PM: Propain Proteam – Ein Blick über den Tellerrand

Wesentlicher Impuls für die Gründung von Propain Bikes vor sieben Jahren war die Begeisterung für Adrenalin, Renn- und Wettbewerbsfieber, aber natürlich auch der Spaß auf dem Bike. Dies waren auch die Gründe warum Propain 2015 zusammen mit Timo Pritzel das Proteam ins Leben gerufen hat – ein Team, das über den Tellerrand hinausblickt. Keine vorgegebenen Disziplinen, kein Leistungsdruck! Der Spaß soll im Vordergrund stehen! Die Fahrer sollen voneinander profitieren und sich gegenseitig pushen.

 

// Timo Pritzel mit einer riesigen Portion Style in Saalbach-Hinterglemm (Foto: Nathan Hughes)

 

Im Februar dieses Jahres hat Propain einen Videoaufruf gestartet um gemeinsam mit Timo nach jungen Talenten für ein Gravity-Team zu suchen. Dabei war es egal ob Downhill, Enduro, Freeride, Fourcross, Dirt oder Slopestyle. Jeder konnte sich für einen Platz im Team bewerben. Das Postfach von Propain quoll über vor vielversprechenden Bewerbungen. Kein leichtes Spiel für Timo und Propain hier die besten Fahrer auszuwählen.

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Mit Philip Walder konnte sich Propain bereits sehr früh einen talentierten Enduropiloten ins Team holen. Als dann noch der amtierende Fourcross Weltmeister Aiko Göhler anklopfte, war auch der zweite Platz schnell vergeben. Schwieriger war´s bei den Dirtjumpern und Slopestylern. Hier gibt es allein in Deutschland sehr viele junge Talente. Ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen wurde ganz einfach entschieden, indem man beide Fahrer klar machte. So komplettieren nun die beiden Dirtjump Talente Patrick Schweika und Lukas Schäfer das Proteam, das neben Propain noch von Schwalbe unterstützt wird.

 // Proteam Fahrer Philip Walder auf seinem Hometrail im schönen Vinschgau (Foto: Tom Bause)

Das Proteam soll durch einen bunten Mix aus Fahrern, einer sympathischen Teamkultur und der Freude an gemeinsamen Sessions die Fahrer gegenseitig beim Erreichen ihrer Ziele unterstützen und sie so zu sportlichen Höchstleistungen pushen. Wichtig ist aber immer, dass der Spaß nicht zu kurz kommt und die Teamfahrer eine Vorbildfunktion für junge Biker einnehmen. Dabei erhalten sie von Timo den Support den sie dafür brauchen, sei es mit Yoga und Ernährungstipps, dem Umgang mit Verletzungen und mentalem Stress oder Erfahrungen im Profibusiness und der Selbstvermarktung.

 // Das Propain Proteam fast komplett: Aiko Göhler, Patrick Schweika, Lukas Schäfer und Teammanager Timo Pritzel (Foto: Victor Strasse)

 

Timo Pritzel | Freeride-Legende und Teammanager

 // Timo Pritzel mit seinem Propain 4Bidden Signature Dirtbike (Foto: Victor Strasse)

Timo rast furchtlos auf die gigantische Dirtjump-Line zu, nimmt Riesensprünge, zieht  einen Backflip in schwindelerregender Höhe – die legendären Filmszenen der „New World Disorder“-Freeridevideos bedeuten anfangs der 2000er den internationalen Durchbruch des 38-jährigen Berliners in der Bikeszene. Große BMX-Erfolge hat der sympathische Profi lange zuvor gefeiert. Sein erstes BMX steuert er mit 6 Jahren, seitdem lassen ihn MTB und BMX nicht mehr los. Mit Leidenschaft und stets vollem Einsatz erkämpft sich Timo 1994 einen BMX-Profivertrag. Es folgen sechs deutsche Meistertitel und der WM-Titel im BMX-Dirt 1998. Als echter Bewegungskünstler hat Timo auch in der Mountainbikeszene seine Spuren hinterlassen. Seine Wettbewerbs- und Lebenserfahrung als langjähriger Top-Profi bringt Timo als Teammanager und Coach ein.

„Die Proteam Fahrer sollen sich gegenseitig unterstützen und anspornen. Wichtig ist aber auch mit Freunden eine gute Session in der Natur zu haben. Durch das Biken habe ich so viele Menschen kennengelernt und Orte gesehen.“

// Timo mit ordentlich Airtime auf seinem Propain Tyee (Foto: Lichtbildstelle)

 // Timo hat aber nicht nur auf dem Bike jede Menge Erfahrung, er arbeitet auch seit Jahren erfolgreich als Yogalehrer (Foto: Christoph Bayer)

 

Aiko Göhler | Amtierender Fourcross-Weltmeister und Allrounder

 // Aiko Göhler will 2016 auf Propain seinen Weltmeistertitel verteidigen (Foto: Viktor Strasse)

Jahrgang: 1990
Heimatstadt: Berlin
Größter Erfolg: Fourcross-Weltmeister 2015 in Val di Sole
Lieblingsspot: Strawberrytrails-Berlin
Sponsoren: Propain Bikes, Schwalbe, TSG, Tune, Adidas Eyewear, Magura, SQ-Labs, Slow-watches, BPP Bike Perfection Parts, FiveTen

„Von Montag bis Donnerstag behandle ich Kinder mit körperlichen und geistigen Behinderungen und gehe meinem Job als Physiotherapeut nach. Nach dieser 30-Stunden-Woche, bei der ich sehr viel Spaß zusammen mit den Kids habe, geht´s in die verlängerten Wochenenden, die vom Training und den Rennen in der Saison ziemlich voll sind.“

Ziele 2016? „An erster Stelle steht dieses Jahr, bei der Fourcross WM in Val di Sole nochmal richtig in die Pedale zu treten. Ich werde versuchen meinen Weltmeistertitel zu verteidigen! Außerdem werdet ihr mich in diesem Jahr vermehrt auf dem Rage und dem Tyee sehen. Ich werde meine Fully-Fähigkeiten weiter ausbauen, da mein zweites Ziel ist, auch einmal beim DH Worldcup 2017/18 an den Start gehen zu können. Bei diesem Ziel wird mir das Proteam sicher helfen können!“

 // Bei seinem zweiten Rennen auf dem Propain 4Bidden in Reutlingen holte Aiko gleich den zweiten Platz (Foto: Rick Schubert)

 

Patrick Schweika | Dirtjumper und Freerider

// Patrick Schweika wird auch 2016 bei der FMB World Tour an den Start gehen (Foto: Viktor Strasse)

Jahrgang: 1990
Heimatstadt: Schwalmstadt
Größter Erfolg: …dass ich das machen kann, was ich liebe
Lieblingsspot: Dirt World Witten
Sponsoren: Propain Bikes, Rockstar Energy, Halo Wheels, Maloja, Uvex, Aee Cams, Bawbags, Sram, Rock Shox, Maxxis

„Seit einem Jahr habe ich das Privileg mein Hobby als Beruf ausüben zu können. Das war, als ich mit 14 Jahren mit dem Sport begann, immer mein größter Traum. Ich liebe das Mountainbiken. Sei es auf meinem Hardtail neue Tricks zu trainieren, mit dem Enduro oder Downhill Bike durch den Wald zu pflügen oder auf einem Contest oder einer Show mein Bestes zu geben. Nichts geht über dieses Gefühl, wenn man nach einem guten Tag nach Hause kommt und komplett im Eimer ist. Aber im positiven Sinne! Ich Freue mich mit dem Propain Proteam ein Team mit Fahrern gefunden zu haben, die genauso hinter dem Sport stehen wie ich, egal welche Disziplin, ob in den Bergen oder irgendwo in Berlin.“

 // Patrick Schweika wird auch 2016 bei der FMB World Tour an den Start gehen (Foto: Viktor Strasse)

 

Lukas Schäfer | Dirtjump Rookie

// Lukas Schäfer ist der Jüngste im Team und zählt zur neuen Generation der Dirtjumper (Foto: Viktor Strasse)

 

Jahrgang: 1995
Heimatstadt: Limburg
Größte Erfolge: 3.Platz Vollgas Jam 2015 / 2.Platz Jump it Contest 2015
Lieblingsspot: Cloud 9 (nähe Aschaffenburg)
Sponsoren: Propain Bikes, TSG, Schwalbe

„Seit dem ich denken kann sitze ich auf dem Bike, verbringe die meiste Zeit auf zwei Rädern und kann mir auch für die Zukunft nichts Besseres vorstellen. Meine ersten Erfolge wie z.B. bei der Vollgas Jam in Zwingenberg auf dem Podium zu stehen haben mich umso mehr motiviert und ich bin überglücklich in Zukunft mit Propain zusammen zu arbeiten.“ Ziele für die Zukunft: „Mehr gute Ergebnisse einzufahren –  auch international – und weiterhin genauso viel Spaß auf dem Rad zu haben.“

 // Lukas fühlt sich auf Anhieb wohl auf seinem Propain 4Bidden, hier auf dem Traumspot von BMXer Philip Baum (Foto: Viktor Strasse)

 

Philip Walder | Enduro Racer

// Philip Walder mit seinem neuen Arbeitsgerät, dem Tyee CF (Foto: Tom Bause)

 

Jahrgang: 1991
Heimatstadt: Latsch/Vinschgau, Italien
Größte Erfolge: 1. Platz Trail Trophy in Latsch 2015 und 2016 / 10. Platz European Enduro Series Sölden
Lieblingsspot: …meine Hometrails im Vinschgau
Sponsoren: Propain Bikes, Schwalbe, Qloom, Magura, Amplifi, Uvex, Lupine, Crankbrothers

Philip Walder kommt aus dem Vinschgau, genauer gesagt aus Latsch, wo sich vieles ums Mountainbiken dreht. „Zwei Tage die Woche arbeite ich als Fahrtechnik-Lehrer und Freeride-Bikeguide, die übrige Woche als Trailshaper rund um Latsch. Dazu kommen etwa 12 Rennwochenenden im Jahr“. Zweifellos, der 25-jährige Enduroracer ist Biker aus Überzeugung und veranschaulicht Besuchern gerne, warum die Trails im Vinschgau zu den besten Europas zählen. Egal, ob flowige Variante oder ausgesetzte Steilpassage – die unerschöpfliche Streckenvielfalt kennt Philip bestens. Und weiß, dass er hier zur Vorbereitung seiner Enduro-Rennen über ideales Trainingsgelände verfügt. Resultate? Seine souveränen Siege bei der Trail Trophy Latsch 2015 und 2016 oder sein starker 10. Platz beim 2. Lauf zur European Enduro Series (EES) in Sölden 2015. Bei aller Trainingsdisziplin, die ihn auszeichnet: Er ist stets erfrischend gut gelaunt! Ziele 2016? „Ich möchte mich in den nationalen und internationalen Endurorennen etablieren und dabei Spaß haben. Die unkomplizierte Unterstützung von Propain macht das umso leichter!“

 // Philip ist richtig schnell unterwegs und findet Linien, wo andere keine sehen (Foto: Tom Bause)

 // Voll fokussiert – Philip im Rennmodus bei der Superenduro Serie in Italien (Foto: SES)

 

Alle News und Infos zum Proteam findet ihr auf der Facebook- und Instagram- Seite des Teams.

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NEWS: Das ist das neue/alte Intense Factory Racing Team

Das Intense Factory Racing Team rund um World Cup Legende Aaron Gwin hat in den letzten Wochen einige Veränderungen durchgemacht. Zuerst verkündete Gwins langjähriger Teamkollege Neko Mullaly, dass er sich seinem eigenen Projekt widmet, nun bekommt das Downhill Team gleich zwei neue Gesichter. Neu dabei sind Ex-YT-Mob Fahrer Dakotah Norton und Ex-Ur-Team Racer Joe Breeden. Young Gun Seth Sherlock bleibt dem Team auch in der kommenden Saison erhalten.

 

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NEWS: Jono Jones – Neuzugang bei Propain

Jono Jones dürfte vielen ein Name aus den Videos seines bekannten Bruder Matt Jones sein. Der Brite ist aber schon seit Jahren ein erfolgreicher Mountainbiker, der unteranderem an der Enduro World Series teilgenommen hat. Nun verkündet Jono, dass er 2022 auf den Bikes des deutschen Herstellers Propain unterwegs sein wird.

Auszug aus der Propain Pressemitteilung 

Wir sind sehr stolz und freuen uns verkünden zu dürfen, dass Jono Jones von nun an auf PROPAIN Bikes unterwegs sein wird. Mit seiner immer guten Laune und positiven Einstellung passt er perfekt zu PROPAIN. Wir freuen uns sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit mit unserem neuen Crew-Mitglied, Meister im Lachen, Botschafter, Freund und sagen: Willkommen an Bord, Jono!

Ich fahre aktuell das Hugene. 140 mm reichen völlig aus da wo ich herkomme – das Ding geht absolut ab! Ich bin überglücklich, die ersten Monate des Jahres ’22 damit zu verbringen, bevor das Tyee dann für die Rennsaison eintrifft. Dieses Jahr wird zudem das erste Jahr sein, in dem ich ein E-Bike besitze. Ich kann es kaum erwarten, das Ekano aufzubauen! Ich bin so aufgeregt, neue Orte auf dieser Maschine zu entdecken. – Jono Jones

Radon präsentiert neue Render Modelle – Carbon E-Bike mit neuer Bosch Technologie

Das beliebte Radon Render geht mit vorerst zwei Carbon Varianten ab 4.499 Euro, 160mm an der Front, 140mm am Heck und dem neuen Bosch Performance Line CX Motor in die nächste Runde. Hier erfahrt ihr kurz und knapp alles über das neue E-Mtb.

Wer sich ein bisschen mit den vorherigen Modellen des Bonner Versenders beschäftigt hat, wird sich an die fast durchweg guten Rezessionen erinnern können. Das Render wird als toller Allrounder zum tollen Preis geboten und kann auch auf den Trails glänzen. 2022 gehts nun mit zwei Varianten in die nächste Runde. Das Render 8.0 wird für 4.499 Euro und das Render 9.0 für 5.199 Euro erhältlich sein. Beide Modelle kommen mit Carbonrahmen, Bosch Performance Line CX Motor und vollintegrierter Powertube mit 625 Wh.

Optik und Features

Optisch hat sich an der Form des Rahmens erst mal nichts verändert. Markant sind jedoch die neuen Farbgebungen. Das 8.0 ist in einer Schwarz/Rot Kombination erhältlich, die nur vom knalligen Gelb der 9.0 Variante in den Schatten gestellt wird.

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Radon E Bike

Unterhalb des Dämpfer befindet sich eine Möglichkeit, um einen Flaschenhalter zu montieren. Wer Schlauch und Tools mit nehmen möchte, muss diese mit einem Strap im Rahmen befestigen. Dafür ist am Render ausreichend Platz.

Der Frontrahmen aus Carbon hat einen Verbindungssteg zwischen Ober- und Unterrohr, der sowohl als Designelement an einen Flügel erinnert, als auch in technischer Hinsicht die Steifigkeit erhöhen soll und gleichzeitig als Aufnahme für den Dämpfer fungiert. Die 625 Wh große Batterie sitzt integriert im Unterrohr in einer Patrone, die den wackelfreien Sitz gewährleisten soll und außerdem die intern verlegten Züge seitlich führt und somit für Klapperfreiheit sorgt. Eine abnehmbare Kunststoffklappe schließt das Unterrohr ab und ermöglicht bei Bedarf die Entnahme des Akkus. Für den Ladevorgang ist das jedoch nicht nötig, denn der Rahmen verfügt im Sitzrohr über eine externe Ladebuchse.

Das Render rollt übrigens auf 29″ Laufrädern auf denen Reifen mit einer Breite von bis zu 2,6″ montiert werden können. Der Hauptrahmen ist wie schon erwähnt aus Carbon, während der Hinterbau aus Aluminium gefertigt wird.

Geometrie – nicht mit dem Trend gegangen

Schauen wir uns die Geometrie an, fällt direkt auf, dass wir hier nicht unbedingt das modernste Mountainbike vor uns haben. Der Reach in der Größe XL kommt grade mal auf 473mm. Das ist zwar nicht unbedingt kurz, aber wesentlich kürzer als man es von einem modernen E-Mtb erwarten kann. Vergleichen wir die Geo mit dem vor wenigen Wochen vorgestellten Trek Rail Modellen wird der Unterschied schnell klar. Das Rail hat in der Größe XL einen Reach von bis zu 520mm.

Aber was für Auswirkungen hat das auf die Performance des Radon Render? Nicht unbedingt viel. Klar ist es nicht das modernste Rad auf dem Markt, aber gerade für Anfänger und Rider, die ein eher wendiges und kurzes Fahrrad bevorzugen, ist das Render interessant. Eine lange und flache Geometrie verlangt nämlich auch eine aktive Fahrweise und kann somit vor allem Neulinge im Sport gerne mal überfordern.

Das Render wird von Radon in die Bike-Kategorie All-Mountain und Enduro eingeordnet und passt mit seinem 160mm an der Front und 140mm am Heck vor allem in Erstere.

Radon Render – Komponenten und Ausstattung 

Vorerst wird es zwei neue Modelle des Bonner E-Mtb geben. Den Einstieg macht das Render 8.0 für 4.499 Euro mit Bosch Performance Line CX Motor der 4. Generation, Fox 36 Rhythm Federgabel, Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer und Maxxis Minion DHF und DHR II Reifen.

Darauf folgt das Render 9.0 ebenfalls mit Bosch Performance Line CX Motor und 625 Wh Akku. Weitere Komponenten sind die Fox 36 Performance FIT GRIP Federgabel, der Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer, Shimano XT Schaltung und Bremse und ein SUNringlé Düroc SD37 Expert Laufradsatz. Das Render 9.0 ist für 5.199 Euro erhältlich.

Die neuen RENDER Modelle 8.0 und 9.0 sind jetzt online und werden im April verfügbar sein. Neben den Einstiegsrädern werden drei weitere Modelle mit großem 750 Wh Akku und dem smarten System von Bosch folgen und das Lineup nach oben abrunden.

Unseren Test zum 2021 Radon Render 10.0 findet ihr hier: www.gravity-magazine.de

Weitere Informationen findet ihr auf: www.radon-bikes.de

VIDEO: Neko Mullaly über die Entstehung seines handgemachten Custom DH Bikes

Neko Mullaly hat vor wenigen Wochen bekannt gegeben, dass er 2022 nicht mehr für Intense fährt sondern seinen eigenen Plänen und Ideen nachgeht. Der Amerikaner hat sich in den letzten Jahren intensiv mit der Kinematik und Geometrie on Downhill Race Bike beschäftigt und kombiniert dieses Wissen nun mit den Schweisskünsten und dem Fachwissen einer kleinen Radschmiede aus Bellows Falls, Vermont. Wir sind definitiv gespannt wie die kommende Saison für Neko auf seinem handgemachten Bike und eigenem Trainingsprogramm laufen wird.

Logan and I are proud to present FRAMEWORKS. A 12 part series starting today! Downhill racing and bike tech have been a passion of mine throughout my career. I’ve been lucky enough to ride for some of the best teams in the industry and have taken away valuable insight from each. From the bike set up to the team around you, there is more that goes into downhill racing than we see watching the race. Follow along with me this season as I shine some light on what works for me… and what doesn’t. I’ll give an honest look at the development of my downhill frame, building a race program from the ground up, and everything in between. Depending on the race schedule, videos will drop monthly.

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