder und wieder? Wieso werde ich ständig krank und fühle mich schrecklich? Es ist unendlich schwer für mich gesund zu bleiben, während ich mich auf das Training konzentrieren möchte. Noch schwerer fällt es mir im Kopf einen Schritt zurückzugehen und mir grundlegende Gedanken um meine Zukunft zu machen, anstatt ständig Vollgas auf dem Bike zu geben.” 

Dennoch startet Emil mit erhobenem Kopf in die Saison 2020 und ist bereit der Welt zu zeigen, woran er in der Off-Season gearbeitet hat. 

“Ich habe viel auf dem Bike trainiert und die Zeit daheim ohne viel Reisen genossen. So konnte ich mich darauf konzentrieren gesund zu bleiben und mich optimal für die Saison vorbereiten“, sagt Johansson. 

„Aber ohne die volle Unterstützung meiner Ärzte Dr. Bachmann und Dr. Jacob sowie meines Trainers Lenz Westner, wäre ich wahrscheinlich nicht wieder dort, wo ich heute bin. Vielen Dank an euch!“ 

„EMIL: The Next Chapter“, nun auf Red Bull TV verfügbar, setzt genau an dem Punkt an, an dem wir zuletzt von Emil gehört haben: der Kampf gegen die Autoimmunkrankheit, Reha und sein Weg zurück zur Slopestyle-Weltspitze und alles, was damit verbunden ist – sowohl die physischen als auch die psychischen Herausforderungen. 

Folge Emil Johansson live bei den Slopestyle World Championships in Rotorua LIVE and on-demand auf Red Bull TV! 

Folge Emil Johansson hier: 

 https://www.facebook.com/johanssoemil/

https://www.instagram.com/johanssoemil/

http://www.rasoulution.com/en/Athletes/Emil-Johansson.html

Photos by ©Richard Bos/rasoulution; Saskia Dugon, Graeme Murray, Paris Gore, Scott Serfas / Red Bull Content Poo​​​​​​l  

 

PM: Slopestyle Made In Germany – Der Red Bull District Ride kehrt zurück

Drei Jahre mussten wir warten, nun ist es wieder soweit: Im Spätsommer 2020 kehrt der Red Bull District Ride nach Nürnberg zurück! Vom 4.-5. September verwandelt sich die malerische Altstadt der Frankenmetropole in ein Urban-Freeride-Paradies. Die weltbesten Slopestyle-Mountainbiker fügen der fast tausendjährigen Geschichte der Stadt ein neues, außergewöhnliches Kapitel hinzu. Das deutsche Slopestyle Ass Erik Fedko will dabei an seine Leistung vom letzten Red Bull District Ride anknüpfen. Natürlich gibt es in den kommenden Wochen auch Neuigkeiten zum Track. Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com und auf Facebook Red Bull District Ride 2020.

Bereits Geschichte geschrieben in Nürnberg hat Aaron Chase. 2005 krönte sich der Amerikaner zum ersten Sieger des Red Bull District Ride überhaupt. In diesem Jahr ist der Slopestyle-Veteran für das Course-Design verantwortlich: „Wir haben den Kurs sowohl mit Blick auf die Rider als auch die Live-Show entworfen. Der diesjährige Contest wird einen einzigartigen Flow haben und die Rider mit mehr als genug Power für aufregende Runs versorgen. Nürnberg ist dabei der perfekte Austragungsort: Die Stadt, das Terrain, die Zuschauer und die Atmosphäre machen diesen Contest einzigartig.“ Vor allem der finale District am Hauptmarkt verspricht dieses Jahr noch mehr Action. Genaue Infos zu den Neuerungen und eine Animation des kompletten Tracks des sechsten Red Bull District Ride folgen in den kommenden Wochen auf www.redbulldistrictride.com.

Auch Erik Fedko blickt mit Vorfreude auf Nürnberg: „Der spezielle Kurs mit den 80.000 Zuschauern macht das ganze Event so besonders und einzigartig! Es ist einfach ein super Ambiente dort, vor allem wenn man dann am Rathausplatz angekommen ist.“ Der deutsche Slopestyler ist zum dritten Mal beim District Ride dabei. 2014 war er erstmals als Teilnehmer der „Red Bull Wings Academy“ rund um Pete Henke vor Ort. Damals hatten 15 Slopestyle-Rookies die Chance auf einem ganz speziellen Roadtrip zu erleben, wie sich Profis auf den Red Bull District Ride vorbereiten. Nur drei Jahre später gab es für Erik eine Wild Card, die er nutzte und es direkt ins Finale schaffte: „Wer gerne beim District Ride mitfahren will, sollte in jedem Fall ein Allround-Slopestyle-Fahrer sein, d.h. man sollte das Skateparkfahren, Trailfahren und das Fahren auf riesigen Sprüngen beherrschen.“

Für 2020 hat sich der 22-Jährige viel vorgenommen: „Der Red Bull District Ride in Nürnberg ist quasi ein Heimspiel. Ich freue mich wahnsinnig darauf und wer weiß, vielleicht ist nach Platz fünf beim letzten Red Bull District Ride diesmal ein Podiumsplatz drin!“

Was es braucht, um beim Red Bull District Ride ganz oben zu stehen, weiß auch Aaron Chase: „Als Fahrer sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen Fahrern ab.“ Das gelang zuletzt Nicholi Rogatkin (USA), der sich 2017 mit dem ersten 1440 (4 Rotationen!) auf einem Bike sehenswert gegen Emil Johansson (SWE) durchsetzte:

Der Red Bull District Ride ist ein FMB Diamond Event und Teil der Freeride Mountain Bike World Tour.

Weitere Infos zum Red Bull District Ride: 

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: Red Bull District Ride 2020 und @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

Stay tuned!

All photos by Red Bull Content Pool

PM: SWYPE E-Mountainbikes – #ChargeYourAdventure

Eine mehrtägige Alpenüberquerung, ein gemütlicher Wochenendausflug mit der Familie oder eine schnelle Feierabendrunde mit Freunden – große und kleine Abenteuer warten überall. Man muss sie nur finden. Genau da kommen ab sofort die E-Mountainbikes von SWYPE ins Spiel. Unter dem Leitspruch „Charge Your Adventure“ verkörpern die brandneuen Oldenburger Bikes eben jenen Abenteuergeist, den es dazu braucht. Zum Markenlaunch im Februar 2020 geht SWYPE direkt mit zwei Hardtails und vier Fullies an den Start, die keine Wünsche offen lassen.

Das Produktportfolio der Cycle Union Tochter orientiert sich an den unterschiedlichen Ansprüchen der Rider: „Vom Pendler im Großstadtdschungel, der gelegentliche Ausflüge ins Gelände wagt – also dem klassischen Weekend Warrior – bis zum trailverrückten All Mountain Biker, der ständig in den Bergen unterwegs ist. Die SWYPE Bikes sind für alle da!“, erklärt Rainer Gerdes, Head of Sales, Marketing und strategic Product Management.

So stehen die Fullsuspension Bikes der SWYPE freqz Serie für grenzenlosen Spaß am Berg. Wie alle SWYPE Bikes setzen sie auf den Bosch Perfomance Line CX Motor der 4. Generation, der samt speziellem Cover unscheinbar in den Rahmen integriert ist. Mit der neu entwickelten und speziell an die Bedürfnisse von Trail- und Enduro-Bikern angepassten Rahmenplattform freuen sich die Fullies über steile Anstiege und knackige Singletrails. Die genau abgestimmten Federungselemente von RockShox, FOX oder Suntour sowie der 150 mm Federweg der Fahrwerke meistern auch anspruchsvollste Touren. Die Kombination aus 27,5 Zoll-Reifen hinten und einem 29 Zoll Laufrad vorne hält das Bike dabei ruhig in der Spur und besticht gleichzeitig mit großer Agilität und bestem Grip. Die Fullies konnten beim Foto-Shooting und Videodreh in Graubünden bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Die robuste torqz Hardtail Serie hingegen meistert den Spagat zwischen täglichem Pendeln zur Arbeit und der Wochenendtour im Gelände mühelos. Die robusten E-Mountainbikes fühlen sich sowohl in der Großstadt, auf dem Feldweg wie auch auf dem leichten Trail pudelwohl. Mit 120 mm Federweg und perfekt auf E-Bikes abgestimmten 34 mm Standrohren steckt die Suntour-Gabel der torqz-Serie einiges an Schlägen weg. Dass sie mit ihrer Komplettausstattung gleichzeitig den Ansprüchen der StVZO genügen, prädestiniert die Bikes für den Ganzjahreseinsatz als Freizeit- und Trailbike bis hin zum Bike für City-Pendler.

Highlight des SWYPE-Portfolios ist sicherlich das freqz #4.0 Fullsuspension Bike, das für fordernde und materialbeanspruchende Trail- und Enduro-Action entwickelt wurde und neben dem speziell dafür entwickelten Rahmen auf hochwertigste Komponenten setzt. Ausgerüstet mit der auf E-Mountainbikes abgestimmten FOX 36 Performance 29 eOptimized Gabel mit 150 mm Federweg und dem FOX Float DPS Performance Dämpfer nimmt es das High-End-Bike auch mit dem ruppigsten Terrain auf. 

SWYPE-Händler können schnell und einfach über die Händlersuche auf der Website gefunden werden.

Als Teil der Cycle Union greift SWYPE auf jahrzehntelange Erfahrung in der Fahrradherstellung zurück und garantiert E-Mountainbikes feinster deutscher Ingenieurskunst, ausgerüstet mit den besten Komponenten. Diese Tradition verpflichtet!

#chargeyouradventure

Mehr zu SWYPE erfahrt ihr hier:

www.swype.bike

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All photos by Piotr Staron

PM: „Israel is my playground“ – Fabio Wibmer

Gibt es einen besseren Weg ins neue Jahr zu starten als mit einem Kurztrip ans Mittelmeer? Das dachte sich auch der österreichische Bike-Profi Fabio Wibmer, packte kurzerhand sein brandneues Canyon Torque ein und ab ging es nach Israel. Im ersten Action-Clip auf einem Bike seines neuen Partners reist Fabio einmal quer durch den Staat im Nahen Osten und findet von Tel Aviv über Jerusalem, das Tote Meer bis runter nach Eilat am Roten Meer so manchen Bike-Spot für feinstes Urban Riding sowie für große Lines:

Wie gut er und sein Torque bereits harmonieren, beweist der 24-Jährige nicht nur bei den lässigen urbanen Sessions in den israelischen Großstädten, sondern vor allem in der Wüste Negev. Hier demonstriert Fabio, unter anderem mit Suicide No Hander und beeindruckendem Back Flip, dass er auch vor den mächtigen Lines nicht zurückschreckt. Am Toten Meer zeigt er zum Abschluss, dass er sogar übers Wasser shredden kann.    

„Israel is my playground“ wurde in Tel Aviv-Jaffa, Jerusalem, am Toten Meer, der Wüste Negev sowie in Eilat und im Timna National Park von rasoulution gedreht und produziert.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

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All photos by Hannes Berger

PM: Erik Fedko – „Dank TLD bestens (aus)gerüstet für die neue Saison“

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Seit seinem Durchbruch in der Slopestyle-Szene 2017 lässt Erik Fedko schwierigste Tricks spielerisch leicht aussehen. Die Einzigartigkeit im Style hat der 21-jährige Weltklasse-Athlet mit drei Buchstaben gemeinsam: TLD. Auch das US-amerikanische Unternehmen Troy Lee Design, kurz TLD, besticht durch hohe Qualität und unnachahmliches Design. 2020 gehen der Fröndenberger und der Hersteller für Action-Sportbekleidung gemeinsame Wege. Erik nimmt das neue Jahr also bestens (aus)gerüstet in Angriff:

„Wir haben lange nach dem richtigen Next-Gen-Slopestyler gesucht und könnten nicht glücklicher sein Erik als Teil der TLD Familie zu begrüßen. Beim Joyride 2018 haben Troy und ich ihn zum ersten Mal live gesehen und waren begeistert – der abgefahrenste Style ever. Die Kombination aus Eriks noch jungem Alter, seinem unglaublichen Style auf dem Bike und seinen aggressiven, aber gleichzeitig lässigen Tricks, machten ihn zum No-Brainer für uns. Wir sind direkt in die Gespräche gegangen. Ihn in der Saison 2019 noch besser kennenzulernen, hat uns nur darin bestätigt ihn fix unter Vertrag zu nehmen. Auch abseits des Bikes ist er ein echt cooler Typ!

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Es war großartig Erik in Whistler beim Ausprobieren neuer Sachen auf dem Downhiller zu beobachten. Er scheint auf dem Bike wirklich zu allem bereit zu sein und das lieben wir an ihm. Ausschlaggebend waren dann letztendlich aber unsere Rider, wie Semenuk, Zink oder Van Stenbergen, die wir gefragt haben, wer ihrer Meinung nach der nächste ganz große Slopestyler wird. Auch ihrer einhelligen Meinung nach, passt Erik perfekt zu TLD. Ich freue mich schon auf die nächsten Jahre mit Erik. Das wird eine gute Zeit! Willkommen in der Familie, Kumpel!“ erklärt Craig „Stikman“ Glaspell – Global Category Director-Bicycle of TLD

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Von der Bedeutung der richtigen Ausrüstung über die Besonderheit für TLD zu fahren bis zu seinen Zielen 2020 – wir haben uns mit Erik unterhalten:

Wie wichtig ist für Dich die passende Ausrüstung?

Erik: Auf einer Skala von 1-10 bekommt die Ausrüstung auf jeden Fall eine 10! Der Helm ist natürlich das Wichtigste. Unsere Sportart ist ohnehin schon gefährlich genug, daher ist die richtige Ausrüstung essenziell.

Das Who is Who der Bike-Szene wird von TLD ausgerüstet. Wie ist es für Dich, jetzt ein Teil der TLD-Familie zu sein?

Erik: Ich bin einfach mega gestoked im Team von TLD zu sein. All die Jahre habe ich von TLD geschwärmt und jetzt darf ich die drei Buchstaben tragen. Ein Traum wird wahr.

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Was ist an TLD besonders?

Erik: Die D3/D4-Helmmodelle sind einfach einzigartige Produkte: super leicht, stabil und sicher! Generell bin ich von der Qualität der TLD-Produkte begeistert. Und auch das markante Design ist ein absoluter Eyecatcher.

Mit welchen TLD-Produkten werden wir Dich in diesem Jahr sehen?

Erik: Auf dem Dirtjumper trage ich entweder einen D3- oder einen D4-Helm sowie ein Jersey und die Raid Knee Guards von TLD. Auf dem Big Bike bin ich in voller TLD-Montur, also zusätzlich noch mit dem 5900 Chest Protector, am Start. 

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Wie bereitest Du Dich auf die neue Saison vor?

Erik: Nach Saisonende habe ich erstmal entspannt Urlaub gemacht. Danach war ich viel in Indoor-Bikeparks beim Shredden, um mir die Sicherheit auf dem Bike zu erhalten und im Flow zu bleiben. Den Feinschliff hole ich mir in Barcelona. Da trainiere ich zwei Wochen im La Poma Bikepark. Ich kann die neue Saison kaum erwarten.

Was sind Deine Ziele für 2020?

Erik: Ich will Spaß haben und gute Ergebnisse einfahren. 2018 wurde ich bei der Crankworx FMBA Slopestyle-Weltmeisterschaft Dritter. Dieses Jahr will ich wieder unter die Top 3.

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Danke Erik, dass du dir Zeit genommen hast!

Erik Fedko, LaPoma Bikepark ©rasoulution/Oscar Tepelmann

Was bei Erik Fedko gerade sonst so passiert und wie seine Saison verläuft, kann man auf Instagram und YouTube verfolgen.

Der Auftakt der Crankworx FMBA Slopestyle-Weltmeisterschaft 2020 mit Erik findet am 07. März in Rotorua (NZL) statt. Zu sehen live auf Red Bull TV!

PM: Packendes Kino-Erlebnis mit Fabio Wibmer: “TO THE LIMIT” kommt nach München

Wirklich beeindruckende Filme schaut man am besten auf einer wirklich beeindruckenden Leinwand – sprich im Kino. Das gilt für Hollywoodstreifen genauso wie für Action-Sport-Filme. Und selbstverständlich auch für Fabio Wibmers „Urban Freeride Lives 3“ und die zugehörige Doku „TO THE LIMIT“.

Im Rahmen der ISPO Munich, der größten Sportfachmesse der Welt, bringt Fabio beides nun als packendes Double Feature nach München: Am 27. Januar 2020 ist der Österreicher mit seiner Crew für zwei Vorstellungen im Filmtheater Sendlinger Tor zu Gast, wo er seine Fans persönlich auf die Filme einstimmen und ihnen im Q&A sicher noch die ein oder andere Überraschung verraten wird.

Mit über 10 Millionen Views innerhalb eines einzigen Monats schickt sich Fabio Wibmers actiongeladenes Video „Urban Freeride Lives 3“ an, eines der erfolgreichsten Videos des 24-jährigen Bike-Profis zu werden. In der einzigartigen Doku „TO THE LIMIT“ gewährt der Tiroler nun exklusive Einblicke in die Dreharbeiten in Frankreich, die nicht immer so reibungslos verliefen, wie der 8-minütige Actionclip vielleicht suggerieren mag. Mitreißend und wie ein klassischer Thriller erzählt, schildert der 68 Minuten lange Behind-the-Scenes-Film, welche Herausforderungen es beim Freeriden in der Großstadt zu meistern gilt. Von der Spot-Auswahl, über die Vorbereitung bis hin zur tatsächlichen Umsetzung ist es manchmal ein langer Weg. Wie weit Fabio, Marius, Hannes und Co. auf diesem Weg tatsächlich ans Limit gehen mussten (oder sogar darüber hinaus?), weiß man erst, wenn man es tatsächlich gesehen hat. So manche Hürde galt es zu nehmen und so manches Hindernis zu bewältigen – nicht nur auf dem Bike, sondern vor allem im Kopf! 

1. Vorstellung: Urban Freeride Lives 3 und TO THE LIMIT am 27. Januar 2020 um 16 Uhr (inkl. Autogrammstunde im Anschluss)

2. Vorstellung: Urban Freeride Lives 3 und TO THE LIMIT am 27. Januar 2020 um 20 Uhr (internationale Vorstellung mit englischen Untertiteln sowie Interviews)     

Hier geht’s zu Programm-Info und Online-Reservierung:

Programm-Info

Online-Reservierung

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier:

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instagram.com/wibmerfabio

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All photos by Hannes Berger