PM: Oneal Peewee Protection – MX & MTB Protektoren für Kids

Bei Oneal gibts jetzt neue Protektoren für die Stars von morgen. Die Schoner eignen sich sowohl fürs Bike als auch für die Motocross-Maschine.

 

PEEWEE Knee Guard

​-Bequeme und dynamische Passform
-Einfach verstellbar durch elastische Bänder für eine ausgezeichnete Passform
-Netzmaterial und perforierender Schaum für gesteigerte Atmungsaktivität
-Injizierte Plastikform zweigeteilt für verbesserte Bewegungsfreiheit und Schutz
-Geeignet für Kinder im Alter von 4- 9 Jahren
-Achtung: Dies ist keine persönliche Schutzausrüstung gemäß der Richtlinie 89/686/EWG


Größe: One Size
Preis: 14.95 EUR

PEEWEE Elbow Guard

​-Stoß und Abrieb beständige Zonen durch Leder und inneren Plastikplatte
-Bequeme und dynamische Passform
-Einfach verstellbar durch elastische Bänder für eine ausgezeichnete Passform
-Netzmaterial und perforierender Schaum für gesteigerte Atmungsaktivität
-Geeignet für Kinder im Alter von 4- 9 Jahren
-Achtung: Dies ist keine persönliche Schutzausrüstung gemäß der Richtlinie 89/686/EWG


Größe: M/L, XS/S
Preis: 12.95 EUR

PEEWEE Chest Guard

-Bequemes Protektoren Oberteil
-Netzmaterial und perforierender Schaum für gesteigerte Atmungsaktivität
-Einfach verstellbar durch elastischen Taillengurt und Armbänder für eine ausgezeichnete Passform
-Injizierte Plastikform an Schultern, Brust und Rücken für verbesserten Schutz
-Geeignet für Kinder im Alter von 4- 9 Jahren
-Achtung: Dies ist keine persönliche Schutzausrüstung gemäß der Richtlinie 89/686/EWG

Größe: XS/S, M/L
Preis: 34.95 EUR

www.oneal.eu

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Garret Mechem ist Red Bull Rookie of the Year 2020

Es stehen die drei Gewinner der Disziplin Speed & Style auf dem Podium von Crankworx Innsbruck 2019. Ganz oben Martin Söderström, gefolgt von Kyle Strait und Garret Mechem

Die FMB World Tour-Saison 2020 ist vorbei und obwohl nur eine Handvoll Veranstaltungen stattfanden, gibt es gute Nachrichten: Ein neuer Red Bull Rookie of the Year wurde gekrönt. Im rein digitalen Wettbewerb mit Video-Einreichungen aus Deutschland, Polen, den USA und Brasilien setzte sich der 21-jährige Amerikaner Garret Mechem mit dem beeindruckendsten Video gegen die Konkurrenz durch. Er überzeugte mit der richtigen Balance zwischen Skills, Fahrstil und Konstanz.

2021 wird Garret die Chance haben, sich auf einer der größten Slopestyle-Bühnen der Welt zu beweisen – der Crankworx FMBA Slopestyle-Weltmeisterschaft in Innsbruck, Österreich. Hier kann sich der Amerikaner mit den weltbesten Ridern wie Emil Johansson (SWE), Thomas Lemoine (FRA), Erik Fedko (GER), Lukas Huppert (SUI) und Dawid Godziek (POL) messen. Wird er mit seinem Fahrkönnen und Riding Style auch vor dem österreichischen Crankworx-Publikum große Erfolge erzielen?

Bevor wir diese Fragen beantworten können, haben wir uns mit Garret getroffen, um mehr über ihn zu erfahren – von seinen Anfängen auf dem Bike bis hin zu seinen bevorstehenden Karriere-Highlights, der Teilnahme an einem Crankworx Event.

Zunächst einmal, für die Leute, die dich nicht kennen: Wer bist du und warum ist dein IG-Username @lil.rojo

Ich bin einer der wenigen echten Rothaarigen (extrem rot), die in meiner Gegend Fahrrad gefahren sind, und gleichzeitig einer der jüngsten der Gruppe, so dass sich der Spitzname anbot. Jemand nannte mich “kleiner Rothaariger” und dann blieb es irgendwie hängen und entwickelte sich in “lil rojo”. Ich glaube auch nicht, dass sich mein Spitzname in absehbarer Zeit verändern wird.

Erzähl uns etwas von deinem Jahr 2020 – Was war dein Ziel dieses Jahr? 

Mein Hauptziel war so viele FMB-Punkte wie möglich zu sammeln, um in der Rangliste die bestmögliche Platzierung zu erreichen. Ich bin auch viele Rennen gefahren, unter anderem Enduro, Downhill, Dual Slalom und Speed & Style, aber mein Fokus lag auf Slopestyle. Aufgrund der diesjährigen Situation habe ich mich letzten Endes auf den Rookie of the Year Wettbewerb konzentriert, weil ich wusste, dass das meine einzige Option als amerikanischer Slopestyle-Fahrer sein würde, um meine Platzierung für die nächste Saison zu verbessern.

Was ging Dir durch den Kopf, als du Bescheid bekommen hast, dass du den Red Bull Rookie of the Year Award gewonnen hast? 

Ich war super aufgeregt! Worte können nicht beschreiben, wie ich mich an diesem Tag gefühlt habe. Die Information über den Sieg war die erste Nachricht, die ich gesehen habe, als ich aufgewacht bin – danach war ich hellwach!

Garret Mechem performt einen großen Sprung beim Speed & Style in Innsbruck 2019 und wird dabei von 2 Fotografen abgelichtet
Garret Mechem mit großartiger Leistung beim Speed ‘n Style 2019 in Innsbruck

Du wirst an einer Slopestyle-Weltmeisterschaft teilnehmen; mit und gegen einige der besten Fahrer, die die Welt je gesehen hat. Wie fühlt sich das an? 

Ich fühle mich geehrt. Ich schaue schon so lange zu allen SWC-Fahrern auf und ich bin mit vielen befreundet, sodass es fast, wie ein gewöhnlicher Contest sein wird, nur auf einem deutlich höheren Niveau.

Wie wichtig ist deiner Meinung nach die Auszeichnung und Initiative “Red Bull Rookie of the Year” für die Fahrer und die Dirt Jump-/Slopestyle-Szene als Ganzes? 

Das ist sehr wichtig, denn genau das gibt jungen Fahren die Chance nach draußen zu gehen und sich auf eine Sache zu konzentrieren. Gerade in einem Jahr wie diesem, schafft es mehr Möglichkeiten für die Rider, um zu wachsen und aufzusteigen.

Seit wann fährst du Dirt Jumps? 

Ich fahre schon fast mein ganzes Leben lang Fahrrad, genauer gesagt seitdem ich zwei Jahre alt bin. Ich bin früher mit meinen Freunden ununterbrochen auf einer BMX-Bahn gefahren, aber immer war ich es, der Sprünge und Tricks gemacht hat. Irgendwann wurde es dann einfach zu einer Leidenschaft, nach der ich süchtig wurde.

Wer hat dich am meisten zum Biken inspiriert? Hast du ein Vorbild? 

Es gab nicht eine einzelne Person, die mich motiviert hat oder zu der ich aufgeschaut habe, es war eigentlich die Riding-Szene als Ganzes, die sich in Santa Cruz geformt hat. Bereits als Kind haben Sessions mit den damaligen Top 5-6 Fahrern der Diamond Series zu meinem Alltag gehört. Ich fuhr mit Leuten wie Tyler und Cam McCaul, Greg Watts und anderen. Diese Typen haben mir alles beigebracht, und mir den Weg aufgezeigt, den ich gehen wollte.

Mechem und Lemoine nehmen die enge Berm auf dem sandigen Untergrund. Dabei werden sie von zahlreichen Zuschauerinnen und Zuschauern beobachtet
Garret Mechem im Duell mit Tomas Lemoine

Schon Pläne für die Off-Season? 

Einfach nur trainieren, trainieren und trainieren. Ich möchte wirklich, dass sich die Crankworx Wildcard lohnt und dass ich 2021 so gut wie möglich abschneide und mich verbessere.

Worauf freust du dich mit Blick auf die Saison 2021 am meisten? 

Ich freue mich in 2021 einfach darauf, wieder an Wettkämpfen und Contests teilzunehmen. Ich liebe die Wettkampfatmosphäre, darin blühe ich tatsächlich auf. Ich kann es absolut nicht erwarten.

Danke Garret und alles Gute für 2021! 

ATHLETE’S CHOICE-SIEGER & PEOPLE’S CHOICE-SIEGER

Für das Jahr 2020 wurde die FMB World Tour um zwei neue Kategorien erweitert, jeweils mit zugehörigen Preispaketen. Die Athlete’s Choice-Sieger wurden von einer Jury bestehend aus Emil Johansson (SWE), Anton Thelander (SWE), Lucas Huppert (SUI) und Tim Bringer (FRA) gewählt, während die People’s Choice-Abstimmungen auf Clippero stattfanden, wo insgesamt über 1.000 Stimmen abgegeben wurden.

Garret Mechem nimmt lässig einen Sprung mit nur einer Hand am Lenker. Im Hintergrund ist die schöne Veranstaltungskulisse zu sehen.
Garret Mechem mit dem One-Hander

Es stellte sich heraus, dass Garret Mechem nicht nur der Favorit der ROTY-Jury war, sondern auch der Sieger des Athleten-Panels. Mit einem klaren ersten Platz in den Augen aller vier Rider erhält der 21-jährige Amerikaner ein Preisgeld von 750 US-Dollar, zusätzlich zu den Preisen für den Rookie of the Year Award.

Garret wurde von der Athleten-Jury besonders für seine Trickauswahl und seinen Flow gelobt. Lucas Huppert war geflasht von seinen “großen Tricks auf der Slopestyle-Linie mit schweren Trick-Kombos, wie dem Half-Cab”, während laut Tim Bringer der Backflip Double Tailwhip Mechems Performance auf ein neues Level brachte.

Auf Seiten der People’ Choice kämpften Leo Campos (BRA) und Przemek Abramowicz (POL) wochenlang um den ersten Platz, wobei beide mehrmals die Führung übernahmen und der Brasilianer nur knapp gewann. Der Deutsche Nick Schubarth landete auf dem dritten Platz.

Als Teil des Gewinnspiels für die Kategorie People’s Choice erhält Campos ein Preisgeld von 750 US-Dollar sowie seine FMB World Tour Lizenz für 2021, während Abramowicz 300 US-Dollar für den zweiten Platz und Schubarth 200 US-Dollar erhält.

People’s Choice Top 3:

  1. Leo Campos (BRA) – 8.44
  2. Przemek Abramowicz (POL) – 8.11
  3. Nick Schubarth (GER) – 7.58

Die vollständige Rangliste findet ihr auf der FMB World Tour Clippero-Website.

Alle Ergebnisse der Red Bull Rookie of the Year-Auszeichnung gibt’s auf der FMB World Tour-Website.


Weitere Informationen gibt es auf: www.fmbworldtour.com.

Aktuelle Details zur FMB World Tour findet ihr unter: facebook.com/fmbworldtour und twitter.com/fmbworldtour sowie www.instagram.com/fmbworldtour

Interview: Christian Textor – über die Enduro World Series, Familie und Sponsoren

Christian Textor

Seine Ursprünge hat er im Dirtjump und Trials, er fuhr Erfolgreich Downhill Rennen und ist mittlerweile der erfolgreichste deutsche Enduro Racer; Christian Textor. Wir hatten den 29 Jahre jungen Familienvater und 3-fachen deutschen Enduro-Meister aus dem beschaulichen Siegerland im Interview und haben uns über seine Motivation, EWS Karriere und den Support durch seine Familie unterhalten.

In den letzten Jahren hat sich der Mountainbike-Sport immer wieder verändert, neue Disziplinen kamen dazu und andere verschwanden fast ganz von der Bildfläche. Doch keine Sportart dominierte in den letzten Jahren so stark wie Enduro. Fahrrad-Hersteller richteten ihre ganze Aufmerksamkeit auf diesen neuen Markt, MTBs wurden neu Entwickelt, Abfahrtsorientierte Boliden konnten nun auch bergauf getreten werden und Singlecrown Gabeln wurden immer steifer und potenter. 2013 fand das erste offizielle Rennen der Enduro World Series (EWS) statt und setzte somit den Startpunkt für ein ganz neues Kapitel der Mountainbike-Geschichte.

Christian Textor dominiert nicht nur die Deutsche Enduro Meisterschaft sondern fährt seit einiger Zeit ziemlich erfolgreich in die Top 20 Ränge der EWS. Im Gespräch erzählte er uns einiges aus seinem Leben, wie er zum Sport kam und wie ihn seine Familie dabei unterstützt.

Christian Textor
Christian beim Rennen der EWS in Rotorua, Neuseeland / photo by: Boris Beyer

Hallo Christian, stell dich doch bitte einmal kurz vor.

Ich bin der Christian, werde in weniger als zwei Monaten 30 Jahre alt, komme aus dem schönen Siegerland, bin glücklich verheiratet und habe zwei Kinder. Ich komme selbst aus einer großen Familie und genieße es. Bin ein absoluter Familienmensch.

Wie steht denn deine Familie zum Sport?

Meine Familie liebt den Sport. Ich habe auch einen Haufen Nichten und Neffen die sich total für den Radsport begeistern. Das ganze Thema Fahrradfahren wird immer mehr ein Teil der Familie.

Jetzt wo du die nächste Generation zum Sport bringst. Wie fing denn eigentlich bei dir alles an?

Das fing eigentlich alles mit meinem großen Bruder an. Er hat damals mit Trials im Garten gestartet, hat Paletten aufgestellt und Tricks geübt. Als kleiner Bruder will man natürlich immer mithalten und deshalb war da der Ehrgeiz bei auch ziemlich groß und der Progress etwas schneller als bei ihm.

Wie ging es dann weiter. Wie kamst du zum deinem ersten Rennen?

Eigentlich hatte sich bei mir der ganze Sport eher Richtung Freeride und Dirtjump entwickelt. Damals habe ich in Magazinen die ersten Einflüsse vom Sport bekommen, habe von Kids-Races gelesen, aber kam leider Anfangs nicht selbst dazu. Der Sport war damals noch nicht so bekannt und meine Eltern natürlich noch nicht so involviert, deshalb war es für mich nicht leicht an ein Rennen zu kommen. Somit fand erst mal alles daheim statt. Aber das hat sich dann durch die ganzen Magazine und Filme wie New World Disorder weiterentwickelt, das Ganze hat mich sehr inspiriert und geprägt. Durch diese Inspiration habe ich mich dann an die ersten Sprünge und Tricks getraut.

Also bist du erst mal beim Dirtjump und Freeride geblieben?

Ja. Die ersten Jahre bin ich hauptsächlich Dirtjump gefahren und habe auch an Contests teilgenommen. War aber schon immer eher ein technisch versierter Fahrer und lieber auf Trails unterwegs. Mit 19 hat mich dann ein Kollege mit auf ein Donwhillrennen geschleppt und da wurde ich auf Anhieb Zweiter mit meinem Slopestyle Bike.

Und da kam dann der Umschwung zum Downhill?

Mir wurde durch das Rennen klar, dass ich auf herausfordernden Rennstrecken echt gut aufgehoben bin. Habe mir damals auch im folgenden Jahr direkt ein Downhill-Bike gekauft und bin beim German- und European-Cup als Freeman an den Start gegangen. Habe direkt alle Rennen in der Hobby-Klasse gewonnen. In der nächsten Saison habe ich mir eine Lizenz geholt und bin dann in der entsprechenden Klasse gestartet. Ich habe mich damals nur leider verletzt, habe mir den Oberschenkel und die Hüfte gebrochen. Das war bei einem Fotoshootings in Schweden zum dem mich die deutschen Profi-Fahrer mitgenommen hatten, Ich war dort der Underdog und deshalb war das ganze eine große Sache für mich.

Christian Textor
Christian bei der EWS in Neuseeland / photo: Boris Beyer

Das klingt übel. Wie ging es dann weiter für dich?

Das Shooting und die Rennen haben mich heiß auf die Szene gemacht. Ich wollte damals mehr. Habe mir wieder eine Lizenz gelöst, bin mehr Rennen gefahren, haben auch ganz gut danach gefeiert und hatten einfach eine gut Zeit. Ich habe damals gemerkt, dass meine Ambitionen sehr hoch sind, bin teilweise in die Top 10 gekommen.

Jetzt warst du aber im Downhill recht erfolgreich. Wieso kam der Wandel zum Enduro

Das kam tatsächlich dadurch, dass ich mir für das Training ein Bike besorgt hatte mit dem ich Kilometer schrubben konnte. Bei mir daheim gibts es nur Hügel, kleinere Berge, aber keinen Lift, deshalb muss man einfach bergauf fahren um dann Trails ballern zu können. Mein Training für die Downhill-Rennen war damals quasi das was wir heute Enduro nennen.

Ich bin auch weiterhin DH gefahren. Sogar recht erfolgreich. Bin im European Cup unter die Top 10 gekommen, habe German Cups gewonnen und hatte einige Podium Plätze bei Deutschen Meisterschaften.

Und 2016 kam dann Bulls auf mich zu und fragte mich ob ich nicht Lust auf Enduro Rennen hätte?! Ich hatte zwar immer Bock auf das ganze, bin es aber nie angegangen und dank der Möglichkeit durch Bulls ging dann das ganze offiziell für mich los.

Was war für dich der Reiz am Enduro?

Ich hatte direkt Spaß daran neue und unbekannte Strecken zu fahren. Es ist einfach was ganz anderes wenn du die Strecke nicht kennst und auf Sicht fahren musst; viel intuitiveres Fahren. Und die Stimmung im Sport ist unglaublich entspannt.

Fing das Sponsoring von Bulls dann mit deiner Enduro Karriere an?

Nein. Das mit Bulls ging schon 2013 los. Es gab damals eine Kooperation mit der Mountainbike Rider, die ein Downhill Team gründeten, bei dem Wyn Masters und noch ein paar deutsche Fahrer dabei waren. Das lief etwas über drei Jahre und wurde dann beendet.

Ich stand damals als einziger Fahrer im Raum und Bulls kam auf mich zu und fragte mich ob ich nicht weiterhin für sie fahren will und bin dann in der Saison 2016 parallel zum DH auch noch bei Enduro Rennen an den Start gegangen.

Das war quasi eine One-Man-Show. Da es kein nationales Team gab, war ich neben Mark Opperman (fährt inzwischen für Bulls E-Bike Rennen) der einzige deutsche im Enduro.

Ich habe gelesen, dass du damals noch nicht auf einem Enduro Mountainbike unterwegs warst, sondern mit dem Bulls Wild Ronin gestartet bist.

Es gab Anfangs keine Enduro Bikes von Bulls. Das Wild Ronin ist ein All-Mountain und war nicht für den harten Enduro Einsatz geschaffen. Wir haben es damals zweckentfremdet, Komponenten ausgetauscht, haben sogar einen verstärkten Link produziert und das ganze hat tatsächlich gut genug funktioniert. Bin so in meiner ersten EWS Saison auf drei Top 20 Positionen gekommen.

Wie hat Bulls auf den Erfolg reagiert?

Das war die Bestätigung für sie weiterhin aktiv mit mir in einer Kooperation zu bleiben und ein neues Enduro Modell zu entwickeln. Ich bin super zufrieden mit unserer Zusammenarbeit. Bulls hat mich damals in den kompletten Entwicklungsprozess des Wild Creed mit einbezogen. Ich bin super happy mit dem Endprodukt und dem konstanten Fortschritt im Hause.

2019 bin ich dann auf Madeira den ersten Prototypen des Wild Creed gefahren.

EWS Whistler
EWS Whistler Stage Top of the world mit dem Gipfel des Black Tusk im Hintergrund / photo by: Boris Beyer

Klingt nach einer traumhaften Zusammenarbeit. Nach deiner erfolgreichen 2019er Saison kam das leider etwas holprige Jahr 2020. Wie lief die von Covid geprägte Saison?

2020 war eine schwierige Saison. Interessant, kurz, aber anstrengend, da man nie wusste wo man wirklich dran ist. Ich habe immer wieder mit dem Training für die Rennen begonnen, dann wurde aber wieder alles verschoben, dann musste man wieder neu trainieren und das hat ehrlich gesagt alles sehr stressig gemacht. War echt anstrengend für Geist und Seele und es war dann ganz nett am Ende einen Schlussstrich zu ziehen. Ich freue mich auf eine hoffentlich “normale” Saison 2021.

Du hattest dich vor deinem ersten Rennen in Zermatt verletzt?

Ja. Die Saison startete tatsächlich nicht so gut für mich. Habe mir kurz vorher bei einem Sturz drei Kapseln in der Hand gerissen und das hat mir die entscheidende Phase im Training geraubt. War aber in Zermatt trotzdem ready und bin dann leider bei einem Überholmanöver auf der ersten Stage im Rennen weggerutscht und wieder auf die Hand gestürzt. Und das obwohl mir die sehr speziellen Bedingungen in Zermatt echt gefallen haben (Schnee, Matsch und Regen).

Somit war meine Hand wieder kaputt und der Reha-Prozess ging dann wieder von vorne los.

Aber in Pietra Ligure warst du wieder am Start?

Da war ich wieder gerade so ready. Habe vorher nur knapp vier Tage im Bikepark trainieren können und somit hat mir etwas Pace gefehlt. Ich war zwar körperlich fit, aber im Vergleich zu den anderen Fahrern hatte ich viel zu wenig Zeit auf dem Rad und auf Trails. Das Rennen war schwer für mich und ich hatte Mühe auf Speed zu kommen und dran zu bleiben. Mich hat es zwar gefreut mit meiner verletzten Hand das Rennen fahren zu können, jedoch waren es nicht die erhofften Ergebnisse.

Lief es dann im EWS Klassiker Finale Ligure besser für dich?

Ich konnte die Zeit zwischen den Rennen in Italien noch sehr gut zum trainieren nutzen und fühlte mich für Finale und die folgenden Rennen sehr fit. Mir der Absage der letzten zwei Rennen kam dann nur leider der nächste Dämpfer. Ich habe mich echt bereit gefühlt und war richtig traurig, dass die Saison dann leider doch so früh rum war.

Mit Finale hatte ich noch eine Rechnung offen. Die letzten Jahre endeten für mich immer mit einem Crash und deshalb war ich umso mehr motiviert gut zu fahren. Ich habe dann trotz meiner erschwerten Vorbereitung auf den schwierigen Strecken zwei Top 20 Ergebnisse holen können und war auch auf den tretlastigen Sektionen stark.

Das hat mein Selbstbewusstsein dann nochmal gestärkt.

Die Saison 2021 geht ja aber auch quasi bald schon wieder los.

Genau. Ende März gehts nach Südamerika, falls Covid nicht dazwischen kommt. Ich hoffe das Beste.

Christian Textor
Whistler 2019 / photo by: Boris Beyer

Nun noch zu einem letzten Thema. Du bist Berufssportler, viel auf Reisen und zwischen den Saisons musst du trainieren. Wie packst du Familie und Sport-Karriere unter einen Hut?

Bis Anfang des Jahres waren wir noch zu dritt, dann kam unsere Tochter zu Welt. Ich sollte eigentlich kurz nach der Geburt nach Südamerika, aber da das Rennen abgesagt wurde, konnte ich daheim bleiben und quasi Vaterschafts-Urlaub nehmen. Das war dann ein ganz positiver Nebeneffekt.

Und wenn du Unterwegs bist, begleitet dich deine Familie auf deinen Reisen?

2019 sind wir auf fast allen Reisen gemeinsam unterwegs gewesen. Meine Frau und mein Sohn waren immer mit; wir haben zusammen viel erlebt, die Welt gesehen, Neuseeland bereist und einen Roadtrip durch Nordamerika gemacht.

Jetzt mit vier Personen wird das ganze bestimmt nicht einfacher, aber wir versuchen trotzdem alle unter einen Hut zu bekommen und zusammen zu reisen. Wenn die Kids in den Kindergarten kommen, wird es natürlich auch noch mal etwas schwieriger werden, dann sind wir weniger flexibel und ich werde quasi alleine auf Geschäftsreisen gehen müssen.

Im Winter wollen wir aber zusammen als Familie für meinen Trainingsblock nach Italien reisen.

Also, deine Frau und Familie unterstützt dich und begleitet dich überall, oder?

Ja. Wir haben mittlerweile viele gemeinsame Freunde durch den Sport. Sie ist gerne dabei und unterstützt mich immer.

Ich bin wirklich sehr dankbar für die Unterstützung meiner Familie.

Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!

 

Neuseeland Vizes
Christian mit seiner Frau und Sohn am Strand in Neuseeland / photo by: Boris Beyer

Mehr über Christian findet ihr auf seinen Sozialmedia-Accounts: Instagram, YouTube, Bulls

 

Thomas Genon & Tomas Lemoine: Style pur im Rough Club

In ihrem neuen Skatepark-Video „T and T Park Sesh“ messen Thomas Genon und Tomas Lemoine ihre Skills bei einer Session im Rough Club, einem Indoor-Skatepark in Valence, Frankreich. Hier geht es direkt zum Video.

Park fahren und filmen mit Tomas Lemoine mache ich im Winter sehr häufig. Wir haben dabei immer eine gute Zeit.

Thomas Genon

Mit viel Liebe zum Detail, hat „T and T Park Sesh“ ein Highlight für alle Skatepark Fans geschaffen

Das Video erinnert an den Style klassischer BMX Park Videos. Nicht nur durch die Musik und den altbekannten Fisheye Look, sondern auch durch die Sprunghöhe auf den steilen Holzrampen des Rough Clubs, die man auf einem 26 Zoll Hardtail sonst selten zu sehen bekommt. Das belgisch-französische Duo nutzt jeden Winkel des Skateparks für einen kreativen Mix aus technischen Tricks und viel Airtime, dabei immer gespickt mit einer Menge Flow.

Ich bin mehr als happy, Team-Mate von Tommy G zu sein, er ist einer meiner liebsten Riding-Buddies. Als er angerufen und mich zu einer privaten Session im Skatepark eingeladen hat, war ich sofort dabei. Bei Projekten mit Tommy G habe ich eigentlich immer Spaß, die guten Ideen fliegen uns dann quasi zu – außerdem konnten wir umsetzen, was wir uns vorgenommen hatten.

Tomas Lemoine
Thoams Lemoine und Thomas Genon präsentieren in einer Collage ihre besten Sprünge aus dem Skatepark
T and T Park Sesh

 

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Flowtrail Stromberg – Stadtrat verhandelt über geplanten Friedwald

Flowtrail Stromberg

In Stromberg soll ein Ruheforst entstehen und leider befindet sich die geeignete Fläche in dem Waldstück des beliebten Flowtrails. Muss der Trail nun weichen? Darüber wird noch im Stadtrat verhandelt.

Vor einigen Tagen fand eine Stadtratssitzung statt bei der das Thema behandelt wurde und an der die Mitglieder der Vereins als Zuschauer teilnehmen durften. Leider fand keine direkte Anhörung der Betreiber des Flowtrails statt.

Folgende Beschlüsse wurden zur Abstimmung gestellt und auch angenommen:

1) „Der Beschluss vom 5.5. wird aufgehoben (Waldflächen 9a und 8b)“ (Zitat aus dem    Protokoll der Sitzung des Stadtrates am 06.10.2020).

Bedeutet: In diesem Waldstück befinden sich gleich zwei Abschnitte des “Wildhog” Trails, die nun glücklicherweise nicht mehr betroffen sind.

2) „Der Stadtrat teilt das Ergebnis der Vorauswahl einer möglichen Fläche für einen Bestattungswald am unteren Ende des Stadtwaldes/P4.“ (Zitat aus dem Protokoll der Sitzung des Stadtrates am 06.10.2020).

Bedeutet: Der Flowtrail ist teilweise immer noch betroffen und muss vielleicht teilweise dem Friedwald weichen.

Die Betreiber Liesen folgendes in ihrer Pressemitteilung verlauten:

Im Gegensatz zum ersten Beschluss herrschte beim Zweiten große Uneinigkeit vor (acht Ja- Stimmen, fünf Gegenstimmen und sechs Enthaltungen). Die kritische öffentliche Betrachtung der Thematik wurde von Teilen des Stadtrates aufgegriffen und die Realisierbarkeit eines solchen Vorhabens ebenso wie die Wirtschaftlichkeit mehrfach offen in Frage gestellt. Unter anderem der Sprecher der CDU-Fraktion, Herr Stefan Link, zeigte kritische Punkte auf und bezeichnete das Projekt Bestattungswald als „Prestigeobjekt, das keine Zukunft in Stromberg hat“ (Zitat aus dem Protokoll der Sitzung des Stadtrates am 06.10.2020).

Zu dem im Protokoll angesprochenem Gesprächinhalt mit dem Vorsitzenden des Vereins, welches am 29.06.2020 stattgefunden hat, gibt es unterschiedliche Auffassungen, die es noch zu klären gilt.

Was heißt das nun für den Flowtrail Stromberg e.V.? Abschließend lässt sich diese Frage nicht beantworten. Seitens der Stadt wurde uns jedoch mit Blick auf die bevorstehende Bausaisson schriftlich mitgeteilt, dass der Flowtrail im Falle der Errichtung eines Bestattungswaldes betroffen sein wird. In erster Linie wäre der Rundkurs im Bereich zwischen Ende „Wildhog- Trail“ und Ende „No-Jokes Trail“ tangiert und müsste weichen. Ob sich weitere

Einschränkungen daraus ergeben würden können wir noch nicht einschätzen, müssen wir aber aufgrund der räumlichen Nähe befürchten. Weiterhin hat man uns darauf hingewiesen, dass die Parkplätze P3 und P4 dem Friedwald bzw. dem Schwimmbad zur Verfügung gestellt werden sollen. Eine Verlegung der Parkflächen für den Flowtrail habe der Stadtrat in Arbeit.page1image39496384

 „Wir sind froh, dass der Stadtrat das Thema so lebhaft diskutiert hat. Die jetzt betrachteten Flächen betreffen den Verein jedoch weiterhin. Entgegen der Aussagen, mit denen die Stadt im Nachgang unserer letzten Pressemitteilung zitiert wurde, befindet sie sich der geplante Friedwald nicht „in erheblicher Entfernung“ zum Flowtrail, sondern quert diesen an mehreren Stellen.“ – Sascha Marchert, Vorsitzender des Vereins

„Wir akzeptierenden im Stadtrat gefassten Entschluss. Wir bedauern jedoch, dass es nun Corona bedingt immer noch zu keinem Gespräch mit uns kam. Wir werden unabhängig davon aber alle Mitglieder des Stadtrates zu einem offenen Austausch mit dem Vereinsvorstand einladen. Wir erhoffen uns hier gute Gespräche zum weiteren Betrieb der Strecke, wie auch zu Möglichkeiten der Fortentwicklung unseres Vereins.“ – Nicole Hipp, stellvertretende Vorsitzende des Vereins

 

Video: YT-Mob’s Guy Johnston auf der Jagd nach Medaillen.

Guy Johnston

2019 reiste der YT MOB auf der Suche nach zwei neuen Junior World Cup Fahrern um die Welt. Einer der beiden Rohdiamanten, den sie fanden, war der 16-jährige Guy Johnston aus Neuseeland. Aber wer ist dieser Junge, der vom anderen Ende der Welt kommt, fast 20.000 Kilometer vom MOB Hauptquartier in Spanien entfernt? Sein neuestes Video verrät mehr über den Sohn eines Landwirts, der es in Neuseeland auf endlos langen Trails richtig krachen lässt.

Nach einer turbulenten ersten Saison mit dem YT MOB konnte Guy Johnston die allgegenwärtigen Herausforderungen das ganze Jahr über meistern. Zwar verpasste er in diesem Jahr das ersehnte Ziel, es auf das Podium zu schaffen, trotzdem konnte sich der inzwischen 17-Jährige eine Top 10 Platzierung und einen 13. Platz in der World Cup Gesamtwertung sichern. Nachdem er auf Weltcup-Niveau Blut geleckt hat, brennt seine Leidenschaft für World Cup Racing stärker denn je. Wir können davon ausgehen, dass er, angetrieben von seiner Leistungsbereitschaft und seinem Engagement, in den kommenden Monaten zuhause hart an sich arbeiten wird. ‘Chasing the Podium‘ zeigt uns seine Wurzeln, seine Trails und seine Leidenschaft für schnelle Rides und seine Familie – die Basis für sein Young Talent.

Guy Johnston
Guy Johnston beim Training in Lousa / photo by: Isac Paddock

“Ich bin von meiner ersten World Cup Saison mit dem Team gestoked. Zwar habe ich nicht die Ergebnisse erreicht, die ich mir erhofft hatte, aber ich habe viel gelernt und weiß, woran ich für die Rennen in Europa arbeiten muss. Deshalb freue ich mich auch schon auf die nächste Saison. Ich glaube nicht, dass mich das Leben als Profi sehr verändert hat. Ich bin weniger daheim, aber ich kehre immer noch gerne nach Hause und zu meiner normalen Routine zurück. – Guy Johnston

Photos by: Isac Paddock

Text by: YT-Mob

Scott Ransom 600 – Ein aggressives MTB für den Nachwuchs

Scott Ransom

Die Schweizer bringen mit dem neuen Ransom ein Mountainbike für Jugendliche auf den Markt, dass für aggressiven Fahrstil in ruppigen Gelände konzipiert wurde. Dank der ausbalancierten Geometrie und dem an leichte Fahrer angepassten Fahrwerk, kombiniert Scott Sicherheit und Fahrspaß für Nachwuchs Shredder.

Das neue Ransom 400 und 600 will Scott ein Mountainbike für Jugendliche mit einem aggressiven Fahrstil bieten und verzichten dabei nicht auf die nötige Sicherheit. Der flache Steuerwinkel und das tiefe Tretlager sorgen für ein ausbalanciertes Fahrverhalten bei dem das Gewicht gleichmäßig auf beiden Räder verteilt werden kann. Dank der großen Schrittfreiheit kommen Kinder bei Bedarf mit den Füßen auf den Boden und das kurze Steuerrohr sorgt für eine niedrige Lenkerposition, sodass ausreichend Druck auf dem Vorderrad bleibt und für mehr Kontrolle beim Fahren sorgt. Für ein reaktionsschnelles Heck sorgen die proportional angepassten Kettenstreben, bieten aber trotzdem genug Kontrolle im ruppigen Gelände.

Keyfacts

140MM/130MM

FEDERWEG

LEICHTER ALU-RAHMEN

PASST FÜR 24-ZOLL- UND 26-ZOLL-LAUFRÄDER

FÜR KINDER OPTIMIERT

ABSENKBARE SATTELSTÜTZE UND FEDERUNG

Flip-Chip für Anpassbarkeit und lange Nutzungsdauer

Scott bietet mit den Ransom-Modellen 400 und 600 zwei auf Langlebigkeit ausgelegte Mountainbikes. Der leichte Alu-Rahmen kann dank des drehbaren Flip-Chips auf 24-Zoll und 26-Zoll Laufräder angepasst werden. Somit kann das Mountainbike mitwachsen oder an die nächste Generation weitergegeben werden.

Fahrwerk und Komponenten für den harten Downhill Einsatz.

Bei der Federung setzt Scott auf die extra für Kinder angepassten X-Fusion Federelemente mit 140mm in der Front und 130mm im Heck. Die Schweizer haben sich dabei wirklich Gedanken gemacht und in der Planung das leichte Gewicht der Fahrer bedacht.

Gebremst werden die um die 14kg leichten Vollgefederten Mountainbikes mit Shimano Scheibenbremsen die in Kombination mit den grob profilierten Kenda Hellkat Reifen für genügend Kontrolle und Traktion sorgen sollen.

Erhältlich ist das sportliche MTB ab einer Unverbindlichen Preisempfehlung von 1699 Euro.

SCOTT Ransom 600SCOTT Ransom 400

SCOTT Ransom 600

Scott Ransom 600
RAHMENRansom 24"/26" Alloy 6061
GABELX-Fusion Slant RC 26 / 140mm
DÄMPFERX-Fusion 02Pro R Trunnion
SCHALTWERKShimano Deore RD-M5100 11-Speed
SCHALTHEBELShimano Deore SL-M5100-R
KURBELSATZProwheel CHARM-32T 2P
INNENLAGERProwheel BB73
KETTEKMC X11
KASSETTEShimano CS-M5100-11 / 11-51
BREMSHEBELShimano BL-MT501
BREMSENShimano BR-MT500 Disc
ROTORShimano Deore SM-RT56 / IS / 160 mm
LENKERSyncros T-Bar / Alloy 6061
VORBAUSyncros 6061 Alloy
SATTELSTÜTZESyncros dropper DUNCAN Remote
SATTELSyncros Future Pro
STEUERSATZSyncros OE Press Fit
VORDERRADNABE Formula DC-71 IS / 15x110mm
HINTERRADNABEFormula DC-3248 IS / Boost 12x148mm
SPEICHENStainless Black 15G / 1.8mm
FELGENSyncros DP30 / 32H / 30mm
VORDERRADKenda Hellkat K1201
HINTERRADKenda Hellkat K1201
GEWICHT13.90kg (Herstellerangaben)

SCOTT Ransom 400

Scott Ransom 600
RAHMENRansom 24"/26" Alloy 6061
GABELX-Fusion Slant RC 26 / 140mm
DÄMPFERX-Fusion 02Pro R Trunnion
SCHALTWERKShimano Deore RD-M5100 11-Speed
SCHALTHEBELShimano Deore SL-M5100-R
KURBELSATZProwheel CHARM-32T 2P
INNENLAGERProwheel BB73
KETTEKMC X11
KASSETTEShimano CS-M5100-11 / 11-51
BREMSHEBELShimano BL-MT501
BREMSENShimano BR-MT500 Disc
ROTORShimano Deore SM-RT56 / IS / 160 mm
LENKERSyncros T-Bar / Alloy 6061
VORBAUSyncros 6061 Alloy
SATTELSTÜTZESyncros dropper DUNCAN Remote
SATTELSyncros Future Pro
STEUERSATZSyncros OE Press Fit
VORDERRADNABE Formula DC-71 IS / 15x110mm
HINTERRADNABEFormula DC-3248 IS / Boost 12x148mm
SPEICHENStainless Black 15G / 1.8mm
FELGENSyncros DP30 / 32H / 30mm
VORDERRADKenda Hellkat K1201
HINTERRADKenda Hellkat K1201
GEWICHT13.50kg (Herstellerangaben)

Mehr Informationen zu Scott und deren Produkte findet ihr auch: www.scott-sports.com