PM: Die Mountainbike Elite zu Gast in Saalfelden Leogang

In knapp drei Wochen werden die besten Downhill-Mountainbiker der Welt bei der Jagd nach der schnellsten Zeit im Bikepark Leogang einmal mehr alles geben. Der Mercedes-Benz UCI Downhill World Cup gastiert nun schon bereits zum achten Mal im Bikepark Leogang, doch damit nicht genug, das Out of Bounds Festival in Saalfelden Leogang vom 7. – 10. Juni kombiniert den Weltcup mit einem spektakulären Rahmenprogramm. Neben Side Events zum Mitmachen und der großen Team & Expo-Area wird es dieses Jahr auch ein Open-Air-Konzert geben. Tickets für das Out of Bounds Festival und den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup in Saalfelden Leogang sind auf www.mtb-weltcup.at verfügbar.

Der Weltcup in Leogang hebt sich klar von den übrigen Weltcup-Stopps ab. Der 2,5km lange „Speedster“ liegt eingebettet im Bikepark Leogang und liefert durch seine spezielle Charakteristik Jahr für Jahr unglaublich knappe Rennen. Der kleinste Fehler auf dem „Speedster“ schlägt sich sofort in der Geschwindigkeit und damit auch der Zeit nieder. Nur wer die Weltcupstrecke perfekt meistert hat eine Chance auf den Sieg. Die regelmäßige Hochspannung, die der Weltcup in Saalfelden Leogang produziert, zusammen mit unglaublichen Geschichten wie dem Sieg des Amerikaners Aaron Gwin (USA) mit gerissener Kette im Jahr 2015, bringt die Stimmung in Leogang jedes Jahr wieder zum Kochen und ist auch einer der Gründe, warum der Weltcup in Leogang zu den am besten besuchten Rennen auf dem Weltcup-Zirkus gehört.

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Im Kampf um den Weltcup-Gesamtsieg im Downhill werden zwischen April und August insgesamt sieben Rennen ausgetragen, das Rennen in Leogang wird das dritte der Saison sein. Der Auftakt der Weltcupsaison fand bereits Mitte April in Losinj, Kroatien statt. Auf der brandneuen Strecke auf der Mittelmeerinsel konnten sich die beiden Weltcupgesamtsieger des Vorjahres, Aaron Gwin und Myriam Nicole (FRA) in einem ansonsten sehr engen Rennen ein Stück weit von der Konkurrenz absetzen und den Sieg einfahren. Besonders Aaron Gwin wird auch in Leogang nach drei Siegen in den letzten drei Jahren wieder zu den heißesten Favoriten zählen. Hinter Gwin lauert jedoch ein dicht gedrängtes Feld an Sieganwärtern. Der junge Franzose Loris Vergier sah bereits in den letzten zwei Jahren in Leogang jeweils wie der sichere Gewinner aus, bis ihm beide Male Gwin am Ende doch noch den Sieg entriss. Auch Vergiers Teamkollege, Altmeister Greg Minnaar (RSA), hat mit Gwin noch eine Rechnung offen, nachdem er im Vorjahr erst im letzten Rennen der Saison seine Führung in der Gesamtwertung an Gwin abgeben musste. Mit Fahrern wie Troy Brosnan (AUS), Mark Wallace (CAN), Danny Hart (GBR), Loic Bruni (FRA) und Laurie Greenland (GBR) ist die Spitze des weiteren Männerfeldes äußerst stark besetzt und ein knappes, hochspannendes Rennen garantiert.

Fotocredit: Stefan Voitl

Auch bei den Frauen ist die Leistungsdichte extrem hoch. Myriam Nicole sicherte sich zwar mit einigem Abstand den Sieg in Losinj, doch die nach schwieriger Verletzung im letzten Jahr wieder topfitte Rekordsiegerin Rachel Atherton (GBR) wird alles daransetzen, wieder ganz oben auf dem Podium zu stehen. Mit der Vorjahressiegerin von Leogang, Tahnée Seagrave (GBR), und der Australierin Tracey Hannah werden zwei weitere extrem starke Frauen sicherlich wieder voll angreifen. Die Fans in Österreich werden sich auch sicherlich besonders auf die einheimischen Fahrer wie Andreas Kolb (AUT) und Valentina Höll (AUT) freuen. Höll dominierte das Feld der Juniorinnen in Losinj bei ihrem allerersten Weltcup-Rennen mit einer Zeit, die in der Frauen-Elite-Kategorie für einen sensationellen sechsten Rang gereicht hätte und wird bei ihrem Heimrennen besonders motiviert sein. Auch Andreas Kolb dürfte nach seinem fantastischen Top 20 Resultat in Losinj mit einer gehörigen Portion Selbstbewusstsein zum Heimweltcup nach Leogang reisen.

Auch am „Speedster“ selbst sollen noch kleinere Änderungen vorgenommen werden. Der UCI Streckendelegierte David Vasquez hat die Strecke bereits mit dem ehemaligen Weltcupfahrer Markus Pekoll besichtigt und als Resultat werden einige Passagen definitiv für zusätzliche Spannung sorgen. „Wir arbeiten aktuell fieberhaft an diversen Zuschauerhighlights, die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Nach dem Besucherrekord von 22.000 Zuschauern im Vorjahr sind wir schon gespannt wie viele Fans wir dieses Jahr zu diesem action-geladenen Wochenende begrüßen dürfen“, so Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen.

Neben dem Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike Weltcup hat Saalfelden Leogang an diesem Wochenende auch noch weitere spannende Events, viel Action und Spaß zu bieten: Mehrere spektakuläre Freestyle Motocross Shows, ein Kids-Pumptrack Contest und die brandneue Hogmoa Team-Challenge zum Selbstmitmachen mit einem Helikopterflug als Hauptpreis, ein großes Open-Air Konzert, diverse Partys und vieles mehr. Das volle Eventprogramm des Out of Bounds Festivals findet sich hier.

Für alle, die es nicht nach Leogang schaffen, überträgt Red Bull TV den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup in Leogang live und on-demand, jederzeit und überall verfügbar mit englischem und deutschem Kommentar auf redbull.tv/uci. Auch auf Servus TV wird der Weltcup live übertragen.

Highlights Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike World Cup Leogang:

Samstag, 09. Juni 2018

12:15 Uhr               Downhill Weltcup – Qualifikationsrunde – Junioren Frauen
12:30 Uhr               Downhill Weltcup – Qualifikationsrunde – Junioren Männer
13:30 Uhr               Downhill Weltcup – Qualifikationsrunde – Frauen
14:00 Uhr               Downhill Weltcup – Qualifikationsrunde – Männer

Sonntag, 10. Juni 2018

09:45 Uhr               Downhill Weltcup – Finale – Junioren Frauen
10:15 Uhr               Downhill Weltcup – Finale – Junioren
12:30 Uhr               Downhill Weltcup – Finale – Frauen
13:30 Uhr               Downhill Weltcup – Finale – Männer

Im Anschluss Siegerehrung aller Kategorien                          

Die Besuchszeiten der Team- und Expo-Area sind:

Freitag, 8. Juni:       12:00 – 20:00 Uhr
Samstag, 09. Juni:   10:00 – 20:00 Uhr
Sonntag, 10. Juni:    09:30 – 17:00 Uhr

Out of Bounds Festival Event Highlights:

Freitag, 08. Juni 2018

18:30 Uhr               Hogmoa Team Challenge

Samstag, 09. Juni 2018

10:00 Uhr               Kids Pumptrack Challenge
17:00 Uhr               Freestyle Motocross Show #1
19:00 Uhr               Freestyle Motocross Show #2
19:30 Uhr               Open-Air Konzert mit “The Strongbow”

Sonntag, 10. Juni 2018

11:00 Uhr               Freestyle Motocross Show #3

Für alle, die ihre Eintrittstickets bequem inklusive Unterkunft buchen möchten, gibt es die passende Pauschale:

UCI Mountain Bike World Cup-Package vom 07. bis zum 10. Juni 2018:

3 Übernachtungen in der gewünschten Kategorie inkl. 2 Tage Eintritt in die Eventarena (Samstag und Sonntag) sowie zu allen Side Events und der Löwen Alpin Card (Gäste-Karte für Saalfelden Leogang) ab € 107,- pro Person. Die verschiedenen Packages sind buchbar unter reiseservice@saalfelden-leogang.at oder 0043 / (0) 6582 / 70660.

Alle Neuigkeiten rund um den Mercedes-Benz UCI Downhill Mountain Bike Weltcup sowie das Thema Biken in der Region Saalfelden Leogang findet man auf www.mtb-weltcup.at.

Weitere News und Termine zum Bikepark Leogang gibt es auf: bikepark-leogang.com oder facebook.com/BikeparkLeogang

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf: saalfelden-leogang.com oder facebook.com/SaalfeldenLeogang

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Must Watch: Rapha Films Presents | Descent (Feature Film)

Das ist die Geschichte von Ana Orenz. Rapha erzählt in Descent von dem fast fatalen Sturz der Ultrafahrerin und ihrem Weg zurück in den Sport. Orenz verletzte sich bei einem Sturz das Rückenmark, ihr Gesicht und lähmte ihren Unterkörper. Ihre extrem emotionale und inspirierende Story findet ihr hier. 

Following a near fatal crash in 2021 that left her bed-bound and unable to walk, Ana Orenz could think of only one correct course of action – to return to the race that nearly killed her just one year on.

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Pitched to Rapha on the terrace of Kendal Mountain Film Festival in 2021 by Best Short Film winners Rufus Exton and Steve Bliss, Descent tells the remarkable tale of a life lived in devotion of the bike, where passion becomes obsession and the tests of true strength go far beyond the physical – when the ultimate test of endurance exists inside the mind. A working, single mother and ultra distance cyclist, Ana’s life is geared toward solitude but has been shaped by the presence of others.

From childhood disability to triple-everesting and then sustaining life-altering injuries, this is the journey of coming to terms with a body you no longer recognise and relearning what it is, and is not, capable of. 

#NeverJustARide

E-Enduro – auch für EWS Racer – Orbea Wild 2023

E-Mountainbikes sind nicht jedermanns Sache, machen aber jedem Spaß, der mal eins ausprobiert hat… Aktuell stoßen sie verstärkt ins Race-Segment vor und mit der E-EWS gibt es eine passende Rennserie. Die Spanier von Orbea setzen eher Trends als das sie hinterherlaufen und so gibt es vom überarbeiteten E-Enduro „Wild“ auch eine Variante mit Bosch Race-Motor.

Das neue Orbea Wild 2023 behält seine sportlich-racige Grundcharakteristik, bekommt jedoch zahlreiche technische Upgrades – unter anderem mit dem Smart System und teilweise CX-R Motor – und viele Verbesserungen im Detail. Eigene Wege gehen die Spanier beim Thema Akkuintegration. Dieser ist beim neuen Wild nämlich fest im Unterrohr integriert. Verhältnismäßig lange hat man sich bei Orbea Zeit gelassen, um einen Nachfolger für das zuletzt im Modelljahr 2020 aktualisierte Wild zu präsentieren. Das warten dürfte sich jedoch für viele E-Mountainbiker gelohnt haben, denn das Orbea Wild 2023 zeigt einerseits, wie weit sich die Technik in dieser Zeit entwickelt hat und auch wie viel Erfahrung die Spanier seither sammeln konnten. Unter anderem auch in der EWS-E, wo Orbea-Athletin Flo Espiñeira auf dem „alten“ Wild den Titel einfuhr.

Orbea Wild 2023 – Leichter, steifer und somit auch geiler?

Neben technischen Upgrades stand eine Eigenschaft des neuen Orbea Wild ganz weit vorn im Lastenheft: Rahmensteifigkeit. Das ergibt aus mehrerlei Hinsicht Sinn. Durch ihr höheres Gewicht wirken auf E-MTBs während der Fahrt deutlich größere Kräfte als auf ihre unmotorisierten Pendants. Fehlt es dann an Steifigkeit, stellt sich ein schwammiges und eher unpräzises Fahrverhalten ein; gerade für Race E-MTBs wie das Orbea Wild, das auch in der EWS herhalten muss ein No-Go. Das bisherige Orbea Wild war rund 40% weniger steif als das analoge Enduro im Programm, das Rallon. Mit dem neuen Rahmen konnten die Spanier dieses nun sogar übertreffen und versprechen 50% mehr Steifigkeit im Vergleich zum Vorgänger – bei gleichzeitig geringem Gewicht: Der nackte Carbonrahmen des Orbea Wild 2023 bringt gerade einmal rund 2.700g auf die Waage, fast ein ganzes Kilogramm weniger als der Vorgänger. Komplett gibt es das Rad dann ab knapp über 20 Kilo.

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Zaubern kann jedoch auch das Entwicklungsteam von Orbea nicht – entsprechend war für dieses beeindruckende Verhältnis aus Steifigkeit und Gewicht ein durchaus schmerzhafter Kompromiss nötig. Der Akku des Bosch Systems ist hier nämlich fest verbaut und lässt sich nicht einfach zum Laden entnehmen. Laut Orbea hätte eine Klappe zur Entnahme des Energiespeichers die Steifigkeit um rund 70% reduziert. Angesichts dieser Zahlen also ein nachvollziehbarer Schritt; dennoch dürfte es für einige E-Mountainbiker ein K.O.-Kriterium sein. Beim Akku selbst bekommt man je nach Modell entweder 750 Wh oder 625 Wh. In beiden Fällen konnte man ihn recht tief im Unterrohr platzieren, was für eine ausgewogene Gewichtsverteilung und einen tiefen Schwerpunkt sorgt.

Vom Akku abgesehen bekommt man beim Antriebssystem volle Bosch-Power: Smart System mit Bosch Performance CX oder mit CX Race im Top-Modell. Beide liefern 85 Nm maximales Drehmoment, wobei sich die Race-Variante deutlich kräftiger anfühlt – wie wir in unserem Test selbst erfahren konnten. Bedient wird das System über die neue Mini Remote am Lenker und den System Controller im Oberrohr, so wie es sich für ein sportliches E-MTB auch gehört.

Auch vom Antriebssystem abgesehen bringt der Rahmen einige spannende Features und Detaillösungen mit: Das Sitzrohr verläuft gerade und ohne Durchbrüche im Inneren. So erhält man eine hohe Einstecktiefe für Sattelstützen, was es wiederum ermöglicht, lange Dropper Posts zu fahren – relativ unabhängig von der Rahmengröße bzw. höhe. Auch am Hinterbau selbst wurde gefeilt; verglichen mit dem Vorgänger ist dieser nun deutlich progressiver, stellt aber weiterhin 160 mm Federweg zu Verfügung. An der Front hat man die Wahl zwischen 160 oder 170 mm Federweg.

Orbea Wild 2023: Geometrie

Die Geometrie des Orbea Wild 2023 ist deutlich moderner geworden. Alle Modelle und Größen bauen nun auf 29 Zoll Laufräder und sind vor allem in der Länge bzw. beim Reach deutlich gewachsen. 480mm in Rahmengröße L ist kein extremer Wert, bietet aber eine gute Balance für verschiedene Anwendungsbereiche. Für mehr Laufruhe dürfte der flachere Lenkwinkel sorgen, während der steile Sitzwinkel in Kletterpassagen hilft. Interessant: Die Kettenstreben fallen mit 448 mm verhältnismäßig kurz aus.

RahmengrößeSMLXL
Sitzrohrlänge415415435460
Steuerrohrlänge110120130140
Tretlagerabsenkung25252525
Oberrohrlänge573595622649
Kettenstreben448448448448
Radstand1223124712771306
Steuerrohrwinkel64646464
Sitzrohrwinkel77,577,577,577,5
Stack621630639648
Reach435455480505

Modelle, Ausstattung und Preise

Insgesamt sieben Ausstattungsvarianten bietet Orbea vom neuen Wild 2023. Davon kommen drei mit einem Rahmen aus Aluminium, die sich preislich zwischen 5.699 Euro und 6.999 Euro bewegen. Gerade bei den beiden günstigeren Ausstattungsvarianten muss man einige Kompromisse bei den Komponenten machen. Das Alu-Topmodell kommt dann immerhin schon mit kräftigen Bremsen und einer Fox 38 Performance Gabel an der Front. Bei den Carbon-Varianten dürfte vielen E-Mountainbikern gerade bei den Top-Modellen M-Team und M-LTD das sprichwörtliche Wasser im Mund zusammenlaufen. Das Orbea Wild M-LTD kommt auch mit dem kürzlich vorgestellten Bosch CX Race Motor – zusammen mit einem Fox Factory Fahrwerk und Shimano XTR Komponenten werden hier knapp 12.000 Euro fällig. Beeindruckend ist das Gewicht: Orbea gibt hier echte 20,9 kg mit dem „kleinen“ 625 Wh Akku an.

Wie von den Spaniern gewohnt werden Käufern über das MyO Programm zahlreiche Individualisierungsoptionen geboten. Das reicht von einigen Komponenten wie Federgabel oder Reifen bis hin zur Rahmenfarbe (bei den Carbon-Modellen). So kann man sich bereits ab Werk ein wirklich individuell abgestimmtes und gestaltetes E-MTB zusammenklicken.

Orbea Wild H30Orbea Wild H20Orbea Wild H10Orbea Wild M20Orbea Wild M10Orbea Wild M-TeamOrbea Wild M-LTD

Rahmen: Orbea Wild Hydro Alloy
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 625
Fahrwerk: RockShox 35 Silver TK / Fox Float DPS Performance
Schaltung: Shimano Deore/XT 12-fach
Bremsen: Shimano MT410

Preis: 5.699 Euro

Rahmen: Orbea Wild Hydro Alloy
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: RockShox 35 Silver TK / Fox Float X Performance
Schaltung: Shimano Deore/XT 12-fach
Bremsen: Sram DB8

Preis: 6.199 Euro

Rahmen: Orbea Wild Hydro Alloy
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: Fox 38 Float Performance
Schaltung: Shimano Deore/XT 12-fach
Bremsen: Shimano M6120

Preis: 6.999 Euro

Rahmen: Orbea Wild Carbon
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: RockShox 35 Silver TK / Fox Float DPS Performance
Schaltung: Shimano Deore/XT 12-fach
Bremsen: Sram DB8

Preis: 7.299 Euro

Rahmen: Orbea Wild Carbon
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: Fox 38 Float Performance / Fox Float X Performance
Schaltung: Shimano SLX/XT 12-fach
Bremsen: Shimano M6120

Preis: 8.399 Euro

Rahmen: Orbea Wild Carbon
Motor: Bosch Performance CX Gen4
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: Fox 38 Float Factory Grip2 / Fox Float X2 Factory
Schaltung: Shimano XT 12-fach
Bremsen: Shimano XT M8120

Preis: 9.499 Euro

Rahmen: Orbea Wild Carbon
Motor: Bosch Performance CX Race
Akku: Bosch Powertube 750
Fahrwerk: Fox 38 Float Factory Grip2 / Fox Float X2 Factory
Schaltung: Shimano XTR 12-fach
Bremsen: Shimano XTR 9120

Preis: 11.999 Euro

 

Web

www.orbea.com

Die neue elektrische Magura Vyron MDS-V3 Vario Sattelstütze

Vor knapp sechs Jahren präsentierte Magura die ersten elektronisch gesteuerter Fahrradkomponenten der Marke. Die Magura Vyron Sattelstütze war die erste mit Funkfernbedienung ausgestattete Vario-Sattelstütze auf dem Markt und geht nun in die dritte Evolutionsstufe. Dabei soll die Vyron von Grund auf neu entwickelt wurden sein und will hinsichtlich Bedienlogik, Widerstandsfähigkeit und Schnelligkeit neue Maßstäbe setzen.

Sowohl Sattelstütze als auch Remote wurden von Grund auf neu entwickelt. Analog zum Schalthebel auf der rechten Seite ist die Remote der Vyron MDS-V3 ergonomisch an der Lenkerunterseite platziert. Der Hebel ist einfach mit einer kleinen Daumenbewegung erreichbar und kann optional mit der MAGURA Shiftmix-Schelle direkt am Bremsgriff montiert werden. Ein Schutzring aus Aluminium soll für hohe Widerstandsfähigkeit bei Stößen oder Stürzen sorgen.

Die Kommunikation zwischen Remote und Sattelstütze soll laut Magura blitzschnell und verzögerungsfrei per Bluetooth erfolgen, während die Bedienlogik der neuen Vyron MDS-V3 jener von konventionellen, kabelgebundenen Sattelstützen entspricht: solange der Bedienhebel an der Remote betätigt wird, kann die Sattelstütze verstellt werden.

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Matsch, Feuchtigkeit und Schmutz sind Feinde jeder Elektronik. Um die Steuereinheit zu schützen, verzichtet die neue Vyron MDS-V3 auf eine Ladebuchse und setzt stattdessen auf einen gedichteten Elektronikdeckel. Für die Energieversorgung kommt eine austauschbare CR2 Lithiumbatterie mit einer Lebensdauer von mindestens einem Jahr zum Einsatz. Dank des neuen Batteriekonzepts ist die neue VYRON IP67-zertifiziert und überlebt so selbst kurze Tauchgänge – und damit auch die härtesten Tage auf dem Trail.

Magura Vyron

Magura Vyron: Neue Hydraulik für mehr Schnelligkeit

Auch die Hydraulik im Inneren ist kompromisslos auf Geschwindigkeit ausgelegt. Das komplett neu entwickelte Innenleben der Stütze sowie der neue, schnellere Stellmotor soll einen optimalen Ölfluss zwischen den Kammern ermöglichen. Das Ergebnis ist eine blitzschnelle Absenkung der Stütze, wenn es drauf ankommt.
Die Magura MDS-V3 ist in zwei Durchmessern und vier verschiedenen Hubvarianten (100 mm, 125 mm, 150 mm & 175 mm) erhältlich. Durch den Wechsel des Tauchrohrbodens kann der Hub der Sattelstütze mit geringem Aufwand angepasst werden: von 175 auf 150 mm und von 125 auf 100 mm. Das spart Kosten, erhöht die Flexibilität und sorgt dafür, dass die VYRON schnell und einfach an andere Fahrräder montiert werden kann.

Magura Vyron

Preis, Verkaufsstart, Service

Der UVP der Magura Vyron MDS-V3 liegt bei 579,90€ (inkl. 19% dt. MwSt). Sie ist ab dem 21. November im Fahrradfachhandel bestellbar und wird voraussichtlich ab Dezember ausgeliefert. Verkaufsstart ausschließlich in Europa. Bis zum 28.02.2023 können die ersten 1000 Kunden ihre VYRON auf www.magura-vyron.com für einen kostenfreien Intervallservice im Wert von 139 € registrieren. Der Servicetermin ist frei wählbar und wird nach ca. einer Saison Nutzung empfohlen.

Magura Vyron: Technische Details:

• Material: Aluminium
• Länge: 396 / 421 / 446 mm / 471 mm (je nach Hubvariante)
• Verstellbereich: 100 mm / 125 mm / 150 mm / 175 mm
• Traveloption: von 175 auf 150 mm / von 125 auf 100 mm (und entgegengesetzt)
• Mindesteinstecktiefe: 120 mm
• Sitzposition: 0 mm Setback
• Batterie: austauschbar | CR2 in Sattelstütze, CR2032 in Remote
• Batterielaufzeit: ca. einem Jahr Einsatz
• Fernbedienung: Wireless Remote Control
• Montage: kompatibel mit einzelner Klemmschelle, MAGURA Shiftmix & SRAM Matchmaker
• Dichtigkeit: IP67 Zertifizierung (staubdicht und Schutz vor zeitweiligem Untertauchen)
• Gewicht: 700 g (Sattelstütze) / 40 g (Remote) ; Angaben +/- 5%; ohne Batterien
• UVP: 579,90 € (inkl. 19% dt. MwSt) / 492,92 GBP

Magura Vyron

Was unterscheidet die VYRON von ihrem Vorgänger?

Magura – Alles. Die neue VYRON wurde von Grund auf neu entwickelt. Sie bietet ein komplett neues Innenleben, neue Elektronik und eine neu entwickelte, ergonomische Remote. Besonders spürbar ist der Wechsel von der ANT+ Funktechnologie auf blitzschnelles Bluetooth für eine intuitivere Bedienlogik. Die Dauer des Daumendrucks bestimmt nämlich, wie lange die Sattelstutze verstellt werden kann, wodurch man als Fahrer nicht mehr auf ein festes Zeitintervall des Stellmotors angewiesen ist. Und das mit bis zu 175 mm Hub.

Die neue VYRON soll besonders widerstandsfähig sein. Was wurde unternommen, um die neue VYRON besonders haltbar zu konstruieren?

Wasser und Schmutz sind Feinde jeder Elektronik. Um den Stützenkopf der neuen VYRON effektiv vor Dreck und Wasser zu schützen, verzichtet sie auf eine Ladebuchse und setzt stattdessen auf eine austauschbare CR2 Lithiumbatterie und einen gedichteten, verschraubten Batteriedeckel. Entsprechend ihrer IP67-Zertifizierung überlebt sie so auch kurze Tauchgänge.

Weitere Informationen findet ihr unter: www.magura.de

Video: Smooth und sytlisch – Rise – Kaidan Ingersoll

Ein Mountainbike Edit muss Bock auf Radfahren machen und genau das schafft das neue Commencal Video mit Kaidan Ingersoll. Hier gibts super stylische Freeride Action vom feinsten.

„I am incredibly thankful for the opportunity to film my first mountain bike edit with the COMMENCAL team. I have always felt such amazing support from this company and love how much passion they have for the sport. My mission with this video was to try and create an edit that’s as action-packed as possible, giving the audience an idea of what can be done on the COMMENCAL FRS. I chose the FRS because my style of riding caters more towards the freeride discipline and I feel as though there’s no better bike for it. The FRS is perfect for all types of riding, whether that’s ripping technical terrain, flowy jumps, or even sending big tricks.“ – Kaidan Ingersoll.

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Red Bull Rampage: Das sind die Sieger + Best Runs

Falls ihr das Event noch nicht gesehen habt, solltet ihr das schleunigst nachholen und diesen Artikel nicht lesen. Denn auch in diesem Jahr ging es wieder spannend daher. Ein Kanadier wiederholte seinen Sieg, Jackson Riddle hat unverschämt viel Style und wie immer „someone got robbed“.

Wer in den letzten Jahren das größte Freeride Event der Welt verfolgt hat, ist sich dem unvorhersehbarem Wetter bewusst. Auch in diesem Jahr macht der Wind den Fahrer einen Strich durch dir Rechnung. Somit zählte nur der erste Lauf.

Nachdem er zum Bauen seiner Strecke nicht erscheinen konnte, weil er noch schnell die American Rally Association championship gewinnen musste, konnte der dreifache Rampage Sieger Brandon Semenuk erst zwei Tage vor dem Event zu seinem Digger Team dazu stoßen. Das hinderte den Kanadier jedoch nicht daran einen der krassesten Ninja Drops aller Zeiten zu landen und sich so den dritten Platz zu sichern.

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Szymon Godziek träumte die ganze Zeit davon in Ehren von Kelly McGarry das Canyon Gap zu flippen. Und genau das machte der Pole in seinem Rennlauf. Jedoch kam der 360° Drop direkt vor dem Gap noch unerwarteter was die Line extrem technisch macht und ihm den zweiten Platz brachte.

Am Ende war es Brett Rheeder der sich seinen zweiten Red Bull Rampage Sieg mit einem unglaublich technischen und sauberen Lauf sichern konnte. Rheeder war einer der wenigen Fahrern die nicht mit einer Downhill Gabel starteten und somit Tailwhips und Barspins in seinen Lauf einbauen konnte.

1 Brett Rheeder
2 Szymon Godziek
3 Brandon Semenuk
4 Reed Boggs
5 Thomas Genon
6 Carson Storch
7 Kurt Sorge
8 Andreu Lacondeguy
9 Jaxson Riddle
10 Cam Zink
11 Ethan Nell
12 Tom Van Steenbergen
13 DJ Brandt
14 William Robert
15 Dylan Stark
16 Tyler McCaul

 

Red Bull Rampage: Stream, Infos und Streckenvorschau

Es ist wieder soweit – Die Red Bull Rampage geht in die nächste Runde. Zwischen den Felsen Utahs werden sich heute wieder 18 Athleten aus der Freeride und Slopestyle Szene die härtesten Strecken der Welt hinunterstürzen. Wo könnt ihr das Event schauen und was gibt es noch so zu wissen? Hier gibts die Infos.

2001 feierte Rampage Premiere. Seitdem zeigten bei bisher 15 Events die berühmtesten Athleten der Welt was sie auf den selbstgebauten Strecken in der Wüste Utahs können. Von Legendären Runs wie Cedric Gracias Siegeslauf in 2003, Brandon Semenuks Sieg mit nur 17-Jahren, Cam Zink’s 24m Step-Down Backflip und Kyle Straits epischen No-Handern spricht die Szene jedes Jahr.

Dieses Jahr geht es zurück an die Location woe die Rampage von 2018 – 2013 statt fand. Dort stand damals der legendäre Oakley-Sender. Zwar steht das gigantische Holzelement nicht mehr, doch die Athleten nutzen den Standort und das Gap auch 2022 wieder.

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Auch in diesem Jahr haben sich die Athleten neue Linien in den Fels gebaut und somit sind riesige Canyon-Gaps, Step-Downs und hips entstanden die nur darauf warten Geschichte zu schreiben.

Die Fahrer

Natürlich sind wieder die bekannten Gesichter am Start. Spannend ist aber, dass Brett Rheeder nach zweijähriger Contest pause zurück ist und schon beim Proving Grounds Event gezeigt hat, dass er auf einem ganz hohen Level unterwegs ist. Neu dabei sind Ex BMX Pro Dylan Stark, Alex Volokhov und der Franzose William Robert.

In diesem Jahr sind wieder einige der bekanntesten Gesichter qualifiziert. Neben dem Sieger der letzten Rampage Brandon Semenuk (CAN) starten wieder Kurt Sorge (CAN), Reed Boggs (USA), Cam Zink (USA), Tyler McCaul (USA), Kyle Strait (USA), Thomas Genon (BEL), Ethan Nell (USA), Jaxson Riddle (USA) und Szymon Godziek (POL).

Die 2022 Wildcard Einladungen gingen an: Alex Volokhov (CAN), Andreu Lacondeguy (SPA), Brett Rheeder (CAN), Carson Storch (USA), DJ Brandt (USA), Dylan Stark (USA), Tom Van Steenbergen (CAN) und William Robert (FRA).

Da Red Bull Rampage mit großem Risiko verbunden ist gibt es eine Liste mit alternative Athleten. Da Kyle Strait beim Training schwer stürzte, wird einer der folgenden Fahrer nachrücken. Vincent Tupin (FRA), Bienvenido Aguado Alba (SPA), Adolf Silva (SPA), Johny Salido (MEX) oder Ryan McNulty (USA)

Die Strecken

Was den Freeride Charakter hochleben lässt, ist die Tatsache, dass die Athleten ihre eigenen Strecken und Feature bauen müssen. So entstehen in nur wenigen Tagen einige der größten Sprünge, Drops und Gaps der Welt. Dabei handelt es sich aber nicht um perfekt gebautes Material, sondern um Sprünge mit Ecken und Kanten. Das Risiko ist groß!

Szymon Godziek zeigt uns im folgenden Video seine neue Line. Wir können bestimmt davon ausgehen, dass der Pole das ein oder ander Gap flippen wird.

Live Stream

Das wichtigste zum Schluss. Wo könnt ihr die Red Bull Rampage schauen? Während die amerikanischen Fans auf den Streaming Service von ESPN zurückgreifen müssen, haben wir die Wahl zwischen dem Red Bull Live Stream auf Youtube oder der Red Bull TV App/Seite.

Das Event startet heute (21.20.2022) um 18:30

www.redbull.com

Brandon Semenuk rides his bike at Red Bull Rampage in Virgin, Utah, USA on 20 October, 2022. // Robin O’Neill / Red Bull Content Poo