PM: GHOST-Bikes präsentiert: #hardTRAIL

Askese – einer altgriechischen Tradition nach steht diese Lebenseinstellung für die Tugend der Übung. Für die Übung der eigenen Fähigkeiten, für Selbstkontrolle und das Formen eines charakterstarken Individuums. Charakterstark, genau das ist unser ASKET.

 //Das ASKET als 4Cross-Aufbau

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Durch die Rückbesinnung auf die Traditionen des Mountainbikens haben wir ein aufs Wesentliche reduziertes Hardtail erschaffen, welches nicht nur Puristen die Freude am Training des eigenen Könnens zurückbringt. Das ASKET ist ein hervorragender Kletterer, der bergab erst so richtig aufdreht! Sein super steifer Carbon-Rahmen besticht durch kompromisslosen Vortrieb und ein messerscharfes Handling. So präzise bist du noch nie auf einem Hardtail über die Trails gezirkelt!

Dank seiner aggressiven Geometrie mit flachem Lenkwinkel, der schluckfreudigen Fox 34 Federgabel mit satten 130 mm Federweg und seines abfahrtsorientierten Cockpits lässt das ASKET im Gelände keinen Spielraum für Entschuldigungen: Am Bike liegt es nicht! Es zu fahren bedeutet Herausforderungen anzunehmen, auf Trails, bei denen man sonst vielleicht nicht unbedingt zu einem Hardtail greifen würde. Aber wer es tut, wird vom ASKET mehr als belohnt.

Das dieses Konzept des Verzichts auf unnötige Komplexität überzeugt, wurde mittlerweile schon zuhauf bestätigt. Das ASKET ist der Maßstab einer neuen Hardtail-Klasse für den Trail-Einsatz und ist damit mehr als nur ein Hardtail – es ist ein #hardTRAIL!

 //Maxi lässt es ordentlich krachen

(Text: Offizielle Pressemitteilung)

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Radon präsentiert neue Render Modelle – Carbon E-Bike mit neuer Bosch Technologie

Das beliebte Radon Render geht mit vorerst zwei Carbon Varianten ab 4.499 Euro, 160mm an der Front, 140mm am Heck und dem neuen Bosch Performance Line CX Motor in die nächste Runde. Hier erfahrt ihr kurz und knapp alles über das neue E-Mtb.

Wer sich ein bisschen mit den vorherigen Modellen des Bonner Versenders beschäftigt hat, wird sich an die fast durchweg guten Rezessionen erinnern können. Das Render wird als toller Allrounder zum tollen Preis geboten und kann auch auf den Trails glänzen. 2022 gehts nun mit zwei Varianten in die nächste Runde. Das Render 8.0 wird für 4.499 Euro und das Render 9.0 für 5.199 Euro erhältlich sein. Beide Modelle kommen mit Carbonrahmen, Bosch Performance Line CX Motor und vollintegrierter Powertube mit 625 Wh.

Optik und Features

Optisch hat sich an der Form des Rahmens erst mal nichts verändert. Markant sind jedoch die neuen Farbgebungen. Das 8.0 ist in einer Schwarz/Rot Kombination erhältlich, die nur vom knalligen Gelb der 9.0 Variante in den Schatten gestellt wird.

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Radon E Bike

Unterhalb des Dämpfer befindet sich eine Möglichkeit, um einen Flaschenhalter zu montieren. Wer Schlauch und Tools mit nehmen möchte, muss diese mit einem Strap im Rahmen befestigen. Dafür ist am Render ausreichend Platz.

Der Frontrahmen aus Carbon hat einen Verbindungssteg zwischen Ober- und Unterrohr, der sowohl als Designelement an einen Flügel erinnert, als auch in technischer Hinsicht die Steifigkeit erhöhen soll und gleichzeitig als Aufnahme für den Dämpfer fungiert. Die 625 Wh große Batterie sitzt integriert im Unterrohr in einer Patrone, die den wackelfreien Sitz gewährleisten soll und außerdem die intern verlegten Züge seitlich führt und somit für Klapperfreiheit sorgt. Eine abnehmbare Kunststoffklappe schließt das Unterrohr ab und ermöglicht bei Bedarf die Entnahme des Akkus. Für den Ladevorgang ist das jedoch nicht nötig, denn der Rahmen verfügt im Sitzrohr über eine externe Ladebuchse.

Das Render rollt übrigens auf 29″ Laufrädern auf denen Reifen mit einer Breite von bis zu 2,6″ montiert werden können. Der Hauptrahmen ist wie schon erwähnt aus Carbon, während der Hinterbau aus Aluminium gefertigt wird.

Geometrie – nicht mit dem Trend gegangen

Schauen wir uns die Geometrie an, fällt direkt auf, dass wir hier nicht unbedingt das modernste Mountainbike vor uns haben. Der Reach in der Größe XL kommt grade mal auf 473mm. Das ist zwar nicht unbedingt kurz, aber wesentlich kürzer als man es von einem modernen E-Mtb erwarten kann. Vergleichen wir die Geo mit dem vor wenigen Wochen vorgestellten Trek Rail Modellen wird der Unterschied schnell klar. Das Rail hat in der Größe XL einen Reach von bis zu 520mm.

Aber was für Auswirkungen hat das auf die Performance des Radon Render? Nicht unbedingt viel. Klar ist es nicht das modernste Rad auf dem Markt, aber gerade für Anfänger und Rider, die ein eher wendiges und kurzes Fahrrad bevorzugen, ist das Render interessant. Eine lange und flache Geometrie verlangt nämlich auch eine aktive Fahrweise und kann somit vor allem Neulinge im Sport gerne mal überfordern.

Das Render wird von Radon in die Bike-Kategorie All-Mountain und Enduro eingeordnet und passt mit seinem 160mm an der Front und 140mm am Heck vor allem in Erstere.

Radon Render – Komponenten und Ausstattung 

Vorerst wird es zwei neue Modelle des Bonner E-Mtb geben. Den Einstieg macht das Render 8.0 für 4.499 Euro mit Bosch Performance Line CX Motor der 4. Generation, Fox 36 Rhythm Federgabel, Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer und Maxxis Minion DHF und DHR II Reifen.

Darauf folgt das Render 9.0 ebenfalls mit Bosch Performance Line CX Motor und 625 Wh Akku. Weitere Komponenten sind die Fox 36 Performance FIT GRIP Federgabel, der Fox Float X Performance EVOL LV Dämpfer, Shimano XT Schaltung und Bremse und ein SUNringlé Düroc SD37 Expert Laufradsatz. Das Render 9.0 ist für 5.199 Euro erhältlich.

Die neuen RENDER Modelle 8.0 und 9.0 sind jetzt online und werden im April verfügbar sein. Neben den Einstiegsrädern werden drei weitere Modelle mit großem 750 Wh Akku und dem smarten System von Bosch folgen und das Lineup nach oben abrunden.

Unseren Test zum 2021 Radon Render 10.0 findet ihr hier: www.gravity-magazine.de

Weitere Informationen findet ihr auf: www.radon-bikes.de

NEWS: Freeride Legende Cam Zink ab 2022 auf Devinci Bikes unterwegs

Wenn man an Freeride denkt, kommt man schnell auf die gewagten Tricks und Sprünge von Cam Zink. Der Amerikaner hat mit seinen Rampage Läufen Geschichte geschrieben und sich in die Herzen der Szene eingebrannt. Heute verkündete Devinci, dass Zink ab sofort auf den Rädern des kanadischen Herstellers unterwegs sein wird. 

 

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Ein Beitrag geteilt von Cycles Devinci (@cyclesdevinci)

VIDEO: Rachel Strait über Sponsoren, Schwangerschaft und den Profi-Sport

In „Don’t define me“ erzählt Rachel Strait über ihre Schwangerschaft als Pro-Athletin und ihre Angst, dass Sponsoren davon nicht angetan sein könnten. Wie sie die Balance zwischen Muttersein und Sport hält, wird von Heather Young und Luca Cometti in dem neuen Video festgehalten.

Journey with Rachel Strait, as she navigates the balance between being a professional athlete and motherhood in the latest production from DEITY, ‚Don’t Define Me‘.

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TEST: Radon Swoop 9.0 – Park-Enduro zum fairen Preis

Mit dem Swoop 9.0 hat Radon keinen Stein auf dem anderen gelassen. Die Kinematik, Dämpferanlenkung und das Design wurde neu überdacht und den modernen Ansprüchen angepasst. Wir konnten das Freeride-Bike mit 170mm Federweg für euch testen. Alle Infos findet ihr hier. 

Im letzten Jahr wurde das neue Swoop vorgestellt. Dabei hat sich Radon auf eine moderne Geometrie und viel Federweg konzentriert. Dem Swoop wurden 170mm Federweg, 29″ Laufräder und eine gute Ausstattung für einen fairen Preis verpasst.

Mittlerweile kann man ja gar nicht mehr sagen ob es sich bei einem flachen Lenkwinkel und 170mm Federweg um ein Enduro Mountainbike oder Freeride-Bike handelt. Die Grenzen verschmelzen da recht schnell. Vielleicht können wir euch ja mit Hilfe unseres Tests ein bisschen Orientierung geben und euch sagen wo das Swoop glänzt und wo es vielleicht noch ein bisschen Nachholbedarf hat.

Optik und Features

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Optisch ist das Design des Radon Swoop sehr clean. Eine Farbe für Front und Hinterbau wird kombiniert mit schwarzen Decals und fast ausschließlich schwarzen Komponenten. Das uns zur Verfügung gestellte Swoop kommt in einer Tan/Olive Variante. Das Bike ist auch noch in zwei anderen Farbgebungen erhältlich. Diese sind aber abhängig von der Ausstattungsvariante.

Leider ist im Rahmen des Swoop kein Platz für eine Trinkflasche. Auch auf einen Mount für Tools, oder ähnliches wurde verzichtet. In einer Zeit in der der Enduro Sport dominiert, ist das fast schon Schade. Natürlich lässt das Dämpferdesign nicht genügend Platz im Rahmen, aber auch ein Freerider braucht mal einen Schluck Wasser und will nicht immer einen Rucksack mit auf die schnelle Runde nehmen.

Radon Swoop

Geometrie – Modern aber nicht überfordernd 

Wir haben das Swoop in der Größe L zur Verfügung gestellt bekommen. Kleine Fahrer*innen könnten hier tatsächlich etwas alt aussehen da es das Radon nur in den Größen M – XL gibt. Zwar fällt die Geometrie nicht zu modern-lang aus und somit liegt der Reach beim M Rahmen bei „nur“ 450mm, jedoch ist auch das für viele kleine Fahrer*innen noch zu lang.

Unser Testmodell kommt auf einen Reach von 470mm, einen Lenkwinkel von 63,5° und eine  Kettenstrebe von 437mm. Der Sitzwinkel liegt bei knapp 76°.

RahmengrößeMLXL
Oberrohrlänge horizontal595 mm / 591 mm618 mm / 614 mm642 mm / 638 mm
Reach450 mm / 454 mm470 mm / 474 mm490 mm / 494 mm
Lenkwinkel65° / 63,5°65° / 63,5°65° / 63,5°
Kettenstrebenlänge438 mm438 mm438 mm
Sitzwinkel76°76°76°
Steuerrohrlänge100 mm110 mm120 mm
Radstand1215 mm / 1234 mm1239 mm / 1258 mm1263 mm / 1283 mm
Tretlagerabsenkung25 mm / 29 mm25 mm / 29 mm25 mm / 29 mm
Stack623 mm / 618 mm631 mm / 626 mm641 mm / 636 mm

Komponenten und Ausstattung

Kommen wir zum spannenden Teil, denn das Radon Swoop kostet „nur“ 3.099 Euro. Das ist zur aktuellen Zeit ein Preis den man bei einem solchen Fullsuspension-Bike mit 170mm Federweg eher selten sieht.

Radon setzt bei der 9.0 Variante auf ein Fahrwerk aus dem Hause Rockshox. An der Front arbeitet die ZEB Select mit Charger RC Kartusche und stabilen 38mm Standrohren. Am Heck soll der Rock Shox Super Deluxe Select+ Dämpfer für tolle Performance sorgen. 

Magura

Schön zu sehen ist, dass man bei Radon ausnahmsweise nicht auf die Bremsen der zwei großen Marken setzt, sondern dem Swoop ein Satz Magura MT5 verpasst. Erfahrungsgemäß ist eine Einbremsphase nötig, aber dann lassen die Stopper einen nie im Regen stehen.

Radon Swoop

Bei der Schaltung wird ein Sram NX Eagle Schalthebel mit Sram GX Eagle Komponenten kombiniert. Die 12-Fach Schaltung verfügt über eine Kassette mit 10-52 Zähnen.

Weitere Komponenten wie Vorbau und Lenker kommen von Race Face. Die Sattelstütze ist eine Radon Competition Dropper mit 150mm Hub in der Rahmengröße L.

Weitere Varianten

Das Swoop 9.0 ist die Einstiegsvariante. Wer etwas mehr ausgeben mag kann noch zwischem dem 10.0 mit Fox 38 Performance Elite FIT GRIP 2 Gabel und dem 10.0 HD mit Fox Factory Fahrwerk wählen. Das 10.0 HD kommt dabei auf 4.399 Euro.

Radon Swoop 9.0Radon Swoop 10.0Radon Swoop 10.0 HD

Radon Swoop

  • Gabel: Rock Shox ZEB Select Charger RC
  • Dämpfer: Rock Shox Super Deluxe Select+
  • Bremsen: Magura MT5
  • Schaltung: SRAM GX Eagle
  • Laufräder: DT Swiss E1900 Spline Laufradsatz
  • Reifen Vorne: Schwalbe Magic Mary, Addix-Soft, Super Trail, TLE, 29″ x 2.4″
  • Reifen Hinten: Schwalbe Big Betty, Addix-Soft, Super Trail, TLE, 29″ x 2.4″
  • Preis: 3.099 Euro

  • Gabel: Fox 38 Performance Elite FIT GRIP 2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Performance 2-pos.
  • Bremsen: Shimano XT BR-M8120 Bremsen
  • Schaltung: Shimano SLX
  • Laufräder: DT Swiss EX1700 Spline 29
  • Reifen Vorne: Maxxis Minion DHF 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.5″ WT
  • Reifen Hinten: Maxxis Minion DHR II, 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.4″ WT
  • Preis: 3.699 Euro

  • Gabel: Fox 38 Factory FIT Grip2
  • Dämpfer: Fox Float X2 Factory 2-Pos
  • Bremsen: SRAM Code RSC
  • Schaltung: SRAM X01 Eagle
  • Laufräder: Newmen Evolution SL A.30
  • Reifen Vorne: Maxxis Minion DHF 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.5″ WT
  • Reifen Hinten: Maxxis Minion DHR II, 3C, Maxterra, EXO+, TR, 29″ x 2.4″ WT
  • Preis: 4.399 Euro

Radon Swoop

Das Radon Swoop 9.0 auf dem Trail

Um ehrlich zu sein fühlt man sich auf dem Swoop direkt wohl. Die Geometrie ist nicht zu lang gehalten und der Sitzwinkel weder zu steil oder zu flach. Die neuen Swoop Modelle setzen aber ihren Fokus auf den Downhill und das wirkt sich natürlich auf die Performance im Uphill aus. Denn hier kann das Enduro/Freeride Bike des Direktversenders nicht unbedingt mit allen anderen Mountainbikes der Kategorie mithalten. Aber will es das überhaupt?

Sobald wir oben sind, wird einem der Fokus des Swoop direkt klar. Dank des flachen Lenkwinkels und der 470mm Reachs verfügt das Enduro Bike über ordentlich Laufruhe. Auch bei gröberen Sektionen bügelt das Radon mit seinen 170mm Federweg gekonnt über Felsen und Wurzeln.

Die MT5 brauchen Magura typisch, wie bereits erwähnt, eine gewisse Einbremsphase bis sie ordentlich greifen, lassen dann aber fast keine Wünsche offen. Mit den 203mm Scheiben kommt man auch bei schnellen und steilen Abfahrten ordentlich zum stehen.

Wer sich jetzt aber denkt, dass das Swoop der perfekte Einstieg für die potentiellen Enduro-Karriere ist, wird eventuell enttäuscht sein. Zwar bügelt das Swoop ordentlich und vermittelt einiges an Sicherheit, jedoch ist es nicht unbedingt das wendigste und flinkeste Fahrrad für Enduro-Racing und Single Trail Abenteuer.

Wer aber eh lieber im Bike Park unterwegs ist und gebaute und schnelle Strecken runter schießen mag, der dürfte mit dem Swoop einiges an Spaß haben. Wir haben ziemlich viel Zeit in der MTB Zone Geisskopf verbracht und hatten dort vor allem auf dem Flow-Trail und der Freeride Spaß auf dem Swoop. Da der Hinterbau nicht zu lang ist, geht das Bike gut durch enge Steilkurven. Auch auf Steinfeldern heißt es einfach draufhalten und drüber bügeln. Uns gefällt auch, dass wir jederzeit eine Downhillgabel an dem Freeride Bike des Direktversender verbauen könnten. Perfekt für die nächste Bike Park und Trail-Center Saison.

Für einen Preis von 3.099 Euro, Carbonrahmen und passenden Komponenten haben wir nichts einzuwenden. Wer also den Local Dh Trail unsicher machen will, regelmäßig in Bikeparks ist oder gerne shuttelt, der sollte sich das Swoop näher ansehen.

Radon Swoop

www.radon-bikes.de

 

2021 Video Collection – Das Beste des Jahres

Die Szene wurde 2021 mit Mountainbike Edits fast schon überschwemmt. Cavlin Huth präsentierte gleich drei große Video Projekte, Red Bull veröffentlichte neue Edits und Commencal produzierte einen Kracher nach dem anderen. Da ist es gar nicht so leicht den Überblick zu behalten und deshalb gibts es hier ein paar der besten Videos aus 2021.

Calvin Huth – Arthur

Calvin Huth hatte dieses Jahr ziemlich viel zu tun. Der Kanadier gehört seit einigen Jahren zu den begehrtesten Filmern der Gravity Szene. Mit Arthur hat er sich sein Traum Projekt erfüllt. Zusammen mit einigen Freunden hat er wunderschöne Action-Aufnahmen eingefangen, Kabelkameras verwendet und wunderschöne Landschafts- und Tieraufnahmen gefilmt. Untermalt wird das ganze mit einem extrem passenden Soundtrack von Michael Kiwanuka. Unser Favorit-Edit in diesem Jahr.

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Kilian Bron – Follow the Light

Wir hatten die Wahl zwischen Kilian Brons Switzerland Paradise und Follow the Light und haben uns für letzteres Entschieden. Follow the Light stellt die Schönheit der Landschaft, Kilians Fahrstil und die Verwendung von Licht in einem wunderschönen Video da. Dazu kommt die Kulisse von Kappadokien mit unzähligen Heißluftballons. Ein Must Watch!

Nach „Chasing Volcanoes“, „Our Tour de France“ und „Outdoor Synchrony“, begab sich Kilian Bron auf ein neues Abenteuer in die Türkei, ins Herz von Kappadokien! Zwei Wochen lang erkundete Kilian die einzigartige Landschaft der Region, auf der Suche nach der schmalsten Stelle, an der man die Steigeisen anlegen kann. Ein Projekt, das in einer ganz besonderen Atmosphäre stattfindet und … vom Licht bestimmt wird. Ein Sonnenuntergang über den Schluchten, beleuchtete Heißluftballons und die dämmrige Atmosphäre des Nahen Ostens … taucht mit Kilian Bron, Pierre Henni, Pierre Dupont und JB Liautard in dieses farbenfrohe Abenteuer.

 

Brandon Semenuk – Realm

Natürlich darf der Gott des Freerides in dieser Liste nicht fehlen. Brandon Semenuk hat mit Realm wiedermal ein Edit rausgehauen, dass die Eleganz seines Fahrstils und seine immense Trickkiste untermalt.

„Without the confines of a contest environment, Justin Wyper and myself had the opportunity to create our own Slopestyle haven and take some chances with this course build. Like any mountain bike trail or course, you work with the given terrain to make the best features imaginable. In this situation, we knew we wanted to create a course that would ride well top to bottom, but also offer up some opportunities for creativity along the way. We took our knowledge from previous builds and integrated some ‚wildcard‘ features with some more common slopestyle features to hopefully have a good balance of both.“ – Brandon Semenuk

 

Micayla Gatto – Contrast

In Contrast ist die Kanadierin Micayla Gatto an den schönsten Orten in British Columbia unterwegs. Von den verschneiten Trails in der Küstenregion bis hin zu staubtrockenen Jump-Lines in Kamloops haben wir hier den vollen Kontrast.

From the wet winter of coastal British Columbia to the hot, dry summer days of interior BC, Micayla Gatto’s pushes the Big Betty to the limit.

 

Gee Atherton – The Knife Edge

Es ist immer ein seidener Faden Stürze und Verletzungen von Extremsportler zu glorifizieren. Denn Gee Atherton hat mit seinem Knife Edge Edit ein Statement abgeliefert, dass ihm fast das Leben gekostet hat. Die britische World Cup Legende zeigt uns in diesem Video eine extrem anspruchsvolle Strecke auf einem Bergkamm die ihm mehrere Monate Reha und eine World Cup Saison gekostet hat. Nichts für schwache Nerven!

The Slate Line is the brand new edit from Gee Atherton, the World Champion mountain-biker renowned as one of the toughest and most daring riders in downhill mountain-biking. Following hot on the heels of his death-defying and spectacularly exposed “The Ridgeline” Gee tackles a new line at a disused slate quarry in Wales. In his constant quest to progress his extreme sport Gee sets out to conquer a moving mountain with one of the biggest gaps he’s ever jumped and a super-sharp surface where any mistake will not be forgiven. The slate line is mind-blowingly precarious and features some of the biggest gaps that Gee has ever ridden.

 

Brage Vestavik – X Games Real MTB

Kaum ein Athlet hat sich in diesem Jahr so in die Herzen der Szene eingebrannt wie Brage Vestavik. Der Norweger ist für extreme Sprünge, Drops und Gaps bekannt und vereint diese in seinem X Games Edit. Diese Action ist so stumpf, dass man Vestavik fast schon als den letzten Wikinger bezeichnen kann.

Watch Brage Vestavik and filmer/editor Oscar Kalsnes/Blur Media’s entry into Real Mountain Bike 2021, the all-video MTB contest brought to you by ESPN’s World of X Games. Vote for your favorite video at XGames.com/RealMTB, then tune in to ABC on April 24 to find out who won X Games gold.

Brett Rheeder – Continuum 

Eine weitere Legende des Freeride Sports! Brett Rheeder hatte siche 2021 etwas von der Bildfläche und der Teilnahem an Contests zurückgezogen, versorgte uns aber zum Ende des Jahres mit einem wunderschönen Video. In Continuum geht es um unendlichen Flow. Ein extrem schönes Edit mit vertuschten Cuts und sehr viel Style!

Everything is connected. Each ride is an extension of the one before. Each reentry is a transition to the next launch. Each experience builds on one another toward a flow state of endless progression. Only the settings and perspectives change along this continuum. In this film by Brett Rheeder and Harrison Mendel, the sequence of individual movements are all linked together as a cohesive collection, with each maneuver unique yet forming a coherent visual journey across ever-changing landscapes by maintaining a locked perspective. Creating this visual trick of relentless flow and seamless transitions from one scene to the next was a technical challenge for both rider and cinematographer, and it required intense planning and dedication from the entire team to work through these problems.

 

Korbinian Engstler – Insomnia 

Korbi is back! Der junge Allgäuer präsentiert mit Insomnia ein extrem stylischen Video, dass seinen Style mit schönen Aufnahmen kombiniert. Sein erstes großes Projekt hat er zusammen mit David Karg und Moritz Hübner auf seinen Homespots und im Bike Park Sölden gefilmt. Steeze, Flow und fette Aufnahmen in einem Video!

INSOMNIA features Korbinian „Korbi“ Engstler’s very own riding style and the visual experimentation of both filmmakers David Karg and Moritz Hübner in a piece of motion picture content that is rather unconventional for the bike industry and probably a bit too long for Instagram.

 

Girls gotta eat dirt

Delilah Cupp, Clare Hamilton und Avra Saslow zeigen uns in Girls gotta eat dirt wie viel Spaß Radfahren macht. Hier gibts Action auf den Trails, Bier, Bodenproben und drei sympathische Charaktere. 

The story of three best friends, roommates, and riding partners with a taste for the finer things. And plenty of dirt on their jorts.

 

Mark Matthews – Blueprint

Mark Matthews nimmt uns mit in den kanadischen Wald und zeigt uns die Entstehung eines Trails. In Blue Print kombiniert Matthews zusammen mit seinen Freunden die Arbeit die in der Erschaffen einer neuen Line steckt und hält das ganze in spannenden Aufnahmen fest. Good Vibes und schöne Landschaft garantiert.

Blueprint started with a simple idea – to show sections of trail come to life before the viewer’s eyes. Once we broke ground here in Cumberland, BC, the abundance of good dirt was the ultimate inspiration to challenge ourselves to build something that pushed our creativity further than we had planned. The corners were just asking to get stacked bigger, faster, and smoother! We visualized, developed, and pushed the limits to create something special for all riders to enjoy: a hand-built, blue square level flow trail you’ll want to lap all day long.

 

Markus Eder – The Ultimate Run

Sorry. Es ist kein Mountainbike Video, aber The Ultimate Run war ein absolutes Action-Sports Highlight in 2021. Markus Eder geht auf seinen Ski über Grenzen hinaus und lässt dabei seine extremen Tricks und Sprünge viel zu leicht aussehen. The Ultimate Run macht Laune auf Wintersport und Hohe Berge!

“Sometimes my mind goes kind of crazy about skiing and I ask myself, what if…?” – Markus Eder What if you could link every powder turn, every rail, every cliff drop, every comp run and every kicker nailed into one ultimate run? Well, Markus Eder did just that in ‘The Ultimate Run’! This is Markus’ Opus Magnum, a medley of face shots, massive tricks and even bigger drops, which was documented by Innsbruck based production company Legs of Steel over the past two years. Markus has been visualizing the ultimate run since 2015. It may look like a simple undertaking in the final edit, but for arguably the most versatile skier on the planet, it meant taking his skill levels in every form and style of contemporary freeskiing to the next level.