PM: #FullgasMTB vom Feinsten von Nicole und Minnaar

Zum dritten Mal begrüßten tausende Fans des UCI Downhill Mountain Bike World Cups die Elite des Downhill-Sports in Lenzerheide. Die Stadt im Herzen der Region Graubünden wurde erneut mit gutem Wetter gesegnet. Die Fans genossen einen Tag voller Highspeed-Action auf der anspruchsvollen Strecke in beeindruckender Landschaft, unter blauem Himmel und in glühender Sonne. Spannung war garantiert: Mit vier unterschiedlichen Siegern sowohl bei den Damen als auch bei den Herren in den vier vorangegangenen Weltcups, war ein Favorit vorher nicht auszumachen. Die Generalprobe für die Weltmeisterschaften, die 2018 in Lenzerheide ausgetragen werden, war mehr als gelungen und bot den Fans eine sensationelle Show!

Greg Minnaar gewinnt zum zweiten mal in Lenzerheide
Die Männer boten in der sengenden Hitze und auf dem staubigen Track ein unglaublich enges Rennen. Die erste schnelle Zeit brachte der US-Amerikaner Luca Shaw ins Ziel. Lange konnte er sich über den Platz im Hot-Seat jedoch nicht freuen, da ihn der Brite Phil Atwill mit lediglich 0,09 Sekunden Vorsprung von Platz eins verdrängte. Atwill hatte gerade Platz genommen, da schoss sein Landsmann Laurie Greenland als nächstes mit einer blitzschnellen Zeit in die Finish-Area. Die Lampen leuchteten grün auf und die Menge jubelte ausgiebig, da der Young-Gun als erster Fahrer jemals auf der STRAIGHTline in dem Lenzerheide Bikepark unter drei Minuten geblieben war (2:59,985 Minuten).

Der wahre Wert des Runs zeigte sich aber im weiteren Verlauf. Die zehn folgenden Fahrer bissen sich an dieser Top-Zeit die Zähne aus und erst Vorjahressieger und amtierender Weltmeister Danny Hart war in der Lage die Führung mit einem knackigen und riskanten Run zu übernehmen. Der 25-Jährige attackierte hart auf der 2,2 Kilometer langen Strecke und war bereits beim ersten Split in Front. Mit 1,1 Sekunden Vorsprung und einer Zeit von 2:58,985 Minuten komplettierte Hart das Britische Podium. Nun war es an den verbliebenen 5 Fahrern die Party zu crashen. Nachdem zunächst Loris Vergier (FRA) seinen Run gleich in der ersten Kurve der Strecke „in den Staub setzte“, war auch Landsmann Loic Bruni nicht in der Lage die Top 3 zu gefährden. Alle Augen richteten sich nun auf die Top 3 des Gesamtweltcups – Greg Minnar (RSA), Troy Brosnan (AUS) and Aaron Gwin (USA).

Der erste, der sich auf dem Weg machte, war der Südafrikaner und Weltcup-Führende Greg Minnaar. Mit ungeheurem Speed und unglaublicher Lässigkeit machte der 35-Jährige Jagd auf die Bestzeit. Eine etwas andere Linienwahl und sauberes Fahren am Limit in den technischen Passagen ließen seinen Vorsprung auf 1,2 Sekunden im Ziel anwachsen (2:57,042 Minuten). Troy Brosnan setze in seinem Run alles auf eine Karte und es entwickelte sich ein wahrer Krimi. Konnte er sich letzte Woche in Andorra noch knapp vor Minnaar platzieren, sollte es heute in Lenzerheide umgekehrt laufen. Mit lediglich 0,162 Sekunden blieb die Zeit von Minnaar bestehen. Brosnan musste nun hoffen, dass Aaron Gwin ihn nicht noch vom zweiten Rang verdrängt.

Danach sah es aber zunächst aus. Gwin zeigte zum erneuten Mal in diesem Jahr einen Run, bei dem man sich fragt, wo er die Zeit noch rausholt. Alles deutete darauf hin, dass der Kalifornier seinen zweiten Weltcup-Erfolg der Saison einfahren würde. Doch als er nach dem letzten Split scheinbar unschlagbar mit 1,5 Sekunden in Führung lag, machte ihm sein Hinterreifen einen Strich durch die Rechnung. Mit plattem Hinterrad war der Traum vom Sieg im wahrsten Sinne des Wortes geplatzt.

Mit seinem zweite Sieg in Lenzerheide, baut Greg Minnaar seine Führung im Weltcup aus, während Troy Brosnan nun Aaron Gwin von Platz zwei verdrängt hat und nun auf der Zielgeraden der Saison mit noch zwei verbleibenden Rennen der ärgste Verfolger des Südafrikaners ist.

 

Greg Minnaar (RSA):
«Es war ein unglaublich schwieriges Rennen heute. Es gibt so viele große Hits. Einfach heil unten anzukommen, ist schon eine Challenge. Ich habe oben etwas Zeit verloren aber unten dann meinen Rhythmus gefunden. Es war gut, richtig gut. Lenzerheide ist eine super Location für Mountainbiken, die Zuschauer sind unglaublich leidenschaftlich. Es macht viel Spaß, hier Rennen zu fahren.»

 

 

Laurie Greenland (GBR):
«Heute war es einfach unbeschreiblich. Ich habe schon so lange versucht das Podium zu erreichen und das war auch dieses Wochenende mein ultimatives Ziel. Das heute mit dem vierten Platz zu erreichen ist ein Traum, der wahr wird. Ich liebe es hier zu fahren, habe hier sogar meinen ersten Weltcup-Erfolg bei den Junioren gefeiert. Lenzerheide hat immer einen Platz in meinem Herzen.»

 

Myriam Nicole holt sich zweiten Sieg in Folge – Emilie Siegentahler holt den dritten Rang

Der Gesamtweltcup der Women Elite ist spanender denn je. Mit vier unterschiedlichen Siegerinnen im bisherigen Weltcup-Verlauf trennten weniger als 60 Punkte Tracey Hannah (AUS), Myriam Nicole (FRA) und Tahnée Seagrave (GBR).

Tahnée Seagrave war die erste der Top 5 qualifizierten, die den Kurs unsicher machte. Sie zeigte einen beherzten Run und auch bei ihr sahen die Durchgangszeiten vielversprechend aus. Mit einem Vorsprung von 5 Sekunden ging es in den Schlussabschnitt, wo die 22-Jährige dann aber auf der staubigen Strecke ausrutschte. Da war klar, dass es für sie nicht zum Sieg reichen würde. Dann wurde es laut, als die zahlreichen Schweizer Fans Emilie Siegenthaler (SUI) anfeuerten. Siegenthaler sauste förmlich durch den Rock Garden und ließ sich in den technischen Passagen nicht aus der Ruhe bringen. Die Schweizerin brachte die Fans zum Kochen als sie über die Ziellinie kam und die bis dato schnellste Zeit des Tages verbuchte (3:29,277 Minuten). Würde ihre Führung bestehen?

Zunächst versuchte sich die Weltcup-Führende Tracey Hannah daran, den Schweizer Downhill-Tag zu vermiesen. Die Australierin zeigte jedoch Nerven und einige kleine Fehler bedeuteten zunächst nur Rang zwei. Die Schweizer-Hoffnungen auf einen Sieg Siegenthalers blieben bestehen und bereits jetzt war sicher, dass sich die Fans mit der 30-Jährigen über einen Platz unter den Top 3 freuen konnten. Die Aufmerksamkeit richtete sich nun auf die letzten zwei: Rachel Atherton (GBR), amtierende Weltmeisterin und zweimalige Siegerin in Lenzerheide, und Myriam Nicole (FRA). Beide legten eine ungeheure Pace an den Tag und beide hatten fehlerfreie Runs. Am Ende hatte Nicole mit 0,5 Sekunden Vorsprung die Nase vorne (3:26,890 Minuten), da Atherton in dem zweiten Rennen seit ihren Comeback die Bestzeit nur knapp verfehlte. Mit dem zweiten Weltcup-Sieg in Folge hat Myriam Nicole nun die Führung im Gesamtweltcup übernommen und verdrängt Tracey Hannah nun auf den zweiten Rang.

 

 

Myriam Nicole (FRA):
«Es ist surreal. Ich hätte nicht gedacht, dass ich hier gewinnen könnte. Ich habe mich darauf konzentriert einen sauberen Run hinzulegen und guten Flow zu finden, da die Strecke enorm schwierig ist. Die ganze Woche hier war super, der See ist einfach magisch und ich war überrascht wie viele Leute da waren. Ich freue mich schon auf die Weltmeisterschaften im nächsten Jahr.»

 

 

Emilie Siegenthaler (SUI):
«Die Bedingungen waren heute perfekt. Nach dem Regen heute Nacht war es morgens etwas rutschig, aber zum Rennstart war es perfekt. Ich hatte einen Fehler in meinem Run aber ich war noch nie so nah an einem Weltcup-Sieg dran und das Ganze dann noch in der Heimat mit der gesamten Familie an der Strecke, ich bin einfach überglücklich.»

 

Mit dem Abschluss des Downhill-Weltcups, ist das Mountainbiking-Wochenende in Lenzerheide aber bei weitem nicht vorbei. Am morgigen Sonntag gehen die Cross Country-Athleten an den Start und werden ab 12.00 Uhr tausende Zuschauer wieder in Ekstase versetzen.

Den Replay des Downhill Weltcups in Lenzerheide und die Live-Action vom Cross Country-Weltcup gibt es auf Red Bull TV. Die Rennen der weltbesten Athleten werden auf Red Bull TV ebenfalls mit deutschem Kommentar angeboten. Zu dem übertragt SRF 2 die morgigen Cross Country Rennen live.

Die Downhill-Elite kehrt im nächsten Jahr nach Lenzerheide zurück, wenn vom 4. bis zum 9. September 2018 die UCI Mountainbike Weltmeisterschaft ausgetragen wird.

Weitere Informationen: www.mtbworldcup-lenzerheide.ch
Informationen zur Region: www.lenzerheide.com/bike

Previous ArticleNext Article

Neue Magura Raceline Sonderedition

Magura hat sich in all den Jahren mehr als nur einen Namen im Mountainbike Sport gemacht. 1996 siegte Bart Brentjens beim ersten olympischen Rennen mit seinen neon-gelben V-Bremsen. Heute sind es Downhill Racer wie Loic Bruni und Danny Hart die auf den Rennstrecken der Welt mit ihren auffallenden Bremsen auf dem Podium stehen. Passend zum Start der 2021 Saison gibt es nun eine limitierte Auflage der knalligen Magura MT8 und MT7 Bremsen.

Das schwäbische Traditionsunternehmen wurde 1893 gegründet und spezialisiert sich seitdem auf hydraulische Maschinen und Komponenten. Der Komponentenhersteller war von Anfang an ein Teil des modernen Radsports und produzierte von den klassischen V-Bremsen bis zur Scheibenbremse einige der beliebtesten Anbauteile der Szene.

Nun kommt zum Start der Saison wieder eine limitierte Auflage der neon-gelben Raceline MT7 und MT8 Bremsen auf den Markt.

Magura

MT8 Raceline

Wer gerne auf seinem Crosscountry unterwegs ist, wird sich an der MT8 erfreuen. Die 2-Kolben Bremse mit Carbotecture SL Gehäuse besticht durch geringes Gewicht und mit guter Bremskraft. Gepaart wird das Ganze mit dem 1-Finger HC-Carbon Bremshebel und ist ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599,80 Euro (exkl. Bremsscheiben) erhältlich.

Key Facts MT8 Raceline

  • Bremsgriff: Carbotecture SL
  • Bremshebel: 1-Finger HC Carbon
  • Kolben: 2
  • Farbe: raceline yellow
  • Gewicht: 195 g (Herstellerangaben)
  • UVP: 599,80 € (exkl. Bremsscheiben)

Magura

MT7 Raceline

Die MT7 ist wohl neben den Produkten der zwei großen Hersteller eine der beliebtesten Bremsen für Gravity-Piloten. Dank ihrem definiertem Druckpunkt und der ausgezeichneten Bremskraft bietet die 4-Kolben Bremse alles was das Mountainbiker Herz begehrt. Auch das Gravity Modell kommt in der limitierten neon-gelb Farbgebung und ist ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von 479,80 Euro (exkl. Bremsscheiben) erhältlich.

Key Facts MT7 Raceline

  • Bremsgriff: Carbotecture SL
  • Bremshebel: 1-Finger HC Carbon
  • Kolben: 4
  • Farbe: raceline yellow
  • Gewicht: 255 g (Herstellerangaben)
  • UVP: 479,80 € (exkl. Bremsscheiben)
Magura
Loic Bruni auf seinem Specialized Demo mit Magura MT7 in Leogang

Mehr zu Magura findet ihr auf: www.magura.com

Die neuen Fox 34 Federgabeln und Dämpfer

Fox 34

Fox präsentiert das überarbeitete Trail-Line-Up mit neuer Fox 34 und 34SC Gabel und neuen Luft- und Coil-Dämpfern. Dabei setzt der Komponentenhersteller auf 29″ Laufräder, Leichtbau und überarbeitete Chassis.

Nachdem Fox die 36 Gabeln und Dämpfer überarbeitet hat und im letzten Jahr die brandneue 38 Enduro Gabel präsentiert hat, ist nun auch die Fox 34 an der Reihe. Natürlich wurden auch die dazugehörigen Dämpfer angepasst und somit gibt es auch einen neuen Float X und DHX. Neu ist, dass es die 34 und die leichtere 34SC jetzt nur noch als 29er und mit höchstens 140mm Federweg gibt.

FOX

Die neue FOX 34

Was ist neu? Wie schon erwähnt gibt es die überarbeiteten Varianten nur noch als reine 29er. Neben der Festlegung auf große Laufräder wurde aber auch das Chassis komplett überarbietet und Käufer müssen bei der 34SC mit 100 – 120mm Federweg und bei der 34 120- 140mm auskommen.

Wie bei den anderen Fox Federgabeln kann man auch hier zwischen den bekannten FIT4, Grip2 und Grip Varianten wählen. die 34 ist außerdem mit einem Offset von 44 und 51mm und 12×110 QR und 12×110 Kabolt Achsen erhältlich.

Wer seine Gabel gerne in Gold fährt, wird sich wie bei allen Fox Gabeln an der Factory mit Kashima Beschichtung erfreuen können. 😉

Neue Kronen für mehr Steifigkeit

Die Krone und Casting-Brücke der 34 und 34SC wurden von Grund auf überarbeitet und sollen nun mehr Steifigkeit bei geringerem Gewicht bieten. Das ganze erinnert an das Design der großen Brüder, jedoch muss die leichte Trail-Gabel auf die Bleeding-Ventile auf der Rückseite verzichten um am Gewicht zu sparen.

Spacer für die negative Luftkammer – 34SC

Optional kann bei der Fox 34SC Spacer in die negative Luftkammer einfügen. Das ganze macht die Gabel etwas härter und soll einem besser Performance im XC Race Bereich bieten. Wäre seine SC eher im Downcountry und Trail Bereich einsetzt, kann die Space weglassen um ein optimiertes Ansprechverhalten im Gelände zu generieren.

Fox 34Fox 34SC

FOX

  • überarbeitetes Chassis mit neuen Luft/Öl-Kanälen
  • neues Chassis-Brücken und Kronen Design für mehr Steifigkeit – 58mm Krone
  • überarbeitete EVOL air spring
  • Dämpfer Optionen: FIT4, GRIP2 und GRIP
  • Federweg: 120 – 140mm
  • Laufradgröße: 29″
  • Offset: 44 und 51mm
  • Achse: 15×110 QR und 15×110 Kabolt
  • Varianten: Factory, Performance Elite und Performance
  • Gewicht: startet bei 1698g (Herstellerangaben)
  • Preis: 1069 – 1389 Euro

FOX

  • überarbeitetes Chassis mit neuen Luft/Öl-Kanälen
  • neues Chassis-Brücken und Kronen Design für mehr Steifigkeit – 58mm Krone
  • überarbeitete EVOL air spring
  • Dämpfer Optionen: FIT4 und GRIP
  • Federweg: 100 – 120mm
  • Laufradgröße: 29″
  • Offset: 44 und 51mm
  • Achse: 15×110 QR und 15×110 Kabolt
  • Varianten: Factory und Performance
  • Gewicht: startet bei 1496g (Herstellerangaben)
  • Preis: 1120 – 1459 Euro

FOX

FOX Float X und DHX

Passend zu den beiden Gabeln hat Fox nun auch den kleineren Geschwister des DPX2 eine Verjüngungskur verpasst. Dabei setzt der Komponenten-Hersteller wieder auf ein Monotube Design mit großem Kolben für mehr Luft-Volumen und Tunebarkeit.

Auch interessant ist, dass man bei der Verwendung von Spacern einen Halben ergänzen kann und somit das Fahrwerk extrem individualisierbar ist. Die Schritte sind einstellbar in 0.2, -0.4, -0.6, -0.8, -1.0 Schritten zu denen der 0.1 Spacer immer ergänzt oder einzeln genutzt werden kann.

Die Änderungen am X und DHX haben sich auch auf das Äußere ausgewirkt. Somit ist das Rebound Rad nun an einer anderen Position. Wer seinen Dämpfer lieber per Fernbedienung vom Lenker aus lockt, kann dies weiterhin tun – beide Dämpfer sind mit Fox Remotes Kompatibel.

Fox Float XFox DHX

FOX

  • neues Chassis mit großem Hauptkolben für optimiertem Durchfluss
  • Air seal package
  • Volumespacer mit kleineren Schritten
  • MCU bottom out Dämpfer
  • Nummerierter Toll-loser 12 Positionen LSC Knopf
  • 2 Härte Modi mit 2 Positionen Hebel
  • erhöhte Rebound Bandbreite
  • Verfügbar in Factory und Performance Elite
  • Preis: 699 – 799 Euro

FOX

  • neues Chassis mit großem Hauptkolben für optimiertem Durchfluss
  • Air seal package
  • Volumespacer mit kleineren Schritten
  • MCU bottom out Dämpfer
  • Nummerierter Toll-loser 12 Positionen LSC Knopf
  • 2 Härte Modi mit 2 Positionen Hebel
  • Federabriebschutz wie beim DHX2
  • Verfügbar in Factory
  • Preis: 759 Euro

FOX

Clips für dein Wochenende

Was machen wenn das Wetter tatsächlich zu schlecht zum Radfahren ist? Anderen dabei zuschauen und vom perfekten Trail träumen. Deshalb präsentieren wir euch hier ein paar der neusten und besten Edits. Füße hoch, Snacks bereit halten und entspannen!

________________________________________

Kriss Kyle tauscht sein BMX gegen MTB und fährt extreme Features in:

Out Of Season

Erlebe wie der Fahrrad-Handling-Guru Kriss Kyle in den wilden Wälder von Wales bei klassischem britischen Winterwetter vom BMXer zum Allround-Radsportler wird.

 

________________________________________

Bas Van Steenbergen und Ethan Nell stylen in der Wüste Utahs

Mesa II

Back at it again! Tom Van Steenbergen and Ethan Nelltake on the harsh Utah desert landscape one more time in the sequel to 2019’s MESA. Utah is still the proving ground for free ride mountain bike riders across the globe. Pushing riders beyond their comfort zone with it’s unique landscape; making or breaking dreams.

The bar has officially been raised: Get ready for steep drops, natural gaps, insane speed runs, and no room for error in this next-level free ride mountain bike edit.

 

________________________________________

Nicht neu aber schön. Einige der besten Freerider und Racer im wunderschönen Film 

Accomplice

MTB Movie

Rider: Andreu Lacondeguy, Brandon Semenuk, Cam McCaul, Cam Zink, Carson Storch und sein Hund, Ethan Nell, Garett Buehler, Graham Agassiz, Hannah Bergemann, Jaxson Riddle, Kurt Sorge, Nico Vink, Paul Basagoitia, Paul Genovese, Tom van Steenbergen, Tyler McCaul, Veronique Sandler

Den Link zu dem Film auf Netflix findet ihr hier:

www.netflix.com

 

________________________________________

Delilah Cupp, Clare Hamilton und Avra Saslow in

Girls Gotta Eat Dirt

The story of three best friends, roommates, and riding partners with a taste for the finer things. And plenty of dirt on their jorts. https://riptonco.com/

 

________________________________________

Ein Mountainbike Film made in germany. Die Tillmann Brothers präsentieren 

The Old World

MTB Movie
Photo by: Julian Mittelstaedt / Red Bull Content Pool

Den Film findet ihr auf fast allen Streaming Plattformen. Leider gibts das gute Stück noch nicht für lau, aber die Investition lohnt sich.

Hier gibts den Link zum Amazon Prime Video Angebot – The Old World

Weitere Streaming Plattformen findet ihr hier – www.tillmannbrothers.com

 

________________________________________

Begleitet Slopestyler Matt Jones bei seinem Versuch 3 World Firsts zu stehen

Design and Conquer

In den insgesamt 4 Episoden begleiten wir Matt Jones wie er sich auf drei noch nie versuchte Tricks vorbereitet. Die Videoreihe zeigt ganz gut wie viel mentale Kraft und Vorbereitung hinter einem kurzen Edit steckt und was für Leistungen die Athleten bringen.

Alle weiteren Episoden findet ihr ebenfalls auf Youtube oder Red Bull TV

 

Neues von SQlab: SQ-Short One OX

SQlab präsentiert die neue Short One OX die besonders leicht und atmungsaktiv ist. Dank hoher Stoffqualität und besonderem Design soll das neue Kleidungsstück auf dem Trail eine ausgezeichnete Performance an den Tag legen.

Mit der neuen One OX präsentiert der deutsche Hersteller eine Trail-Short für den Mountainbike und E-MTB Einsatz. Hierbei wurde besonders auf die Stoffqualität geachtet.

Der Hosenbund ist mit einem Silikonband versehen, dass für optimalen Halt sorgen soll. Die Laser-perforierten Lüftungslöcher sorgen für ausreichend Ventilation, gleichzeitig ist das Obermaterial Wasser- und Schmutzabweisend.

Die rechte Fronthosentasche ist zusätzlich mit einem Elektrosmog-reduzierenden Material ausgestattet. Die Reißver- schlüsse sind wasserdicht.

Das Material der One OX besteht zu 77 % Nylon, 11 % Polyester, 11 % Spandex und 1 % Nylon Circuitex Silver.

Erhältlich ist die neue Trail Short ab einer unverbindlichen Preisempfehlung von: 179,95 Euro

SQlab

SQlab

Pirelli und Fabien Barel entwickeln neuen Scorpion Reifen für den Gravity Einsatz

Pirelli

Pirelli arbeitet zusammen mit dem dreifachen Weltmeister Fabien Barel an einem für den Gravity-Sport geplanten Reifen. Die Erfahrung des ehemaligen World Cup Racer fließen direkt mit in die Entwicklung des neuen Enduro- und Downhill-Scorpion-Reifen ein.

Drei Jahre nach der Markteinführung seiner Mountainbike-Reifen, der Scorpion MTB-Reihe, arbeitet Pirelli mit Hochdruck an einer neuen Linie, die speziell für den Gravity-Rennsport bestimmt ist.

In den Prozess der Forschung und Entwicklung wurde kein anderer als Downhill-Koyphäe Fabien Barel eingebunden. Der dreifache Weltmeister und siebenfache nationale Downhill-Meister zog sich 2015 aus dem Rennsport zurück und arbeitet nun als Techniker und Berater für zum Beispiel das Canyon Enduro Team.

Pirelli Scorpion

Seine beachtliche Erfahrung in den Gravity-Disziplinen, gepaart mit seiner extremen Fahrsensibilität und seinem großen technischen Fachwissen über sämtliche Aspekte und Komponenten des MTB-Bereichs, machen ihn für Pirelli zum idealen Partner bei der Entwicklung und kontinuierlichen Verbesserung der Produkte des Unternehmens.

Die neuen Scorpion-Reifen, die speziell für den Gravity-Rennsport entwickelt wurden, sind auf Prototypen-Ebene bereits Realität und wurden von Barel selbst schon intensiv getestet. Derzeit sind sie auf den MTBs einiger Athleten und Teams zu finden, die sie bei den Enduro World Series (EWS)- und World Cup Downhill-Rennen einsetzen werden. Damit wird die Forschungs- und Entwicklungsarbeit, welche die Pirelli-Techniker zusammen mit Fabien geleistet haben, bereits 2021 auf den Prüfstand gestellt.

Downhill und Enduro Rennen gehören zu den anspruchsvollsten Disziplinen in der Szene und haben hohe Ansprüche an die Konstruktion eines optimalen Gravity-Reifen. Das anspruchsvolle Gelände und die hohen Geschwindigkeiten bieten ein optimales Umfeld um die neuen Reifen auf Performance, Grip und Verschleiss zu testen. Der neue Scorpion wird somit direkt auf Mark und Nieren getestet.

Das ist eine Arbeitsweise in der ständigen Produktentwicklung, die Pirelli aus anderen Sportarten gut kennt und die zugleich ein integraler Bestandteil der DNA des Unternehmens ist: Forschung und kontinuierliche Weiterentwicklung.

Der Schritt in die DH-Welt ist für Pirelli ein natürlicher Schritt vor dem Hintergrund des breiten Spektrums von Motocross bis zur World Rally Championship und all den anderen Zwei- und Vierrad-Motorsportarten, in denen die Marke präsent ist.

Pirelli Scorpion

Weiter Informationen gibt es auf: www.pirelli.com

Cane Creek präsentiert Gewinnspiel mit limitierter Gabel zu Ehren der International Mountain Biking Association

Cane Creek präsentiert eine besondere Variante der Helm MKII in Senf-Gelb. Damit will das US-amerikanische Unternehmen die International Mountain Biking Association supporten und die Non-profit Organisation mit dem Erlös unterstützen.

Das 1992 in Cane Creek gegründete Unternehmen bietet häufiger limitierte Versionen ihrer Produkte an. Mit der MKII in Senf-Gelb widmen sie sich der International Mountain Biking Association welche sich in den Vereinigten-Statten um die Organisation von neuen Trails, sowie ein Verständnis für das Gleichgewicht zwischen Menschen und Natur im Mountainbike Sport kümmert. Zu Ehren dieser Organisation gibt es nun die besondere Variante der Gabel.

Das Gewinnspiel der Helm MKII ist ab heute aktiv und noch bis ende April 2021 online. Der Gewinner wird Anfang Mai bekannt gegeben. Um am Gewinnspiel teilnehmen zu können, kann man sich auf der Cane Creek Seite Tickets kaufen, deren Erlös komplett zu Händen der IMBA gehen.

Die Gabel kommt mit 150mm Federweg und einem Offset von 44mm. Weitere Details findet ihr unter: www.canecreek.com

Hier gehts zum Gewinnspiel: helmyeahimba.rallyup.com