TEST: Pulse – „RS1“ | Endurist des bulgarischen Direktversenders

Öfter mal was Neues. Das ist der erste Gedanke, wenn man das Pulse „RS1“ zum ersten Mal zu Gesicht bekommt. Auf den Trails erntet man mit diesem Aluminium Endurobike jedenfalls gleich interessierte Blicke und setzt den ein oder anderen Tech Talk in Gang.

Um die Frage gleich vorweg zu beantworten: Pulse ist eine junge Marke aus Sofia in Bulgarien und platziert sich in die Reihe der Direktversender ein, welche in der Regel ja mit Preis und Leistung gleichermaßen auf sich aufmerksam machen wollen. Einer der Firmengründer Tsvetelin Ivanov berichtet von seinem Faible für den bergab orientierten Radsport. Er bietet über deren Internetseite auch noch ein Trailbike, sowie ein Hardtail an. Weitere Modelle werden noch in diesem Jahr dazukommen. Auch für die E-Biker unter euch. Das Pulse „RS1“ soll nach der Aussage des Firmengründers jedenfalls ein sehr stabiles Bike sein, welches für den harten Abfahrtssport prädestiniert ist und mit einem vergleichsweise günstigen Preis von 2.498€ für Furore sorgen soll. Wenn man da nicht mal Lust auf die anstehenden Testfahrten bekommt.

In der genannten Preiskategorie erwartet man sicher keine ausgefallenen Rahmenformen oder Lackierungen. Aber dieses Aluminium Bike weiß durchaus mit einer sehr soliden Optik zu überzeugen. Die Züge sind weitestgehend innen verlegt und auch ansonsten macht das Bike einen sehr aufgeräumten Eindruck. Das Rock Shox Fahrwerk bietet an der Front eine „Lyrik RC” Federgabel mit 170mm Federweg und am Heck arbeitet ein „Monarch Plus RC3” Dämpfer mit 174mm Federweg. Die Bremsen Sram „Guide R” sollen das Bike dann noch ordnungsgemäß verzögern. Die Schaltung Sram „X1 Typ 2.1 Eleven Speed” kümmert sich wiederum um den Vortrieb. Die „Stealth Reverb” Sattelstütze aus dem Hause Rock Shox ist mittlerweile ja schon fast ein verpflichtendes Ausstattungsmerkmal im Sektor der Endurobikes. Trotzdem soll sie hier eine Erwähnung finden, da das Topmodell der Bulgaren ja auch durch einen Top Preis überzeugt. Der Bodenkontakt wird durch die Maxxis „High Roller 2“ gewährleistet. Es kann also losgehen.

Auf dem Trail bewegt sich das Bike sehr agil und lässt sich präzise durch unterschiedlichstes Gelände steuern. Das Gewicht von 14,6kg (ohne Pedale) ist nicht annähernd spürbar. Ganz im Gegenteil. Das Bike lädt zum Spielen mit dem Trail ein und zieht beim kleinsten Zug am Lenker selbst an kleinen Unebenheiten zuverlässig ab. Dem Bike kommt hierbei auch sicher unsere hart abgestimmte Fahrwerkseinstellung zugute. Bei Winterwetter mit Matsch und Schnee konnten wir sogar eine sehr gute Traktion feststellen. Und wo wir gerade beim Gewicht des Pulse „RS1“ wären: Seine Klettereigenschaften sind weitestgehend überzeugend. Wenn man es beim Downhill dann mal laufen lässt, fühlt sich das Bike selbst bei hoher Geschwindigkeit sehr sicher an. Die Laufruhe ist in der Tat wirklich besonders hervorzuheben. Allgemein gab es bei keinem der Testläufe einen Grund zum Meckern. Positive Überraschung macht sich abschließend breit.

FAZIT // An dieser Stelle kommt einem direkt Tsvetelins Aussage wieder in den Sinn. Er versprach ein stabiles Bike, welches für den harten Abfahrtssport designed wurde. Check. Wir packen nach unseren Tests sogar noch Agilität, Verspieltheit und eine hervorragende Traktion oben drauf. Und das alles für einen Preis unter 2.500€. Zu kritisieren gibt es bei diesem Preis-Leistungsverhältnis nun wirklich nichts. Irgendwie unfassbar, aber wahr. Das Pulse „RS1“ wird vielen Bikern eine Freude bereiten. Und am Ende ist sogar noch Geld für den ein oder anderen Bikepark Besuch über. Denn auch hier wird sich dieses Bike mit seinem potenten Fahrwerk sicher mehr als wohl fühlen. Pulse bietet hier also eine echt taugliche Alternative zu den etablierten Herstellern. Man kann gespannt sein was in den nächsten Jahren so aus Bulgarien auf uns zukommen wird.

Pulse "RS1"

FirmaPulse "RS1"
Modell, Rahmen, FWPulse "RS", ALU6061 170 27.5
DämpferRock Shox "Monarch Plus" RC3 216mm
Gabel, FWRock Shox "Lyrik" RC 170 27.5
SteuersatzPulse
VorbauPulse, "ST TR" 35 lenght 40mm, rise -12 °
LenkerPulse, "HB TR" 35 780mm, rise 20mm
BremsenSram „Guide R”, 200/180 mm
SchalthebelSram "X1" Trigger 11SPD
Umwerfer/ Kettenführungn/a
SchaltwerkSram, "X1" 11SPD Type 2.1
KurbelSram, "X1" 1400 M-170mm, L-175mm, DIRECT MOUNT XSYNC 30T
KassetteSram, "XG 1150" 10-42T
LaufradsatzPulse, "Freequency 25 Race" 27.5" 15x100mm, 142/12 32H WTB
ReifenMaxxis „High Roller 2”, 3C, EXO 27,5” x 2,4”
SattelstützeRock Shox "Reverb Stealth" 30.9 S, M - 125mm, L- 150 mm.
SattelPulse 270*135 CR-Mo
Gewicht des Testbikes14,6
GrößenS,M,L (Testgröße L)
Unverbindliche Preisempfehlung2.498,00 €
Steuerrohrwinkel65°
Sitzwinkel74,5
horizontale Oberrohrlänge600mm
Kettenstrebenlänge435 mm
Radstand1195 mm
Reach430 mm
Stack600 mm
Tretlagerabsenkung-10
Steuerrohrlänge110 mm
FarbeBlau
Vertriebwww.pulse-cycles.com
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An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
Photo Kidreel

Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

© Kidreel
Photo Kidreel
© Kidreel
Photo Kidreel

„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

© Kidreel
Photo Kidreel

Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

© Kidreel
Photo Kidreel

Mehr zu Kidreel erfährst Du hier:

Instagram: www.instagram.com/kid.reel/

Facebook: www.facebook.com/thekidreel/

Website: www.kidreel.com

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PM: SWYPE E-Mountainbikes – #ChargeYourAdventure

Eine mehrtägige Alpenüberquerung, ein gemütlicher Wochenendausflug mit der Familie oder eine schnelle Feierabendrunde mit Freunden – große und kleine Abenteuer warten überall. Man muss sie nur finden. Genau da kommen ab sofort die E-Mountainbikes von SWYPE ins Spiel. Unter dem Leitspruch „Charge Your Adventure“ verkörpern die brandneuen Oldenburger Bikes eben jenen Abenteuergeist, den es dazu braucht. Zum Markenlaunch im Februar 2020 geht SWYPE direkt mit zwei Hardtails und vier Fullies an den Start, die keine Wünsche offen lassen.

Das Produktportfolio der Cycle Union Tochter orientiert sich an den unterschiedlichen Ansprüchen der Rider: „Vom Pendler im Großstadtdschungel, der gelegentliche Ausflüge ins Gelände wagt – also dem klassischen Weekend Warrior – bis zum trailverrückten All Mountain Biker, der ständig in den Bergen unterwegs ist. Die SWYPE Bikes sind für alle da!“, erklärt Rainer Gerdes, Head of Sales, Marketing und strategic Product Management.

So stehen die Fullsuspension Bikes der SWYPE freqz Serie für grenzenlosen Spaß am Berg. Wie alle SWYPE Bikes setzen sie auf den Bosch Perfomance Line CX Motor der 4. Generation, der samt speziellem Cover unscheinbar in den Rahmen integriert ist. Mit der neu entwickelten und speziell an die Bedürfnisse von Trail- und Enduro-Bikern angepassten Rahmenplattform freuen sich die Fullies über steile Anstiege und knackige Singletrails. Die genau abgestimmten Federungselemente von RockShox, FOX oder Suntour sowie der 150 mm Federweg der Fahrwerke meistern auch anspruchsvollste Touren. Die Kombination aus 27,5 Zoll-Reifen hinten und einem 29 Zoll Laufrad vorne hält das Bike dabei ruhig in der Spur und besticht gleichzeitig mit großer Agilität und bestem Grip. Die Fullies konnten beim Foto-Shooting und Videodreh in Graubünden bereits eindrucksvoll unter Beweis stellen, wo sie sich am wohlsten fühlen.

Die robuste torqz Hardtail Serie hingegen meistert den Spagat zwischen täglichem Pendeln zur Arbeit und der Wochenendtour im Gelände mühelos. Die robusten E-Mountainbikes fühlen sich sowohl in der Großstadt, auf dem Feldweg wie auch auf dem leichten Trail pudelwohl. Mit 120 mm Federweg und perfekt auf E-Bikes abgestimmten 34 mm Standrohren steckt die Suntour-Gabel der torqz-Serie einiges an Schlägen weg. Dass sie mit ihrer Komplettausstattung gleichzeitig den Ansprüchen der StVZO genügen, prädestiniert die Bikes für den Ganzjahreseinsatz als Freizeit- und Trailbike bis hin zum Bike für City-Pendler.

Highlight des SWYPE-Portfolios ist sicherlich das freqz #4.0 Fullsuspension Bike, das für fordernde und materialbeanspruchende Trail- und Enduro-Action entwickelt wurde und neben dem speziell dafür entwickelten Rahmen auf hochwertigste Komponenten setzt. Ausgerüstet mit der auf E-Mountainbikes abgestimmten FOX 36 Performance 29 eOptimized Gabel mit 150 mm Federweg und dem FOX Float DPS Performance Dämpfer nimmt es das High-End-Bike auch mit dem ruppigsten Terrain auf. 

SWYPE-Händler können schnell und einfach über die Händlersuche auf der Website gefunden werden.

Als Teil der Cycle Union greift SWYPE auf jahrzehntelange Erfahrung in der Fahrradherstellung zurück und garantiert E-Mountainbikes feinster deutscher Ingenieurskunst, ausgerüstet mit den besten Komponenten. Diese Tradition verpflichtet!

#chargeyouradventure

Mehr zu SWYPE erfahrt ihr hier:

www.swype.bike

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All photos by Piotr Staron

The Epic Bikepark Leogang: Neuheiten begeistern Groß und Klein

The Epic Bikepark Leogang und die Region Saalfelden Leogang haben in der vergangenen Sommersaison neue Maßstäbe für Bike-Sportler gesetzt: Für rund eine Millionen Euro entstanden neue Lines und Trails sowie ein 5.000 m² großer Pumptrack inklusive Jump- und Dirt-Line. Zudem wurde erstmals im Sommer auch die Steinbergbahn für Mountainbiker in Betrieb genommen. Die Verantwortlichen sind zufrieden, denn neben den Investitionen fanden auch das Out of Bounds Festival und das BIKE Festival bei den Besuchern großen Anklang. Nach dem Ende der Bike-Saison am vergangenen Sonntag, bereitet sich die Region nun auf die Wintersaison vor, die in knapp einem Monat startet.

Nach sechs ereignisreichen Monaten ist vergangenes Wochenende im Epic Bikepark Leogang die Bike-Saison zu Ende gegangen. Ein packender Mercedes-Benz UCI Mountain Bike Downhill Weltcup und exzellente Side-Events im Rahmen des Out of Bounds Festivals sorgten vergangenen Juni für eine neue Rekordkulisse und begeisterten 25.000 Zuschauer. Im September zauberte das BIKE Festival seinen Besuchern nicht nur wegen des drei Tage anhaltenden, strahlenden Sonnenscheins ein Lächeln ins Gesicht. 60 Aussteller und 100 Marken zogen die Gravity-Szene mit den Neuheiten von 2020 in ihren Bann.

Für die Hobbybiker hat sich im neu betitelten „The Epic Bikepark Leogang“ und der Region Saalfelden Leogang in jüngster Vergangenheit ebenfalls einiges getan. In bester Erinnerung blieben den Besuchern und Ridern des Bikeparks das neue Angebot: Dank der Investition von rund einer Millionen Euro entstanden mit der Steinberg Line by FOX und dem Antonius Trail zwei neue Streckenhighlights. Neben den neuen Strecken im Bikepark erhielt die Region Saalfelden Leogang mit dem Schwarzleo Trail und Forsthof Trail zwei weitere neue, naturbelassene und von Hand gebaute Singletrails. Zudem befördert seit Anfang Juni die Steinbergbahn als zusätzliche Zubringerbahn die Rider zum Ausgangspunkt der Bike-Abenteuer am Asitz.

Eine weitere Attraktion für Groß und Klein bietet der neu gestaltete Riders Playground. Der 5.000 Quadratmeter große asphaltierte Pumptrack, inklusive Jump- und Dirt-Line, wurde im Juli fertiggestellt und entstand in Zusammenarbeit mit Velosolutions an der Talstation der Asitzbahn. Mit seinen 10.000 Quadratmetern ist der Riders Playground nun einer der größten Einsteigerparks in Europa.

Downhill-WM holt die Weltbesten nach Saalfelden Leogang
Doch auch der Ausblick auf das neue Jahr ist verheißungsvoll: Vom 4. bis 6. September 2020 kämpfen die weltweit besten Downhill-Rider bei der UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang um die begehrten Regenbogen-Trikots. Nur eine Woche später findet zum dritten Mal das BIKE Festival statt, wo alle Besucher die Möglichkeit haben, bereits die Produkte von 2021 auf Herz und Nieren zu testen. Die Aktion „April, April“ bietet bereits vor dem offiziellen Saisonstart in die Mountainbike-Saison die einmalige Gelegenheit die Region Saalfelden Leogang besser kennenzulernen. Über zwei Wochen vermittelt ein abwechslungsreiches Programm den Teilnehmern Winterspaß am Berg und Frühlingsgefühle im Tal mit allen Facetten, die die Region zu bieten hat: Biken, Golf, Ski, Wandern und Wellness sind Auszüge der spannenden Unternehmungen. Beim traditionellen Fan-Wochenende im Oktober bedanken sich die Shaper mit einem Get-together bei den Besuchern des Epic Bikepark Leogang. Neben Rabatten und kostenfreiem Campen, dürfen sich die Teilnehmer auf weitere Specials freuen.

„Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Die Augen der internationalen Mountainbike-Szene werden mit der UCI Mountain Bike Downhill-WM präsentiert von Mercedes-Benz und weiteren Highlights wie dem BIKE Festival wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen“, sagt der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, Marco Pointner.

Außerdem wird auch 2020 weiter auf die Bedürfnisse der Rider eingegangen und das Angebot für die Besucher nutzerfreundlich erweitert. „Die Rückmeldungen zu unseren neuen Lines und Trails sowie zum Pumptrack waren sehr positiv und das freut uns. Für uns ist das Feedback unserer Gäste sehr wichtig. Wir versuchen, uns immer weiterzuentwickeln und unseren Besuchern das bestmögliche Angebot zu bieten. Auch nächstes Jahr wird es wieder einige spannende Neuheiten geben“, verspricht Kornel Grundner, Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es auf bikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com, instagram.com/Saalfelden_Leogangoder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

Bilder ©Klemens König, ©Delius Klasing Verlag/Martin Sass, ©Moritz Ablinger, ©Saalfelden Leogang Touristik & ©Michael Geißler

Spannend und spektakulär: Downhill-WM bringt die Weltbesten nach Saalfelden Leogang

 

Saalfelden Leogang im Salzburger Land, Österreich, 16. Oktober 2019 – 2020 wird Saalfelden Leogang wieder weltmeisterlich. Zum zweiten Mal nach acht Jahren findet vom 4. bis 6. September die UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft in der international bekannten Bikeregion statt. Etwas weniger als ein Jahr vor dem Großereignis blickten Veranstalter und Athleten im Rahmen eines Pressegesprächs voraus. Erwartet werden neben spektakulärer Sportaction auch tausende Fans und ein Großereignis mit internationaler Strahlkraft.

 

Bereits 2012 führte der Weg zum Weltmeistertitel über die „Speedster“ im Leoganger Bikepark. 12.000 Menschen standen damals an der Strecke, um die spektakulären Rennen der Weltelite über Wurzelteppiche, durch Steilkurven und Highspeed Passagen live mitzuverfolgen. Acht Jahre später schreibt der erfahrene Weltcup-Ort nun ein weiteres Kapitel in der WM-Geschichte. Vom 4. bis 6. September 2020 kämpfen die Rider bei der UCI Mountain Bike Downhill Weltmeisterschaft erneut in Saalfelden Leogang um die begehrten Regenbogen-Trikots: „Nach acht Jahren wieder eine WM austragen zu dürfen, bestätigt, dass wir nicht nur spannende Rennen durchführen und eine gute Infrastruktur bieten, sondern auch das gesamte Team perfekt zusammenarbeitet. Außerdem können wir auf einen großen Erfahrungsschatz als Veranstalter zurückgreifen und haben gezeigt, dass wir ein zuverlässiger Partner sind“, erklärt der Geschäftsführer der Saalfelden Leogang Touristik, Marco Pointner: „Die Augen der internationalen Mountainbike-Szene werden mit der Downhill-WM wieder auf uns gerichtet sein. So können wir einmal mehr unseren Status als Bike-Destination unterstreichen.“ Und auch der Geschäftsführer der Leoganger Bergbahnen, Kornel Grundner, weiß: „Mit der Unterstützung von Bund, Land, Gemeinde und Grundbesitzern werden wir alles daransetzen, wieder eine unvergessliche WM zu veranstalten.“

Leo Bauernberger, MBA, Geschäftsführer der SalzburgerLand Tourismus GmbH, unterstreicht die Strahlkraft des Großereignisses: „Die insgesamt dritte UCI Mountain Bike Weltmeisterschaft im SalzburgerLand hat einen enormen Stellenwert für den Radsport in Österreich. 13 Prozent unserer Gäste kommen wegen unseres Mountainbike-Angebots ins SalzburgerLand und wir sind sehr glücklich, dass sich Saalfelden Leogang für diese unglaublich wichtige Sportart so engagiert und sich ein einzigartiges Kompetenzzentrum innerhalb Europas geschaffen hat.“

 

Länderübergreifende Zusammenarbeit mit Cross-Country-WM in Albstadt
Für die WM 2020 ziehen die Pinzgauer WM- und Weltcupveranstalter mit dem Austragungsort der Cross-Country-WM, dem Deutschen Albstadt, an einem Strang. Neben einem Kombi-Ticket, das allen Fans für nur 99 Euro zwei Wochenenden, eines in Saalfelden Leogang und eines in Albstadt bietet, gibt es auch einen gemeinsamen Auftritt bei der Bewerbung und der Sponsorenansprache. „Wir verhandeln gemeinsam in Sachen TV-Produktion und Übertragungszeiten, diese Symbiose hilft uns natürlich, das Optimum für jeden Veranstaltungsort herauszuholen und unsere Interessen zu bündeln“, so Pointner. Auch bei der diesjährigen Downhill-WM im kanadischen Mont-Sainte-Anne gab es einen gemeinsamen Bewerbungsauftritt der beiden europäischen WM-Orte 2020.

 

„Speedster“: Einige Veränderungen, gleichbleibender Thrill
Wer sich im September 2020 für die darauffolgenden zwölf Monate das berühmte Regenbogen-Jersey überstreifen will, der muss in Saalfelden Leogang sowohl in Sachen Konzentration als auch Kondition und Fahrtechnik sein gesamtes Können an den Tag legen. Die WM-Strecke „Speedster“, die in der Gravitiy-Szene als anspruchsvolle Herausforderung bekannt ist, wird bei der WM 2020 mit einigen zusätzlichen Adaptionen glänzen. Klar ist: Den zukünftigen Weltmeistern muss ein makelloser Run gelingen.

 

Heimvorteil für Höll bei erster Elite-WM – auch Hoffmann voller Vorfreude
Das weiß auch Valentina „Vali“ Höll, die die Trails im „The Epic Bikepark Leogang“ wie ihre Westentasche kennt. Sie stand in der Juniorenklasse im Weltcup bereits zweimal in Saalfelden Leogang am Start – bei beiden Auftritten dominierte sie klar. 2019 fuhr sie zu einer Siegerzeit, die sogar für den dritten Platz in der Elite-Klasse der Damen gereicht hätte. 2020 ist die 17-jährige Lokalmatadorin nun alt genug, um bei den Elite Frauen mitzumischen und gilt hier als große rot-weiß-rote Medaillenhoffnung: „Nicht jeder Athlet in unserer Sportart bekommt die Chance, in seiner aktiven Karriere bei einer Heim-WM am Start zu stehen. Bei mir wird das gleich in meinem ersten Elitejahr sein und daher in vielerlei Hinsicht besonders. Natürlich wäre eine Medaille ein absoluter Traum. Aber es trainiert jeder darauf und ich muss nächstes Jahr noch in die Schule und von daher schauen, wie ich das alles optimal time. Natürlich werde ich mich so gut wie möglich vorbereiten, denn ich will Österreich stolz machen“, erklärt die Saalbacherin.
Beim Pressegespräch der WM-Veranstalter in der Taufkirchener Jochen Schweizer Arena, einem langjährigen Partner der Tourismusregion Saalfelden Leogang, zeigte sich auch Deutschlands Medaillenhoffnung, Nina Hoffmann, begeistert von der WM in Saalfelden Leogang: „Ich freue mich sehr, es werden viele Freunde und Familie da sein. Schon letztes Jahr hatten wir eine Mega-Stimmung. Leogang ist in jedem Fall WM-würdig“, so die letztjährige Weltcup-Zweitplatzierte bei den Elite Frauen.

 

Neue Trails, neuer Pumptrack
Schon seit neun Jahren findet der Weltcup der Mountainbike-Downhill-Elite regelmäßig in Saalfelden Leogang statt. Begleitet wird die Sportaction traditionell von einem umfangreichen Rahmenprogramm, mit Musikacts, Partys, Expo und mehr. Natürlich, so Pointner, solle dies auch bei der WM im September 2020 wieder der Fall sein: „Die Vorbereitungen laufen hierfür auf Hochtouren.“ Auch für die Hobbybiker hat sich im mittlerweile neu betitelten „The Epic Bikepark Leogang“ und der Region Saalfelden Leogang in jüngster Vergangenheit einiges getan. Mit rund einer Million Euro Investitionsvolumen entstanden neue Trails („Steinberg Line by Fox“, „Antonius Trail“, „Schwarzleo“ und „Forsthoftrail“), ein neuer Pumptrack, erstmals wurde im Sommer auch die „Steinbergbahn“ für die Mountainbiker in Betrieb genommen.

Weitere aktuelle News, Termine und Informationen zu den Strecken des Epic Bikepark Leogang gibt es aufbikepark-leogang.com, instagram.com/BikeparkLeogang oder facebook.com/BikeparkLeogang.

Für einen „runden Rad-Urlaub“ gibt es in Saalfelden Leogang spezielle Bike-Hotels wie den Salzburger Hof, Bio Hotel Rupertus, Hotel Bacher, Hotel Riederalm, Hotel Ritzenhof, Mama Thresl, Hotel Saliterhof, Hotel Forsthofalm und Hotel Der Löwe sowie kompetente Bike-Shops wie Sport Mitterer oder Sport 2000 Simon. Zur Verbesserung der eigenen Fähigkeiten, für geführte Touren oder für Fahrtechniktraining bietet die Bikeschule Elements Outdoorsports ein umfangreiches Angebot an. Eine Liste aller bikefreundlichen Unterkünfte in der Region Saalfelden Leogang befindet sich hier: saalfelden-leogang.com/de/region-erleben/biken/bikefreundliche-betriebe.

Weitere Informationen zur Region Saalfelden Leogang gibt es auf saalfelden-leogang.com,instagram.com/Saalfelden_Leogang oder facebook.com/SaalfeldenLeogang.

 

All photos by © Moritz Ablinger & © Saalfelden Leogang Touristik

Sei dabei: Fabio Wibmer lädt zum Abschluss seiner Deutschland-Tour zu „Fabios Mellowpark-Session“ nach Berlin

 

Fabio Wibmer ist auf Deutschland-Tour von Köln über Hamburg nach Berlin. Auf seinem Weg dorthin besucht der österreichische Mountainbike-, Trial-Bike- und YouTube-Star einige der berühmtesten Plätze und Sehenswürdigkeiten in Köln, Hamburg und Berlin. Natürlich ist der 24-Jährige nicht (nur) auf Sightseeing-Tour. Fabio ist zum Shredden da und lädt seine Fans am 10. Oktober zum gemeinsamen Biken bei „Fabios Mellowpark-Session“ im Berliner Mellowpark ein.

Fabio lässt es im Herbst 2019 so richtig krachen. Gerade erst hat er seinen eigenen Wheelie-Rekord auf dem Mountainbike von 42 Minuten auf sage und schreibe 94 Minuten verbessert, von seinem Internethit „Wibmer’s Law“ ganz zu schweigen: Das spektakuläre YouTube-Video des Ausnahmetalents wurde innerhalb von einer Woche über 11 Millionen Mal angesehen.

Quasi ohne Verschnaufpause will sich der Bike-Profi jetzt bei seinen deutschen Fans für ihre Unterstützung bedanken. Dazu lädt er zum Abschluss seiner Deutschland-Tour in den Berliner Mellowpark ein. Dort erwartet er seine Fans zum gemeinsamen Biken und hält auch ein paar Überraschungen bereit, die er unterwegs besorgt hat. Auf dem Programm steht neben Autogrammstunde und Open Session mit Fabio auch ein Bunny Hop Contest – mit tollen Preisen für den Gewinner. Für das leibliche Wohl im Mellowpark ist ebenfalls gesorgt. Dabei sein lohnt sich!

Fabios Mellowpark-Session in Berlin:

Wo? Berlin Mellowpark: An der Wuhlheide 250, 12459 Berlin

Wann? 10. Oktober 2019 von 14 Uhr bis 18:30 Uhr

  • 15 Uhr: Foods and Drinks
  • 16 Uhr: Bunny Hop Contest
  • 17:30 Uhr: Autogrammstunde

Mehr zu Fabios Mellowpark-Session, zu Fabios „Across Germany“ Projekt und zu Fabio Wibmer selbst erfährst du hier:

youtube.com/fabwibmer
instagram.com/wibmerfabio
facebook.com/wibmerfabio

https://www.facebook.com/RedBull/
https://www.youtube.com/user/redbull
https://www.instagram.com/redbullgermany
https://redbull.com/de-de/events/fabio-wibmer-mellowpark-fanride-special

 

All photos by © Philip Platzer/Red Bull Content Pool

Jackson’s Bike School – Mit diesen Tipps sind alle Trail-Fans bestens vorbereitet!

©Richard Bos

Die finale Episode von Jackson Goldstone‘s Bike School ist da!

Der junge Kanadier Jackson Goldstone teilte seine Tipps und Tricks rund um das Mountainbiken in sechs Episoden mit allen Mountainbike-Fans. Mit dem sechsten Kapitel wird die How-To-Reihe für dieses Jahr abgeschlossen. Dennoch kann jeder Shredder die spannende Reihe natürlich weiterhin auf YouTube verfolgen. In seiner vorerst letzten Episode zeigt der 15-Jährige was bei einem langen Trail-Ausflug unbedingt auf die Packliste gehört, damit einem unvergesslichen Tag nichts in die Quere kommt: 

©Richard Bos

©Richard Bos

Im Bikepark Serfaus-Fiss-Ladis gibt es neben Bikepark-Trails für jedes Level auch viele schöne und abwechslungsreiche Singletrails. Sowohl Trail-Einsteiger als auch Trail-Experten kommen auf ihre Kosten. Das breite Angebot unterschiedlicher Trails kannst du nach Herzenslust austesten und dabei deine Lieblingstrails für dich entdecken. Wie du dabei für einen längeren Trip perfekt ausgerüstet bist, zeigt dir der 15-jährige Jackson Goldstone in seiner 6. Episode.

Wer eine Folge von Jackson‘s Bike School noch einmal anschauen möchte oder sogar verpasst hat, kann hier direkt einschalten:

Schaltet auch bei Jackson‘s finaler Bike School Episode ein und holt euch die Tipps vom Profi: „Mit diesen Tipps sind alle Trail-Fans bestens vorbereitet.“

©Richard Bos

©Richard Bos

Weitere Informationen zum Biken in Serfaus-Fiss-Ladis gibt es auf: www.bike-sfl.at