TEST & Video: Haibike „Nduro 9.0“ E-Bike mit 180 Millimeter Federweg

Stolze 180 mm Federweg bietet das „Nduro 9.0“ mit E-Antrieb aus dem Hause Haibike und hat so genügend Reserven für den Gravity MTB Einsatz.

E-Bikes sind seit den letzten Jahren auf dem Vormarsch und haben sich mittlerweile in allen Sparten etabliert. Mit dem „NDuro 9.0“ bietet Haibike auch ein Modell, dass für abfahrts- und sprungorientierte Biker interessant sein könnte.
Neben dem hohen Federweg sind daher auch die Komponenten entsprechend auf den Einsatzbereich ausgelegt.

Als Federelement kommt an der Front eine Rock Shox „Yari RC“ Gabel mit „Boost“ Steckachse zum Einsatz. Am Heck wurde ein „Super Deluce RC3“ Dämpfer verbaut. Beide Federlemente lassen sich bequem mit Gabelpumpe auf das Gewicht und die Bedürfnisse des Fahrers abstimmen.

Das knapp unter 23 Kilo schwere Bike lässt sich gut durch die kraftvollen Magura „MT5“ Bremsen kontrollieren. Vorne und hinten sind 203 mm Bremsscheiben verbaut.

Die Magura „MT5“ Bremsen packen kraftvoll zu.

Das Shimano „Deore XT“ Schaltwerk lässt geschmeidig die Gänge wechseln, allerdings ist unserer Meinung nach, ein zu langer Schaltkäfig für den Gravity Bereich verbaut. Durch den langen Käfig besteht die erhöhte Gefahr, dass sich das Schaltwerk an Steinen oder Wurzeln verbiegen oder abreißen könnte. Wir empfehlen die kürzere Version des Schaltwerkes zu verbauen.

Als Variosattelstütze wurde eine „AllMtn“ von XLC verbaut, allerdings ist der Hub leider gering. Möchte man den Sattel in der passenden Höhe für effizientes Bergauffahren, reicht es bei steilen Abfahrten leider als großer Fahrer nicht, die Variosattelstütze per Remote vom Lenker aus abzusenken. Man muss per Schnellspanner die gesamte Sattelstütze herabsenken. Das kostet Flow und liegt nicht im Sinne einer Variosattelstütze.

Die breiten „Magic Mary“ Reifen von Schwalbe bieten Beginnern bei moderaten Geschwindigkeiten ein sicheres Fahrgefühl durch gute Traktion. Für Fortgeschrittene Fahrer sind die extrabreiten Reifen bei hohen Geschwindigkeiten zu schwammig.

Der Akku sitzt auf dem Unterrohr.
Der Yamaha Motor mit 500 Wh.

Das Herzstück des „Nduro 9.0“ ist der Motor und Akku von Yamaha. Der „PW-X System Motor“ der Japaner hat einen 500 Wh Lithium Ionen Akku und bietet damit ordentlich Vortrieb – auch wenn es richtig steil bergauf geht. Die Intensität lässt sich bequem über zwei Buttons auf der linken Lenkerseite per Daumen steuern. Selbstverständlich stoppt die Unterstützung des Motors aus gesetzlichen Gründen ab 25km/h wie bei jedem anderen E-Bike.

Mit dem linken Daumen kann man bequem die Intensität des Motors steuern.
Der Motor ist neben dem Vorbau positioniert.

Geschwindigkeit, Akkulaufzeit, Modi und weitere Infos lassen sich bequem während der Fahrt auf dem Bordcomputer ablesen. Dieser befindet sich unmittelbar neben dem Vorbau auf gleicher Ebene.
Diese Positionierung hat den Vorteil, dass der Computer nicht absteht und ist so bei einem Sturz besser geschützt, als wenn er auf dem Lenker sitzen würde.

Interessant ist das verbaute eConnect-System. Dieses lässt das Smartphone mit dem Bike verbinden und übermittelt hilfreiche Daten wie GPS.
So können zum Beispiel Touren gespeichert und mit anderen geteilt werden. Gut, dies kann man heutzutage auch rein mit Smartphone dank „Strava“ und Co, aber das eConnect-System kann noch mehr.
So kann das Bike im Falle eines Diebstahles geortet werden. Sogar der Hinweis auf dem Smartphone während eines Diebstahls ist dank Erschütterungssensor möglich.
Wenn das Bike eine ungewöhnliche Erschütterung wahrnimmt, zum Beispiel bei einem Sturz, wird eine Nachricht an das Smartphone des Fahrers gesendet. Reagiert dieser in einem bestimmten Zeitfenster nicht auf die Meldung, wird automatisch ein Notruf inklusive Standort an eine zuvor festgelegte Nummer gesendet.

Durch die Geometrie des Rahmens sitzt man aufrecht im Sattel. Verglichen mit anderen Gravity Bikes fällt das Oberrohr eher kurz aus, was bei höheren Abfahrtsgeschwindigkeiten gewöhnungsbedürftig ist.
Zwar bietet das Bike durch Komponenten und Federweg die Grundlage für Downhill und Sprung-Einlagen, allerdings richtet sich das potente Bike eher an Tourenfahrer, die zwar Reserven möchten, aber nicht den Hauptfokus auf krasse Downhill Abfahrten während der Tour legen. Das „Nduro 9.0“ ist somit vorallem etwas für komfortbewusste Mountainbiker statt für Vollblut-Freerider.

Preis: 5.699 € | Gewicht: 22,3 kg | www.haibike.de

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15 Entscheidungen in 5 Tagen – Saalfelden Leogang verkündet Zeitplan der Vierfach-WM

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, DannyHart © Moritz Ablinger

15 Entscheidungen um Gold, Silber und Bronze in fünf Tage beinhaltet die spektakuläre UCI 2020 Mountainbike Weltmeisterschaft in Saalfelden Leogang. Über deren Organisation, vor allem in dieser beschwerlichen Zeit, geben die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner spannende Einblicke: „Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Fünf Tage Action pur mit stolzen 15 goldenen Entscheidungen – der WM-Veranstalter Saalfelden Leogang gibt dem schwer gebeutelten Mountainbike-Kalender Planungssicherheit. Rund elf Wochen vor dem Start der UCI 2020 Mountainbike und Pumptrack Weltmeisterschaft, 07. bis 11. Oktober, nehmen die Titelkämpfe in Downhill, Cross Country, E-Mountainbike und Pumptrack weiter Gestalt an. Nach Rücksprache mit der UCI gibt der Veranstalter Saalfelden Leogang den Zeitplan der Vierfach-WM bekannt.

UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Die Festspiele beginnen in gewohnter Manier mit dem Cross-Country-Staffelrennen am Mittwoch, 07.10. Noch am selben Tag finden zwei weitere Medaillenvergaben statt, wenn die E-MTB-Cracks, Frauen und Männer, auf die Strecke gehen. Am Donnerstag fahren die Juniorinnen und Junioren im Cross Country um Gold, Silber und Bronze. Am Freitag tritt die U23 der Männer im Cross Country gegeneinander an. Anschließend duellieren sich Männer und Frauen auf dem Pumptrack um die begehrten Regenbogentrikots. Der Pumptrack-Wettbewerb beendet den dritten Wettkampftag.

Das WM-Wochenende beginnt mit dem WM-Lauf der U23 Frauen im Cross Country. In der olympischen Disziplin gehen im Anschluss auch die beiden Elite-Kategorien auf den anspruchsvollen Rundkurs. Der finale Wettkampftag am Sonntag bietet nochmal vier Entscheidungen – allesamt im Downhill. Erst stürzen sich die Juniorinnen und dann die Junioren den Speedster hinab, ehe die Frauen- und Männer-Elite die Vierfach-WM beschließen.

Pumptrack © Klemens König

Zuschauer-Situation weiter ungewiss

Trotz der Unsicherheit wegen der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden schwierigen Planbarkeit versuchen die Veranstalter die Titelkämpfe auch für Zuschauer zugänglich zu machen. Eine Entscheidung darüber ist bislang nicht gefallen. Alle aktuellen Informationen gibt es auch unter: www.bikewm2020.com

„Für alle Eventualitäten gerüstet sein“ – 3 Fragen an die Veranstalter Marco Pointner und Kornel Grundner

Die WM-Veranstalter Marco Pointner, Gesch.ftsführer Saalfelden Leogang Touristik und Kornel Grundner, Gesch.ftsführer der Leoganger Bergbahnen/Bikepark Leogang geben spannende Einblicke über die Entstehung der Vierfach-WM und die organisatorischen Herausforderungen:

Wie kam es zustande, dass Saalfelden Leogang jetzt die Vierfach-WM hostet?

Marco: „Die UCI kam auf uns zu und hat gefragt, ob wir eine Möglichkeit sehen, die Wettbewerbe Cross Country und E-MTB der ausgefallene Weltmeisterschaft von Albstadt in unsere Downhill- und Pumptrack-WM integrieren zu können. Nachdem wir intern alles geprüft hatten, war für uns klar, dass wir eine Vierfach-WM stemmen können und die Herausforderung annehmen wollen.“

Kornel Grundner (l.), Thierry Marechal, Marco Pointner (r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Was sind aktuell die größten Herausforderungen?

Kornel: „Die Kurzfristigkeit ist nicht optimal und ungewöhnlich. Die Strecken für die Cross-Country-Wettbewerbe müssen noch fertiggestellt werden. Die größte Herausforderung aber ist, dass wir für alle Eventualitäten gerüstet sind. Wir wissen nicht wie sich die Pandemie entwickelt, jedoch arbeiten wir derzeit an vier verschiedenen „Corona-taugliche“ Konzepten. Als erstes für alle SportlerInnen und Teams, dann für den gesamten Medienbereich vom Journalisten bis zum TV-Team, für alle eigenen MitarbeiterInnen und HelferInnen sowie für Zuschauer an der Strecke und in vorgegebenen Korridoren. Natürlich wünschen wir uns Zuschauer an der Strecke, das gehört einfach dazu und macht Leogang und den Mountainbike-Sport aus. Höchste Priorität genießt aber, dass wir die WM veranstalten können und niemanden gefährden.“

Kornel Grundner(l.), Vali Hoell, Marco Pointner(r.) ©Saalfelden Leogang Touristik

Dennoch ist die Vierfach-WM für die Region Saalfelden Leogang äußerst erfreulich, oder?

Marco: „Natürlich ist das für uns, für die Region Saalfelden Leogang und für den Epic Bikepark Leogang eine tolle Sache. Wir haben über viele Jahre hinweg viel investiert, haben uns als verlässlicher Partner der UCI entwickelt und können so einmal mehr unseren Status als top Bike-Destination unterstreichen. Aber uns ging es vor allem auch um den Sport, die Rider und das Drumherum. Wir haben uns vermehrt in der Verantwortung gesehen, für die Fahrer, Teams und Sponsoren, aber auch für die Fans, eine WM möglich zu machen.“

Zeitplan UCI 2020 Mountainbike & Pumptrack World Championships

Day CEST Discipline
Wedneyday 12:30 pm XC Team-Relay
02:30 pm E-MTB Men
04:15 pm E-MTB Women
Thursday 01:30 pm XCO Junior Class (female)
03:30 pm XCO Junior Class (male)
Friday 03:00 pm XCO U23 Men
04:00 pm Pumptrack WC
Saturday 10:00 am XCO U23 Women
12:15 pm XCO Women
02:45 pm XCO Men
Sunday 09:30 am DHI Junior Class (both)
01:00 pm DHI Women
02:00 pm DHI Men
UCI DHI Worldcup Leogang 2019 Finals, Valentina Hoell © Moritz Ablinger

Neue Bike Kingdom App: Moderne Ritterspiele mit digitaler Unterstützung

Mit dem erfolgreichen Launch der Bike Kingdom App setzt das Bike Kingdom Lenzerheide einen neuen Meilenstein in Sachen Tourismus und erweitert das Mountainbike-Vergnügen auf seinen über 900 Kilometern an Singletrails um eine digitale Dimension. Passend zur vollständigen Öffnung des Gebiets am Wochenende des 27. Juni steht die Bike Kingdom App ab sofort zum Download bereit und geht mit ihren Gamification-Elementen weit über die Möglichkeiten herkömmlicher Tourismus-Apps hinaus.

Die Ritterspiele der Moderne finden im Bike Kingdom Lenzerheide mit digitaler Unterstützung statt. Neben den üblichen App-Standard-Funktionen setzt die Bike Kingdom App vor allem auf Gamification und Gratification – sprich: Der analoge Bike-Spielplatz auf den Trails wird um eine virtuelle Dimension erweitert. Die zentralen Elemente sind die „Challenges“ sowie das „Clan Battle“. Bei den Challenges kann sich jeder App-Nutzer individuelle Belohnungen erspielen, indem er beispielsweise 500 Höhenmeter an einem Tag absolviert, an mehr als 5 Sonntagen im Bike Kingdom Lenzerheide unterwegs war oder alle schwarzen Trails der Region während der Saison gefahren ist. Neben den digitalen Badges gibt es zur Belohnung zum Beispiel dann ein kühles Getränk an einer Bar in der Region oder einzigartige Merchandising-Artikel. Bei den sogenannten Clan Battles kommt der Community-Gedanke zum Tragen. Jeder App-nutzende Rider im Bike Kingdom kann einem der drei Clans „Flow“, „Drop“ oder „Shred“ beitreten und zusammen mit seinen Clanmitgliedern im täglichen Clan Battle versuchen, die einzelnen Regionen des Bike Kingdom zu erobern bzw. zu verteidigen. Der siegreiche Clan wird mit exklusiven Vorteilen im Bike Kingdom belohnt.

Dank folgender Standard-Features ist die Bike Kingdom App jedoch weit mehr als ein digitales Spielzeug. Die App fungiert gleichzeitig als Navigationssystem und virtueller Bike-Guide. Neben klassischer Routenplanung können mit der App Live-Informationen wie der Status der Lifte oder Trails gefunden werden. Sie zeigt an, wo das nächste Restaurant liegt und wo es den nächsten Bike-Shop gibt. Durch die GPS-Aufzeichnung ist es außerdem möglich, jedem Rider personalisierte Tipps zu geben und ihn auf Trails aufmerksam zu machen, die zu seinem Riding passen und ihm ebenfalls gefallen könnten.

Auch unter dem Gesichtspunkt der Corona-Virus-Prävention ist die App von großem Vorteil. Mittels der aufgezeichneten GPS-Daten können Hotspots, in denen gerade viel los ist, erkannt und Alternativen vorgeschlagen werden. So stellt die App sicher, dass sich die Mountainbiker besser und vor allem gleichmäßiger in den sechs Regionen des Bike Kingdom verteilen können, wodurch sich das Ansteckungsrisiko automatisch verringert.

„Die App begleitet unseren Gast entlang seines Ferienerlebnisses und bietet ihm automatisiert die für ihn relevanten Informationen und Angebote. Familien werden somit kinderfreundliche Routen gezeigt, während zum Beispiel Nutzern, die nicht vor Ort sind, nicht mit Mittagsmenüs von Bergrestaurants belästigt werden. Sie steht wie kein anderes Element des neuen Bike Kingdoms für unser digitales Mindset und unsere Marschrichtung für die Zukunft. Wir freuen uns mit dieser Verknüpfung aus realer und digitaler Welt einen Meilenstein im Tourismus gesetzt zu haben.“ 

Marc Schlüssel, Marketingleiter der Ferienregion Lenzerheide ist vom Erfolg der Bike Kingdom App überzeugt

Nach erfolgreich abgeschlossener Testphase steht die Bike Kingdom App allen interessierten Besuchern des Bike Kingdom kostenfrei als Download für iOS- und Android-Systeme zur Verfügung. Alle weiteren Infos zur Bike Kingdom App findet ihr hier:

www.bikekingdom.ch/de/Bike-Kingdom-App

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

An die Leine, fertig, los – Kidreel bringt mehr Spaß für die ganze Bike-Familie!

Biken sorgt für Lebensqualität und ein Gefühl der Freiheit. Auch Kleinkinder finden immer früher zu ihrer Zweirad-Begeisterung und meistern bereits in jungen Jahren kleinere Touren. Dabei gibt es ein Problem: Leichte Anstiege rauben ihnen den Spaß, denn fehlende Kraft zwingt sie zum Absteigen. Auch plötzlich einsetzende Müdigkeit kommt oftmals unvorhersehbar und bedeutet das abrupte Ende eines jeden Familienausflugs. Der Flow ist dahin und wenn die ersten Tränen kullern, ist der Monsun kaum mehr aufzuhalten. Doch das Gegenmittel steht parat. Trond Hansen (NOR), ehemaliger MTB-Profi, hat eine alltagstaugliche Abhilfe für jedermann geschaffen: das Kidreel. Unterstütze das Projekt auf Kickstarter!

© Kidreel
Photo Kidreel

„Die Idee ist aus dem Alltag entstanden, als ich meinen Sohn auf kleinen Touren mitgenommen habe. Der Kleine ist ein begeisterter Biker, aber Anstiege sind zu schwierig. Ich musste immer absteigen und ihn hinaufschieben. In der Hoffnung, vielen Eltern und vor allem Kindern das Leben auf einfache Art und Weise leichter machen zu können, haben wir das Kidreel entwickelt“, erzählt Trond Hansen von der Entste hungsgeschichte.

© Kidreel
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Das Kidreel – genial einfach, einfach genial Die einfache Seilzugkonstruktion wird vorne am Rahmen des Kinderfahrrads befestigt. Vor Steigungen nimmt man den Griff des Kidreels in die Hand und fährt voraus den Berg hinauf. So wickelt sich die Spule aus und das Elternteil spielt den Motor für das Kleinkind und zieht es unterstützend den Anstieg hinauf. Oben angekommen lässt man den Griff wieder los und die Rolle wickelt sich in Windeseile zusammen.

© Kidreel
Photo Kidreel
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„Mein Schwager ist Ingenieur und nach positiver Rückmeldung, auch von Freunden, haben wir beschlossen, die Idee marktgerecht umzusetzen. Nach ausführlichen und umfangreichen Tests und Weiterentwicklungen können wir jedem versichern, dass es sich beim Kidreel um ein zuverlässiges Produkt handelt“, klärt Trond weiter auf.

© Kidreel
Photo Kidreel

Doch das Kidreel ist weitaus alltagstauglicher, als es nur zum Mountainbiken zu verwenden: Auf dem Weg zum Einkaufen, beim Spazierengehen und vor allem als simples Tool, um Fahrradfahren zu lernen, findet das Kidreel seine praktische Anwendung.

© Kidreel
Photo Kidreel

Interessiert? Deine Unterstützung zählt!

Wenn Du von dem Kidreel überzeugt und der Meinung bist, dass es in den Verkauf gehen soll: Unterstütze dieses Projekt und sichere Dir Dein Kidreel zum Vorteilspreis.

Alles oder nichts. Dieses Projekt wird nur finanziert, wenn es das festgelegte Finanzierungsziel bis Mittwoch, 15. Juli 2020 um 17:29 CEST, erreicht. Die erfolgten Zuschüsse werden nur bei erfolgreichem Kampagnen-Abschluss und dem damit verbundenen Erreichen des Finanzierungsziels abgebucht.

© Kidreel
Photo Kidreel

Mehr zu Kidreel erfährst Du hier:

Instagram: www.instagram.com/kid.reel/

Facebook: www.facebook.com/thekidreel/

Website: www.kidreel.com

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Bike Kingdom Lenzerheide – The Legend of Tommy G

Jedes Königreich braucht eine Legende – so auch das neue Bike Kingdom Lenzerheide. Mit Tommy G, der selbst viel Zeit in der Schweiz verbringt, wurde diese Legende gefunden und mithilfe von Anthill Films auf überragende Art und Weise inszeniert. Hier geht’s zum Clip “The Legend of Tommy G“

Wenn sich die Meister von Anthill Films mit einem Rider wie Thomas Genon aka Tommy G in einer Traumlocation wie Lenzerheide zusammenfinden, entsteht Großes. Denn die Landschaft des Bike Kingdom ist mindestens so abwechslungsreich wie das Riding von Tommy G, so dass der 25-jährige Belgier seine Vielfältigkeit voll ausspielen kann. Trotz so viel Prominenz vor und hinter der Kamera braucht sich der Soundtrack nicht zu verstecken. Ganz im Gegenteil – zum CCR-Klassiker „I Heard It Through the Grapevine“ scheint Tommy G einfach alles zu gelingen: Er durchbricht die Schallmauer. Er fährt übers Wasser. Klar, „that’s why they call him Tommy G-esus,“ stellt Cameo Jackson Goldstone bewundernd fest. Thomas zeigt sein Können in der zerklüfteten Mondlandschaft der hochalpinen Bikeregion in Lenzerheide, ballert zum Kommentar von Rob Warner die Weltcupstrecke hinab und sprengt die Berms in die Luft. Wenn er über die Kicker springt, hat er teilweise so viel Airtime, dass die Crew die Landung verlängern muss, während Tommy G noch in der Luft ist. Da staunen nicht nur Cam und Tyler McCaul.

So viel legendäre Action bleibt natürlich auch der Bike Community nicht verborgen und so spekulieren gleich zu Beginn des Clips Schwergewichte wie Troy Brosnan, Brett Rheeder, Tomas Lemoine, Casey Brown, Brook MacDonald, Thomas Vanderham oder Emil Johansson darüber, was der Belgier derzeit eigentlich treibt. Die Auflösung: Er arbeitet an der Legende von Tommy G im Bike Kingdom Lenzerheide!

Die Dreharbeiten zu „The Legend of Tommy G“ fanden im vergangenen Herbst in der Schweiz in Lenzerheide statt. Trotz des engen Zeitfensters von nur zwei Wochen sind alle Beteiligten mit dem Ergebnis sehr glücklich: „In Lenzerheide zu drehen ist ein Traum. Es ist ein wunderschöner Ort mit unglaublich vielen Trails, die in alle Richtungen führen. Der Dreh war tatsächlich dahingehend eine Herausforderung, dass es so viel zu erfassen und so viel mehr zu filmen gibt, als in ein Webvideo rein passen,“ lässt Darcy Wittenburgh von Anthill Films die Dreharbeiten Revue passieren. Auch Pascal Krieger, Projektplaner von Bike Kingdom Lenzerheide erinnert sich gerne zurück: „Mit Anthill Films zusammenzuarbeiten war ein einmaliges Erlebnis. Die Produktionsstätte hat sich mit ihren geschichtsträchtigen Bike-Filmen selbst schon Legendenstatus erarbeitet. Thomas Genon ist einer der stylishsten Slopestyle-Biker. Ein Fahrer auf diesem Niveau auf unseren Hometrails und -sprüngen zu sehen war inspirierend und atemberaubend zugleich! Seine Kreativität und seine Freude am Mountainbiken waren während des zweiwöchigen Drehs jederzeit spürbar.“

Thomas Genon selbst könnte mit dem Ergebnis nicht zufriedener sein: „Es fühlt sich ein bisschen verrückt an, in diesem Film mitzuspielen und all diese Legenden darin zu sehen. Ich habe den allergrößten Respekt vor jedem von ihnen. Ihre Cameos machen diesen Film zu etwas ganz Besonderem! Ich habe die Dreharbeiten im Bike Kingdom wirklich genossen. Hier gibt es so viele unglaubliche Spots zu entdecken. An einem einzigen Tag kannst du typische Bikepark-Sessions shredden und super coole Sprünge senden, im Anschluss die Weltcupstrecke herunter ballern und auf den großartigen Trails die irre Landschaft in den Bergen genießen. Das ist schon etwas ganz Besonderes!“

Mit der Lancierung von Bike Kingdom auf die Bike Saison 2020 hat die Ferienregion Lenzerheide dem Offensichtlichen einen Namen gegeben. Durch die Neupositionierung in Bike Kingdom und nicht zuletzt auch durch den einzigartigen Shoot mit Thomas Genon erhält das Thema Mountainbike in Lenzerheide jene Größe und Wichtigkeit, auf die in den letzten Jahren hingearbeitet wurde. Im Zuge von Bike Kingdom wird nicht nur die Bike Region umbenannt, sondern auch eine neue Bike App released, ein großes Bike Fest am Ende der Saison auf die Beine gestellt und neue Trails gebaut. Bike Kingdom präsentiert exakt das, was der Name verspricht.

#bikekingdom #bikekingdomlenzerheide #tommyg #thelegendoftommyg

Folge Tommy G’s Aktivitäten online: 

Facebook: www.facebook.com/ThomasGenonMTB
Instagram: www.instagram.com/thomasgenon

Für mehr Information zum Bike Kingdom Lenzerheide: 

www.bikekingdom.ch
Facebook: www.facebook.com/bike.kingdom
Instagram: www.instagram.com/bike.kingdom

Photo Credit: Bike Kingdom Lenzerheide / Sterling Lorence

Fabio Wibmer – Home Office

Was ist besser als zuhause eingesperrt zu sein und nichts zu tun? Zuhause eingesperrt zu sein und einen fetten Trialbike-Actionclip zu drehen! So geschehen innerhalb der letzten vier Wochen im Haus von Bike- und YouTube-Star Fabio Wibmer in Innsbruck. In „Home Office“ zeigt der Österreicher einmal mehr wie viel Kreativität und Können in ihm stecken

Gleich zu Beginn des über sieben Minuten langen Clips wird deutlich, dass Fabio ohne sein Bike nur ein halber Mensch zu sein scheint: Antriebslos durchstreift er seine WG und versucht sich mit verschiedenen Aufgaben abzulenken. Wirklich besser wird es aber erst als er aufs Trialbike steigt und sich mit einem fetten Sprung vom Hausdach aus der Lockdown-Lethargie reißt. Ab jetzt ist der 24-Jährige wieder voll in seinem Element und lässt seinem Einfallsreichtum beim Springen und Balancieren über die selbstgebauten Hindernisse freien Lauf. Als guter Mitbewohner hilft er beim Wäsche waschen oder leistet beim Mittagessen und der Yogastunde Gesellschaft. In bester Dude-Perfect-Manier bringt Fabio den Müll raus und zeigt feine Trickshots mit Basketball und Dart. Wie viel Feingefühl in ihm steckt, beweist er beim Ritt über die Wippe oder dem Balancieren auf einem zweiten Trialbike. Auch Bagjump, Trampolin und Pool haben in Fabios „Home Office“ ihren festen Platz. Krönender Abschluss ist der noch nie gezeigte „Pit Stoppie“ – ein Front Manual, bei dem Fabio das nicht fixierte Hinterrad an einer Wand abprallen lässt und anschließend wieder aufnimmt.    

Der kreative Actionclip entstand während des letzten Monats in Fabios Haus in Innsbruck. Die Umsetzung gestaltete sich alles andere als einfach. „Wir wussten, dass wir jetzt erstmal für eine unbestimmte Zeit das Haus nicht verlassen können, wollten aber trotzdem etwas produzieren, das die Leute zumindest für kurze Zeit auf andere Gedanken bringt und ihnen ein wenig Freude bereitet,“ erklärt der 24-jährige Österreicher seine Motivation: „Gleichzeitig wollten wir natürlich darauf achten, nichts zu riskantes oder gefährliches zu versuchen – eine Verletzung wollten wir unter diese Umständen unbedingt vermeiden. Deswegen standen ganz klar die kreativen Elemente im Vordergrund. Da wir als Drehort nur Haus und Garten hatten, mussten wir ziemlich viel planen und auch ausprobieren, was sich letztendlich umsetzen lässt. Für manche Szenen haben wir über 600 Versuche gebraucht. Die Leute von Dude Perfect wären stolz auf uns!“      

Noch mehr Infos zur Entstehung von „Fabio Wibmer – Home Office“ gibt es im 20-minütigen Behind-the-Scenes, das ab sofort auf www.redbull.com/fabioshomeoffice zu sehen ist.

Mehr zu Fabio Wibmer erfährst Du hier: 

youtube.com/fabwibmer

instagram.com/wibmerfabio

facebook.com/wibmerfabio

Photo Credit: Hannes Berger

PM: Slopestyle Made In Germany – Der Red Bull District Ride kehrt zurück

Drei Jahre mussten wir warten, nun ist es wieder soweit: Im Spätsommer 2020 kehrt der Red Bull District Ride nach Nürnberg zurück! Vom 4.-5. September verwandelt sich die malerische Altstadt der Frankenmetropole in ein Urban-Freeride-Paradies. Die weltbesten Slopestyle-Mountainbiker fügen der fast tausendjährigen Geschichte der Stadt ein neues, außergewöhnliches Kapitel hinzu. Das deutsche Slopestyle Ass Erik Fedko will dabei an seine Leistung vom letzten Red Bull District Ride anknüpfen. Natürlich gibt es in den kommenden Wochen auch Neuigkeiten zum Track. Um keine News zu verpassen – alle aktuellen Informationen unter www.redbulldistrictride.com und auf Facebook Red Bull District Ride 2020.

Bereits Geschichte geschrieben in Nürnberg hat Aaron Chase. 2005 krönte sich der Amerikaner zum ersten Sieger des Red Bull District Ride überhaupt. In diesem Jahr ist der Slopestyle-Veteran für das Course-Design verantwortlich: „Wir haben den Kurs sowohl mit Blick auf die Rider als auch die Live-Show entworfen. Der diesjährige Contest wird einen einzigartigen Flow haben und die Rider mit mehr als genug Power für aufregende Runs versorgen. Nürnberg ist dabei der perfekte Austragungsort: Die Stadt, das Terrain, die Zuschauer und die Atmosphäre machen diesen Contest einzigartig.“ Vor allem der finale District am Hauptmarkt verspricht dieses Jahr noch mehr Action. Genaue Infos zu den Neuerungen und eine Animation des kompletten Tracks des sechsten Red Bull District Ride folgen in den kommenden Wochen auf www.redbulldistrictride.com.

Auch Erik Fedko blickt mit Vorfreude auf Nürnberg: „Der spezielle Kurs mit den 80.000 Zuschauern macht das ganze Event so besonders und einzigartig! Es ist einfach ein super Ambiente dort, vor allem wenn man dann am Rathausplatz angekommen ist.“ Der deutsche Slopestyler ist zum dritten Mal beim District Ride dabei. 2014 war er erstmals als Teilnehmer der „Red Bull Wings Academy“ rund um Pete Henke vor Ort. Damals hatten 15 Slopestyle-Rookies die Chance auf einem ganz speziellen Roadtrip zu erleben, wie sich Profis auf den Red Bull District Ride vorbereiten. Nur drei Jahre später gab es für Erik eine Wild Card, die er nutzte und es direkt ins Finale schaffte: „Wer gerne beim District Ride mitfahren will, sollte in jedem Fall ein Allround-Slopestyle-Fahrer sein, d.h. man sollte das Skateparkfahren, Trailfahren und das Fahren auf riesigen Sprüngen beherrschen.“

Für 2020 hat sich der 22-Jährige viel vorgenommen: „Der Red Bull District Ride in Nürnberg ist quasi ein Heimspiel. Ich freue mich wahnsinnig darauf und wer weiß, vielleicht ist nach Platz fünf beim letzten Red Bull District Ride diesmal ein Podiumsplatz drin!“

Was es braucht, um beim Red Bull District Ride ganz oben zu stehen, weiß auch Aaron Chase: „Als Fahrer sollte man immer ein paar besondere Elemente in seinem Run zeigen, die in Erinnerung bleiben. So setzt man sich von den anderen Fahrern ab.“ Das gelang zuletzt Nicholi Rogatkin (USA), der sich 2017 mit dem ersten 1440 (4 Rotationen!) auf einem Bike sehenswert gegen Emil Johansson (SWE) durchsetzte:

Der Red Bull District Ride ist ein FMB Diamond Event und Teil der Freeride Mountain Bike World Tour.

Weitere Infos zum Red Bull District Ride: 

Instagram: @redbullgermany und @redbullbike

Facebook: Red Bull District Ride 2020 und @redbullbike und @redbull

YouTube: @RedBullBike

Stay tuned!

All photos by Red Bull Content Pool